Das HTML5/CSS3-Videotraining jetzt auch als Download!

Cover des HTML5- und CSS3-Videotrainings

Letzte Woche erreichte mich die Nachricht, dass mein HTML5- und CSS3-Videotraining, das ich letztes Jahr für Galileo Press aufgenommen hatte, ab sofort auch als Download zu haben ist. Wer also physische Datenträger für eine Zumutung hält, kann sich ab jetzt den Inhalt der DVD auch einfach von der Produktseite bei Galileo Press herunterladen – zum gleichen Preis wie für die DVD.

Der Inhalt des Videotrainings bleibt unverändert; 16 Stunden lang geht es in 13 Kapiteln rund um frische Technologien aus dem HTML5- und CSS3-Universum. Von Offline-Webapps über Video- und Audio-Elemente bis hin zu CSS3-Selektroren, Farbverläufen und Responsive Design wird kein Thema ausgelassen. Die komplette Kapitelliste:

  1. Überblick
  2. Audio und Video
  3. Syntax und Semantik
  4. CSS3-Selektoren
  5. Farben und Verläufe
  6. HTML5-Formulare
  7. Schriftgestaltung
  8. CSS3-Layout
  9. Responsive Design
  10. Mobile APIs
  11. Grafikprogrammierung
  12. Offlinefeatures
  13. Effekte und Animationen

Naturgemäß geht es bei den Videos nicht ganz so sehr in die nerdigen API-Untiefen und generell ist das Niveau eher einsteigerfreundlich. Wer Grundkenntnisse in Sachen HTML, CSS und JS hat, sollte mit dem Videotrainig klar kommen – hartgesottene Frontend-Entwickler könnten sich eher unterfordert fühlen. Aber vielleicht braucht ja der eine oder andere hartgesottene Frontend-Entwickler noch ein Weihnachtsgeschenk für sein nicht ganz so hartgesottenes Umfeld.

HTML5 ist Webstandard – die wichtigsten Fakten

Gestern war es soweit: das W3C hat HTML5 den Recommendation-Status verliehen, womit es offizieller, fertiger Webstandard ist. Viele wichtige Leute finden das total toll und es wabert eine bunte Mischung aus Schulterklopfen und zynischen Kommentaren durch das Netz. Ich habe mich mal an einer neutralen Zusammenfassung der wichtigsten Fakten versucht:

Was ist jetzt überhaupt Webstandard?
Das, was nun Standard ist um vom W3C und allen anderen als „HTML5“ bezeichnet wird, ist die fünfte Version der Hypertext Markup Language – gewissermaßen HTML 5.0. Das Dokument beschreibt alle offiziell gültigen HTML-Elemente sowie diverse Details rund um Browser-APIs. Es handelt sich dabei nicht um die Gesamtheit des Technologie-Universums, das gerne auch gerne als „HTML5“ bezeichnet wird. Die Web-Plattform besteht aus vielen Einzelteilen, von denen einige dem neuen Standard entspringen, viele andere jedoch nicht. Der Umfang des Standards ist der große blaue Kreis in der folgenden Grafik, der Rest ist das erweiterte (teilweise noch nicht fertig standardisierte) HTML5-Universum:
Grafik, die das Verhältnis von diversen Webtechnologie-Spezifikationen zueinander illustriert
Man sieht deutlich: da ist noch einiges an weiteren Webstandards zu verabschieden.
Was gibt es Neues?
In dem neuen Standard gibt es diverse frische Browserfeatures, die heutzutage allerdings nicht mehr ganz so frisch erscheinen. Audio- und Video-Elemente, Application Cache, Canvas und so manche JavaScript-API sind dem geneigten Web-Nerd schon länger bekannt. Wichtiger dürfte sein, dass die neuen Spezifikationen mit einem ganz anderen Niveau an Präzision und Detailliertheit aufwarten, als es bei vorherigen HTML-Specs der Fall war. Im HTML5-Dokument findet man alles, nur keine schwammigen Formulierungen mit Interpretationsspielraum – ein großer Gewinn für alle Spezifikations-Leser und eine Messlatte für zukünftige Spezifikationen.
Hat HTML5 was gebracht?
Die Idee hinter HTML5 ist, den Browser von einem dummen Dokumentbetrachter in eine konkurrenzfähige Applikationsplattform zu verwandeln. Das hat recht gut funktioniert, denn im Prinzip gibt es nur wenig, das der Browser nicht leisten kann. Entsprechend viele Webapps werden heutzutage entwickelt, was ich persönlich vor allem an der Anzahl der Java- und C#-Entwickler in meinen JavaScript-Kursen messe. Im Mobile-Sektor sieht die Sache noch anders aus. Diverse technische Puzzleteile fehlen noch und auch bei den Webentwicklern mangelt es oftmals noch an Verständnis für mobilespezifische Probleme – die wenigsten machen sich z.B. Gedanken darum, wie schnell ihre Webapp oder Webseite einen Smarthone-Akku leersaugt. Ich gehe aber davon aus, dass sich all diese Probleme mit der Zeit lösen lassen und dass sich die Webplattform auch außerhalb von Hybrid-Apps auf dem Mobile-Sektor etablieren wird.
Was ändert sich jetzt durch die Standardisierung?
Nichts. Die meisten Features, die jetzt offiziellen Status genießen, funktionieren schon länger in modernen Webbrowsern. Einige andere Features sind auch am Tag nach der Standardisierung noch reine Papiertiger. Daran ändert der offizielle Status der Spezifikationen nichts.
Sollte die Standardisierung nicht erst 2022 passieren?
Der damalige Editor der Spezifikationen, Ian Hickson, hatte mal 2022 als mögliches Jahr der Standardisierung von HTML5 in den Raum geworfen. Hintergrund dieser Aussage war, dass es seiner Einschätzung nach mindestens so lange dauern würde, bis die HTML5-Testsuite vollständig und wirklich jedes Feature sicher in mindestens zwei Browsern gelandet ist. Stand heute fehlen auch in der Tat noch viele Tests und so manches Feature gibt es in keinem Browser. Aber das W3C hat sich trotzdem entschieden, den Standard-Stempel schon mal zu zücken.
Wie geht es mit W3C und WHATWG weiter?
Keine der beiden Arbeitsgruppen, die mehr oder minder nebeneinanderher an der Webplattform basteln, scheint vor der unmittelbaren Auflösung zu stehen. Zwar wird immer mal wieder verstärkt mit diversen Säbeln gerasselt (so wirft die WHATWG dem W3C regelmäßig vor, es würde Spezifikationen plagiieren und für alle Arten von Chaos sorgen), aber es haben mehrere Jahre lang mehrere Spezifikationen und beide Arbeitsgruppen nebeneinander existiert, ohne dass die Welt untergegangen wäre. Ob die Unstimmigkeiten über eine neue API innerhalb einer Arbeitsgruppe oder zwischen Arbeitsgruppen ausgetragen werden, macht in Endergebnis vermutlich keinen zu großen Unterschied. Am Ende liegt die Wahrheit eh im Browser und dort dann relativ eindeutig.
Was kommt als nächstes?
Von Seiten des W3C gibt es eine Spezifikation für HTML 5.1 und die WHATWG-Version des HTML-Standards geht schon länger über den Umfang von HTML 5.0 hinaus. Insofern herrscht an neuen Features kein Mangel. Hinzu kommen allerlei andere interessante Neuheiten in der Webplattform wie z.B. Service Workers, der gesamter Themenkomplex rund um Web Components und natürlich auch ECMAScript 6. All diese Neuheiten entstehen außerhalb des Zuständigkeitsbereichs eines möglichen neuen HTML-Standards statt, da dieser sich eben nur um HTML und die dazugehörige Browser-Infrastruktur kümmert.

Zusammengefasst: Eigentlich ist nichts passiert. Nur ein Teil des ganzen großen HTML5-Zirkus hat jetzt einen offizielleren Status als zuvor – aber im alten Internet Explorer funktioniert es trotzdem noch nicht. Also schön zurücklehnen und weitermachen und wie bisher!

Fragen zu HTML5 und Co beantwortet 17- Semantik für Pull Quotes, File-Inputs, Shared Workers aus Blobs, Flexbox

Umzugsbedingt lag das Blog ein paar Wochen brach, aber zum Glück nicht die Inbox. So haben sich wieder einige Fragen zu HTML5, CSS3 und JS (bzw. DOM) angesammelt, die ich mir Vergnügen beantwortet habe. Allerdings ist die Inbox jetzt auch schon wieder leer. Wenn euch also eine Frage zum Themenkomplex „futuristisches Frontend“ auf dem Herzen liegt, zögert nicht mir eine E-Mail oder einen Tweet zukommen zu lassen.

Welches semantische Element für Pull Quotes?

Wie sollte man Pull Quotes mit Zitaten aus dem umgebenden Text semantisch auszeichnen?

Hier ist <aside> das Mittel der Wahl, garniert mit ein ARIA-Extras. Konkurrenz-Element Nummer 1, <blockquote>, scheidet allein schon aus inhaltlichen Gründen aus. Zitat Spezifikationen:

The blockquote element represents a section that is quoted from another source.

Hingegen heißt es beim <aside>-Element ausdrücklich:

The [aside] element can be used for typographical effects like pull quotes or sidebars [...]

Da es sich bei einer solchen Pull Quote um einen reinen typografischen Effekt handelt, kann man über den ergänzenden Einsatz des Attributs aria-hidden auf dem <aside>-Element nachdenken. Zwar ist dieses Attribut eigentlich dafür gedacht, unsichtbare Elemente vor Screenreadern zu verbergen, aber da sich bei Pull Quotes um völlig redundante Informationen handelt, möchte sie sich ziemlich sicher niemand vorlesen lassen. Die korrekte Lösung für Pull Quotes heißt also <aside aria-hidden="true">.

Input-Value von File-Inputs setzen?

Ich habe ein spezielles Problem. Gibt es eine Möglichkeit mittels JavaScript den value eines Inputs vom Typ File zu setzen? Eigentlich ist das ja verboten, ich würde aber gerne, wenn ein Nutzer keine Datei ausgewählt hat, automatisch eine Datei vom Webserver laden lassen. Bekommt man das irgendwie hin?

Da gibt es leider keinen geheimen Trick. Das Setzen des value von File-Inputs mit etwas anderem als einem leeren String (um das Feld zu löschen) wird immer mit einem InvalidStateError quittiert; so wollen es die Spezifikationen.

Ohne Workaround geht es nicht. Man müsste also bei serverseitiger Verarbeitung nachsehen, ob eine Datei mitgeschickt wurde und andernfalls darauf reagieren. Bei clientseitiger Verarbeitung könnte man die Alternativ-Datei per XHR laden und für den Fall vorhalten, dass das Formular ohne ausgewählte Datei abgeschickt wird. Mit XHR2 ist das zum Glück ganz einfach, denn da gibt es das responseType-Attribut mit "blob" als möglichem Wert:

function handleFile(file){
  console.log(file)
}

document.querySelector('form').onsubmit = function(evt){
  evt.preventDefault();
  var fileField = document.querySelector('[name=file]');
  // Keine Datei gewählt? Default per XHR holen!
  if(fileField.files.length === 0){
    var req = new XMLHttpRequest();
    req.open('GET', 'formtest.html');
    req.responseType = 'blob';
    req.onload = function(evt){
      var blob = evt.target.response;
      handleFile(blob);
    };
    req.send();
  }
  // Gewählte Datei verarbeiten
  else {
    handleFile(fileField.files.item(0))
  }
};

Das ist keine sehr schöne Lösung, aber auch keine Katastrophe. Mit FormData könnte man einfach das ohnehin anfallende Formular-Datenset modifizieren und eine nicht ausgewählt Datei ergänzen, aber mit der Browserunterstützung der dafür nötigen Teile von FormData sieht es nicht besonders gut aus.

Shared Worker aus Strings oder Blobs erstellen

Kann man Shared Worker aus Strings bzw. Blobs erstellen?

Möglich ist alles! Damit sich alle Shared Worker in den gleichen Prozess einklinken, müssen sie mit dem gleichen Namen und der gleichen Quell-URL erstellt werden. Das Problem hierbei: nimmt man in zwei Webseiten das gleiche Ausgangsmaterial (also einen String JS-Code) werden hieraus zwei unterschiedliche Blob-Objekte mit unterschiedlichen Blob-URLs. Es muss also einen Weg geben, allen Webseiten eine kanonische Blob-URL mitzuteilen. Gelingt das, ist der Shared Worker selbst kein Problem, denn sowohl Worker selbst als auch Blob-URLs unterliegen der normalen Same Origin Policy (außer im IE). Also frisch ans Werk!

Zunächst brauchen wir Code für einen Shared Worker, um das Konzept zu testen. Dieser Schnipsel (nur stilecht als JS-Multiline-String) sendet als Worker allen verbundenen Webseiten jede Sekunde eine Zahl zwischen 23 und 42, so dass alle Seiten jeweils schön synchronisiert sind:

var workerCode = "var clients = [];\
self.onconnect = function(evt){\
  var client = evt.ports[0];\
  client.postMessage(42);\
  clients.push(client);\
};\
setInterval(function(){\
  var x = Math.floor(Math.random() * (42 - 23 + 1)) + 23;\
  clients.forEach(function(client){\
    client.postMessage(x);\
  });\
}, 1000);";

Die Webseiten sollen diesen Wert in einem DOM-Element anzeigen. Dazu dient die folgende Handler-Funktion:

function workerHandler(evt){
  var x = evt.data;
  document.querySelector('#ShowX').innerHTML = x;
}

Um die kanonische Blob-URL zu kommunizieren könnte man das Storage-Event oder eine der HTML5-Kommunikations-APIs nutzen. Für unser Beispiel nehmen wir Cross-Document-Messaging und um den Versuchsaufbau einfach zu halten, lassen wir die Webseiten einander mit window.open() öffnen. Um zu entscheiden, ob eine Webseite selbst eine Blob-URL erstellen oder auf eine Nachricht des Eltern-Elements soll, prüfen wir window.opener. Falls die Webseite die Pionierrolle einnehmen soll, erstellt sie Blob und URL selbst, ansonsten wird auf eine Cross-Document-Message gewartet:

var workerUrl;

// Bootstrap-Szenario: erstes Fenster, Blob, URL und Worker
// selbst aus dem Code erstellen
if(!window.opener){
  var workerBlob = new Blob([workerCode], {
    type: 'text/javascript'
  });
  workerUrl = window.URL.createObjectURL(workerBlob);
  var worker = new SharedWorker(workerUrl, 'SyncWorker');
  worker.port.onmessage = workerHandler;
  document.querySelector('button').removeAttribute('disabled');
}

// Externe-Worker-Quelle-Szenario: Popup-Fenster, Worker-URL
// vom Eltern-Fenster erwarten
else {
  window.onmessage = function(evt){
    workerUrl = evt.data;
    var worker = new SharedWorker(workerUrl, 'SyncWorker');
    worker.port.onmessage = workerHandler;
    document.querySelector('button').removeAttribute('disabled');
  };
}

Nun fehlt nur noch der Button für neue Fenster und schon sind wir fertig:

// Neues Fenster öffnen, Worker-URL per Message übergeben
document.querySelector('button').onclick = function(){
  var newWindow = window.open(window.location.href);
  newWindow.onload = function(){
    newWindow.postMessage(workerUrl, '*');
  };
};

Das Beispiel funktioniert zwar, ist aber naturgemäß etwas fragil. Sobald eine Seiten-Instanz nicht über den Button auf einer anderen Seite geöffnet wird, bricht alles zusammen; die Seite hält sich irrtümlich für die erste, erstellt eine eigene Blob-URL und scheitert mit der Erstellung des Workers, da bereits einer mit gleichem Namen existiert. Ein sinnvolleres Vorgehen könnte wie folgt aussehen:

  1. Grundsätzlich eine eigene Blob-URL erstellen
  2. In einem Try-Catch-Block versuchen mit der eigenen URL einen neuen Shared Worker zu eröffnen
    1. Im Erfolgsfall Blob-URL in Local Storage ablegen; die Blob URL ist jetzt kanonisch, da noch kein anderer Worker mit diesem Namen aktiv ist
    2. Im Falle einer Exception muss es bereits einen laufenden Prozess mit kanonischer URL geben und diese muss im Storage liegen. URL aus Local Storage auslesen und nochmal versuchen den Worker zu erstellen

Diese Variante sei dem geneigten Leser als Hausaufgabe überlassen.

Wie tiefgreifend wirkt Flexbox (und warum)?

Ich habe in letzter Zeit viel zu Flexbox gelesen. Meine Frage ist, wie sich die Flexboxeinstellungen des Elternelements auswirken. Gelten diese für alle Kindelemente? Oder nur auf für nächstgelegene Kindelement?

Flexbox-Einstellungen wirken sich immer nur auf die direkten Kindelemente aus. Das irritiert Flexbox-Newcomer manchmal – man würde vielleicht erwarten, dass CSS-Eigenschaften gefälligst durch alle Kindelemente weitergegeben werden sollten. Allerdings ist (technisch gesehen) Flexbox nichts weiter als ein zusätzlicher Layout-Modus. Flexbox steht damit komplett gleichberechtigt neben den altbekannten Block-, Inline-, Table- und Positioned-Layoutmodi (letzterer betrifft position:absolute etc.). Macht man sich das klar, wundert man sich nicht mehr, denn bei allen Layout-Modi regeln Elternelemente die Anordnung ihrer direkten Nachfahren, aber nicht aller Nachfahren. Und das ist auch gut so! Man stelle sich nur vor, wie nutzlos position:absolute wäre, wenn diese Eigenschaft an alle Kindelemente eines Elements vererbt würde …

Weitere Fragen?

Auch eure Fragen zu HTML5, JavaScript und anderen Webtechnologien beantworte ich gerne! Einfach eine E-Mail schreiben oder Twitter bemühen und ein bisschen Geduld mit der Antwort haben. Ansonsten kann man mich natürlich auch als Erklärbär zu sich kommen lassen.

Erklärbär-Termine für November und Dezember 2014

Noch eben schnell zum Jahresende auf den neusten Stand in Sachen Frontend kommen? Meine traditionellen Münchner HTML5- und CSS3-Termine bieten auch in diesem Quartal die Gelegenheit hierzu.

  • 8. - 10. Dezember in München: HTML5-Schulung bei der Open Source School. Mein bewährtes drei­tä­gi­ges HTML5-Standardprogramm stattet die Teilnehmer im Druckbetankungsverfahren mit so gut wie allem aus, was man zu HTML5 wissen muss. Von semantischem Markup bis hin zu Canvas-Frameworks ist alles dabei. Einen großer Praxisanteil mit überschaubaren Arbeitsgruppen stehen auf dem Plan und ein Exemplar des HTML5-Buchs gibt es obendrein.
  • 11. und 12. Dezember in München: CSS3 bei der Open Source School. Mein bewährtes zweitä­gi­ges CSS3-Standardprogramm katapultiert die Teilnehmer in das CSS3-Zeitalter, in dem Webfonts, Animationen und Farbverläufe fließen. Geboten wird auch hier ein großer Praxisanteil, kleine Arbeitsgruppen und mindestens ein CSS3-E-Book gibt es als Bonus.

Termine unpassend, Orte alle zu weit weg und Programme nicht genehm? Ich komme auch gerne mit einem maßgeschneiderten Talk oder Workshop vorbei – mich kann man mieten!

Folgt mir!

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