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	<title>Peter Kröner, Webdesigner &#38; Frontendentwickler &#187; Workflow &amp; Produktivität</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Peter Kröner, einem Webdesigner und Frontendentwickler aus Westerkappeln bei Osnabrück.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 08:42:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Webapps und Synchronisierungs-Tools für den Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte eigentlich bisher zu jeder Zeit immer nur ein einziges Gerät in meinem Besitz, das die Bezeichnung „Computer“ verdiente. Das hat sich seit dem Erwerb eines Netbooks erledigt und so stand ich vor der Aufgabe, irgendwie für Cloudifizierung, Verwebappung und/oder Synchronisation von meines Arbeitsplatzes zwischen verschiedenen Rechnern zu sorgen&#160;&#8211; bisher eine rein lokale Angelegenheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte eigentlich bisher zu jeder Zeit immer nur ein einziges Gerät in meinem Besitz, das die Bezeichnung „Computer“ verdiente. Das hat sich seit dem Erwerb eines Netbooks erledigt und so stand ich vor der Aufgabe, irgendwie für Cloudifizierung, Verwebappung und/oder Synchronisation von meines Arbeitsplatzes zwischen verschiedenen Rechnern zu sorgen&nbsp;&ndash; bisher eine rein lokale Angelegenheit. Das meiste habe ich mittlerweile in den Griff bekommen und weil bei Twitter danach gefragt wurde, gibt es hier den Trip Report:</p>
<ul>
<li><b>Projekte:</b> Alle wichtigen und zukünftigen Webdesign-Projekte wandern nach <a href="https://github.com/">Github</a>. Ab ca. 5,50&thinsp;€ im Monat bekommt man eine gewisse Anzahl private Projekte und kann an diesen auch Andere mitmachen lassen. Ist meines Erachtens ein sehr okayer Deal, denn damit ist man nicht nur zur Verwendung von Versionskontrolle gezwungen (was immer gut ist), sondern hat auch dank der dezentralen Natur von Git prima Sicherheitskopien von allen Projekten auf allen Rechnern und auf Github selbst. Github rockt!</li>
<li><b>Sonstige Daten:</b> Als Ubuntu-Nutzer habe ich das Vergnügen, dass meine Distribution mit <a href="https://one.ubuntu.com/">Ubuntu One</a> einen eingebauten Cloud-Hoster hat. Für 8&thinsp;€ im Monat gibt es 50GB Speicher&nbsp;&ndash; das reicht dicke. Sensible Daten werden vorher mit <a href="http://www.truecrypt.org/">Truecrypt</a> sicher eingedost.</li>
<li><b>To-Do-Listen:</b> Mein bisheriges Aufgabenverwaltungs-Tool <a href="http://live.gnome.org/Tasque">Tasque</a> hat von Haus aus eine Schnittstelle für <a href="https://www.rememberthemilk.com">Remember the Milk</a>. Problem gelöst! Tasque ist extrem minimal, aber für mich reicht es.</li>
<li><b>Feeds:</b> <a href="http://www.google.com/reader/">Google Reader</a> hat eine bessere Performance als mein bisheriges Desktop-Tool Liferea, insofern war der Wechsel hier nicht schmerzhaft. Mit <a href="http://googsystray.sourceforge.net/">GoogSysTray</a>, einer kleinen Tray-App für Linux, bleibe ich über die Anzahl der ungelesenen Artikel informiert (und nebenbei auch noch über ungelesene Waves und alle meine sonstigen Google-Apps.)</li>
<li><b>Browsing:</b> <a href="http://mozillalabs.com/sync/">Sync</a> ist ein einfaches Addon für Firefox, das Tabs, Bookmarks und History zuverlässig zwischen verschiedenen Rechnern synchronisiert. Ein Muss, nicht weniger.</li>
</ul>
<p>Was in der Liste noch fehlt, ist E-Mail. Ich habe leider einen Bestand von ein paar tausend Mails im Evolution-Format, die quasi ein ausgelagertes Gedächtnis für mich sind&nbsp;&ndash; die müssen also irgendwie mitgeschleppt werden. Eine richtig gute Lösung zur Synchronisation oder Migration zu irgend einem Webapp habe ich hier noch nicht gefunden. Sieht man aber davon ab, muss man sagen dass das Abschieben von so vielen Aufgaben in Webapps im Endeffekt recht problemlos vonstatten ging. Ich würde sogar sagen, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich ohne Firefox Snyc und Github machen würde bzw. wie ich je ohne beides klarkam.</p>
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		<item>
		<title>Workrave, die Open-Source-Anti-Überarbeitungs-Software</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/workrave-die-open-source-anti-ueberarbeitungs-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht so aus, als hätte ich nächsten Monat extrem viel zu tun. Es gibt in diesen Tagen schlimmere Schicksale als zu viel Arbeit, aber trotzdem&#160;&#8230; es drohen bei langfristiger Überarbeitung RSI und Konsorten. Und wenn man in Photoshop und/oder der IDE versunken ist, übersieht man schon mal die Uhr. Was tun? Workrave ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht so aus, als hätte ich nächsten Monat extrem viel zu tun. Es gibt in diesen Tagen schlimmere Schicksale als zu viel Arbeit, aber trotzdem&nbsp;&hellip; es drohen bei langfristiger Überarbeitung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSI-Syndrom">RSI</a> und Konsorten. Und wenn man in Photoshop und/oder der IDE versunken ist, übersieht man schon mal die Uhr. Was tun?</p>
<p><a href="http://www.workrave.org/welcome/">Workrave</a> ist ein Open-Source-Programm für Linux und Windows, das der <q>recovery and prevention of RSI</q> dient, indem es sich als eine Art Pausen-Manager betätigt. Es gibt Mikropausen, die alle paar Minuten für wenige Sekunden zur Ruhe auffordert, ein Maximalpensum für den Tag und längere Ruhepausen, für die das Programm diverse Dehn- und Augenübungen vorschlägt. Die Pausen lassen sich natürlich auch ignorieren, überspringen oder aufschieben. Alle Zeiten sind konfigurierbar und mehrere Rechner mit Workrave lassen sich sogar untereinander vernetzen, damit man keine Pause verpasst. Wenn man außerplanmäßig die Finger von der Maus lässt, hält das Programm die Zeit an. </p>
<p>Das Programm mit seinen diversen Meldungsfenstern und dem Zeitzähler im Systray sieht (zumindest bei mir unter Linux) auch sehr angenehm aus.</p>
<div><a title="Eine Mikropause" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/mikro.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/mikro-360x180.png" alt="Eine Mikropause" title="Eine Mikropause" /></a><br />
Eine Mikropause</div>
<div><a title="Eine Ruhepause" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/ruhe.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/ruhe-360x230.png" alt="Eine Ruhepause" title="Eine Ruhepause" /></a><br />
Eine Ruhepause nebst Fingerüberungen</div>
<p>Der einzige Haken an diesem Tool ist vielleicht, dass die weniger Konzentrationsfähigen unter uns sich vielleicht von Workrave und insbesondere den Mikropausen genervt fühlen könnten&nbsp;&hellip; aber das kann man sich dann ja so konfigurieren, wie man es tolerierbar findet.</p>
<p>Ubuntu Linux hat Workrave in der Universe-Paketquelle, für Windows gibt es <a href="http://www.workrave.org/download/">eine Exe zum Download</a> und Sourceforge <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=62552">ist ja auch noch da</a>.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Workrave%2C+die+Open-Source-Anti-%C3%9Cberarbeitungs-Software+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D2688">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/workrave-die-open-source-anti-ueberarbeitungs-software/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Sortierung von CSS-Deklarationen</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/meine-sortierung-von-css-deklarationen/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/meine-sortierung-von-css-deklarationen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sortiert man CSS-Deklarationen? Eins der Themen im neuesten Beitrag von Pisto. Autor Andreas Dölling sortiert sein CSS in Gruppen. Aufbauend auf die Gedanken des Kollegen teilte ich die CSS-Eigenschaften in Gruppen ein. Diesen wies ich anschließend einen Rang zu, der so ungefähr die Wichtigkeit der jeweiligen Gruppe von Eigenschaften widerspiegelte: je größer die Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sortiert man CSS-Deklarationen? Eins der Themen im <a href="http://pisto-magazin.de/artikel/css-wir-raeumen-auf">neuesten Beitrag von Pisto</a>. Autor Andreas Dölling sortiert sein CSS in Gruppen.</p>
<blockquote><p>Aufbauend auf die Gedanken des Kollegen teilte ich die CSS-Eigenschaften in Gruppen ein. Diesen wies ich anschließend einen Rang zu, der so ungefähr die Wichtigkeit der jeweiligen Gruppe von Eigenschaften widerspiegelte: je größer die Auswirkungen von Eigenschaften auf das Layout, desto wichtiger.</p></blockquote>
<p>Da steht dann layoutänderndes Verhalten wie <code>float</code>, <code>display</code> und <code>position</code> am Anfang und Dinge wie <code>background</code> und <code>color</code> kommen an das Ende.</p>
<p>Nico Brünjes hingegen <a href="http://codecandies.de/2008/09/22/you-never-have-expected/">sortiert alphabetisch</a>:</p>
<blockquote><p>Das ist einfach, versteht jeder, ist eine nachprüfbare, also durchsetzbare Regel und super umsetzbar. Und führt auch auf lange Sicht zu lesbaren Stylesheets.</p></blockquote>
<p>Ich persönlich finde beide Ansätze recht seltsam. Was die Gruppierungs-Methode bringen soll, erschließt sich mir nicht so recht und die Einteilung erscheint mir recht subjektiv. Und bei der bürokratischen ABC-Ordnung könnte ich mir allenfalls vorstellen, dass sie dann zu etwas gut ist, wenn man mit einer Vielzahl von Leuten zusammenarbeiten muss, die etwas anderes nicht kapieren. Der Preis ist dann, dann man Dinge, die logisch eigentlich zusammen gehören (z.B. <code>position</code> und <code>z-index</code>) auseinander reißt. Nicht so toll.</p>
<p>Das Patentrezept habe ich freilich auch nicht und mein Vorgehen entspricht vielleicht einer typischen Einzelkämpfer-Sortierung, aber mir hilft sie.</p>
<p>Ich frage mich immer: Wie wahrscheinlich ist es, dass in näherer Zukunft mal Eigenschaft&nbsp;X geändert werden muss? Sehr wahrscheinlich (Farben, Textgröße)? Ab an den Anfang. Sehr unwahrscheinlich (Layout, Position)? An das Ende. Ein einfaches Beispiel:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">div.foobar { color:#CC0000; text-decoration:underline; position:relative; }</pre>
</div>
<p>Während ich die Seite baue wird die Farbe des Links mit absoluter Sicherheit das eine oder andere Mal einem Tuning unterzogen werden. Dass der Link aber unterstichen sein soll, ist etwas, das wird sich im Designprozess nicht gar so oft ändern. Deswegen kommt <code>text-decoration</code> an das Ende. Und das Layout ist von Anfang an geplant und wird nach Möglichkeit auch durchgezogen, also versammeln sich Dinge wie <code>position</code>, <code>margin</code> und Konsorten am Ende. Innerhalb dieser Einteilung ist es ganz sinnvoll zusammenhängende Eigenschaften auch zusammenzuhalten (z.B. <code>font-size</code>, <code>line-height</code> und <code>text-align</code>).</p>
<p>Damit kann ich flott arbeiten, weil einem die Eigenschaften, an denen man die meiste Arbeit zu verrichten hat, gleich am Anfang einer Deklaration entgegen springen. Meine Meinung.</p>
<p>Wenn man wirklich etwas tun will, um einen Stylesheet für die Allgemeinheit lesbarer zu machen, muss sich vor allem für <strong>eine</strong> Sortierungsmethode entscheiden und diese Methode dann auch <strong>durchziehen</strong>. Ich hab schon so manche seltsame Sortierung gesehen, aber verzweifelt bin ich immer nur, wenn überhaupt kein Muster erkannt habe. In alles, was eine Art System hat, kann man sich reinkämpfen und <em>ganz</em> loswerden kann man die WTFs nie.</p>
<div><a class="imagelink" title="WTFs/Minute" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/09/wtfm.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/09/wtfm-360x325.jpg" alt="WTFs/Minute" title="WTFs/Minute" /></a></div>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Meine+Sortierung+von+CSS-Deklarationen+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D1881">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/meine-sortierung-von-css-deklarationen/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Website-Starterkit</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-website-starterkit/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/das-website-starterkit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es darum geht, eine Website aus dem Nichts komplett neu zu erstellen, braucht man eigentlich ein Grundgerüst. Damit meine ich keine Frameworks für Webentwicklung wie CakePHP o.Ä. und auch nicht diese seltsamen CSS-Frameworks auf die in letzter Zeit alle so scharf sind. Die sind vielleicht in Einzelfall zu gebrauchen, aber sonst nicht. Ein Framework, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht, eine Website aus dem Nichts komplett neu zu erstellen, braucht man eigentlich ein Grundgerüst. Damit meine ich keine Frameworks für Webentwicklung wie CakePHP o.Ä. und auch nicht diese seltsamen CSS-Frameworks auf die in letzter Zeit alle so scharf sind. Die sind vielleicht in Einzelfall zu gebrauchen, aber sonst nicht. Ein Framework, das irgendein Heini am anderen Ende der Welt zusammenkloppt, kann unmöglich genau für den Auftrag passend sein, den man gerade von einem Kunden aus der Nachbarstadt bekommen hat. <a href="http://meiert.com/en/blog/20080805/html-css-frameworks/">Andere haben das auch schon ausführlicher bearbeitet.</a></p>
<p>Eine Art Framework benutze ich aber trotzdem. Es ist im Wesentlichen ein Haufen (großteils leerer) Dateien und Verzeichnisse, die ich aber wirklich bei so gut wie <em>jedem</em> Projekt brauche. Ich nenne es immer mein <strong>Starterkit</strong>. Und das sieht so aus:</p>
<h3>HTML</h3>
<p>Eine Datei <code>index.html</code> mit folgendem Inhalt:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="html:pepe">&lt;!DOCTYPE html PUBLIC &quot;-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN&quot; &quot;http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd&quot;&gt;
&lt;html xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot; dir=&quot;ltr&quot; lang=&quot;de-DE&quot;&gt;
	&lt;head profile=&quot;http://gmpg.org/xfn/11&quot;&gt;
		&lt;title&gt;&lt;/title&gt;
		&lt;meta name=&quot;keywords&quot; content=&quot;&quot; /&gt;
		&lt;meta name=&quot;description&quot; content=&quot;&quot; /&gt;
		&lt;meta name=&quot;author&quot; content=&quot;Peter Kr&ouml;ner&quot; /&gt;
		&lt;meta name=&quot;language&quot; content=&quot;de&quot; /&gt;
		&lt;meta http-equiv=&quot;content-type&quot; content=&quot;text/html; charset=UTF-8&quot; /&gt;
		&lt;meta http-equiv=&quot;content-style-type&quot; content=&quot;text/css&quot; /&gt;
		&lt;meta http-equiv=&quot;content-script-type&quot; content=&quot;text/javascript&quot; /&gt;
		&lt;meta name=&quot;robots&quot; content=&quot;index,follow&quot; /&gt;
		&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;@import url(&quot;default.css&quot;);&lt;/style&gt;
		&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;@import url(&quot;style.css&quot;);&lt;/style&gt;
		&lt;!--[if IE 7]&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;@import url(&quot;ie7.css&quot;);&lt;/style&gt;&lt;![endif]--&gt;
		&lt;!--[if lte IE 6]&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;@import url(&quot;ie6.css&quot;);&lt;/style&gt;&lt;![endif]--&gt;
		&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;print&quot;&gt;@import url(&quot;print.css&quot;);&lt;/style&gt;
		&lt;link rel=&quot;shortcut icon&quot; href=&quot;favicon.ico&quot; /&gt;
		&lt;link rel=&quot;apple-touch-icon&quot; href=&quot;apple-touch-icon.png&quot; /&gt;
	&lt;/head&gt;
	&lt;body&gt;

	&lt;/body&gt;
&lt;/html&gt;</pre>
</div>
<p>Ein ganz einfaches, leeres XHTML-Strict-Dokument. Sofern man nicht ein bestehendes System bearbeiten muss, braucht man das immer irgendwann. Eingebaut sind die Links für das Favicon, das Icon für iPhones und iPod Tourch sowie alle fünf Style-Elemenente.</p>
<h3>CSS</h3>
<p>Es gibt fünf CSS-Dateien, die ich eigentlich immer benutze. Erstens: <code>default.css</code> mit folgendem Inhalt:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">/*

	Projekt:
	Datei: default.css
	Author: Peter Kr&ouml;ner

*/

html, body, div, span, applet, object, iframe,
h1, h2, h3, h4, h5, h6, p, blockquote, pre,
a, abbr, acronym, address, big, cite, code,
del, dfn, em, font, img, ins, kbd, q, s, samp,
small, strike, strong, sub, sup, tt, var,
dl, dt, dd, ol, ul, li,
fieldset, form, label, legend,
table, caption, tbody, tfoot, thead, tr, th, td { margin:0; padding:0; border:0; outline:0; font-weight:inherit; font-style:inherit; font-size:100%; font-family:inherit; vertical-align:baseline; background-image:none; }

body { line-height:1; color:black; background:white; text-align:center; }

ol, ul { list-style:none; }

table { border-collapse:collapse; border-spacing:0; }

caption, th, td { text-align:left; font-weight:normal; }

blockquote:before, blockquote:after, q:before, q:after { content:&quot;&quot;; }
blockquote, q { quotes:&quot;&quot; &quot;&quot;; }</pre>
</div>
<p>Das ist ein ganz durchschnittlicher CSS-Reset, den ich irgendwann mal von Eric Meyer geklaut und dann so lange umgebaut habe, bis ich zufrieden war.</p>
<p>Zweitens: <code>style.css</code> mit folgendem Inhalt:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">/*

	Projekt:
	Datei: style.css
	Author: Peter Kr&ouml;ner

	============
	== FARBEN ==
	============

	Hintergrund:
	Text: 

*/

/* Basics */
body {  }
a {  }
	a:link {  }
	a:visited {  }
	a:hover {  }
	a:active {  }
q {  }
	q q {  }
strong {  }
em {  }

/* Layout */

/* Textgestaltung */

/* Spezielle Klassen */

/* Allgemeine Klassen */

.clear { display:block; width:100%; clear:both; }</pre>
</div>
<p>Wie man sieht ist die Datei weitgehend leer, abgesehen von den Dingen, die jedes Mal gebraucht werden: Dokumentkopf, ein paar Kommentare für die Gliederung und ein paar Elemente und Klassen.</p>
<p>Drittens und viertens gibt es die Dateien <code>ie6.css</code> und <code>ie7.css</code> für das Ausbügeln der Böcke unserer Lieblingsbrowser, die bis auf einen Dokumentkopf wie beim Hauptstylesheet leer sind. Letzte Datei im Bunde ist <code>print.css</code>, die den gleichen Inhalt hat wie die <code>style.css</code>.</p>
<h3>Verzeichnisse</h3>
<p>Bilder lade ich so gut wie immer in <code>img</code> ab, kleine Icons landen in <code>img/icons</code>. Deswegen gehören die beiden Verzeichnisse auch zu meinem Framework.</p>
<h3>Optional: htc-Files für den Internet Explorer</h3>
<p>Oft, aber nicht immer braucht man ein Set an htc-Dateien, die dem Internet Explorer Unterstützung für Dinge beibringen, die er normalerweise nicht kann. Das wichtigste ist hierbei <code>htcmime.php</code> mit folgendem Inhalt:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="html:pepe">&lt;?php
	// Get component file name
	$fname = (array_key_exists(&quot;file&quot;, $_GET)) ? $_GET[&quot;file&quot;] : &quot;&quot;;
	// basename() also strips x00, we don't need to worry about ? and # in path:
	// Must be real files anyway, fopen() does not support wildcards
	$ext = array_pop(explode('.', basename($fname)));
	if (strcasecmp($ext, &quot;htc&quot;) != 0 || !file_exists($fname))
		exit (&quot;No file specified, file not found or illegal file.&quot;);

	$flen = filesize($fname);
	header(&quot;Content-type: text/x-component&quot;);
	header(&quot;Content-Length: &quot;.$flen);
	header(&quot;Content-Disposition: inline; filename=$fname&quot;);
	$fp = fopen($fname, &quot;r&quot;);
	echo fread($fp, $flen);
	fclose($fp)
?&gt;</pre>
</div>
<p>Diese Datei habe ich <a href="http://www.hoeben.net/node/83">von hier</a> und sie sorgt dafür, dass .htc-Dateien vom Server mit dem korrekten Mimetype ausgeliefert werden. Man muss dann nur in seinen Stylesheets <code>behavior:url(xyz.htc)</code> durch <code>behavior:url(htcmime.php?file=xyz.htc)</code> ersetzen.</p>
<p>Dazu kommen dann, je nachdem was gebraucht wird, <a href="http://www.twinhelix.com/test/">IEPNGFix v2.0</a> (transparente PNGs) und/oder <a href="http://www.xs4all.nl/~peterned/csshover.html">csshover.htc</a> (<code>:hover</code> für den IE6), die ich beide lokal vorrätig halte.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der eine oder andere vermisst in der obrigen Aufstellung vielleicht ein Javascript-Framework, aber ich als Mootooler baue mir da lieber für jedes Projekt <a href="http://mootools.net/core">die Komponenten</a> neu zusammen. Manchmal braucht man JSON-Support, manchmal nicht.</p>
<p>Mit diesem Starterkit kann man (zumindest ich) schnell aus dem Nichts eine Website zusammenbauen, ohne sich um die nervigen Basics kümmern zu müssen. Es ist, anders als bei den ganzen dicken Frameworks nichts dabei, was ich nicht wirklich jedes Mal bräuchte, aber es ist genug, um den Start spürbar zu beschleunigen. Und so gefällt mir das.</p>
<p>Wie sieht euer Starterkit oder Framework aus?</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Das+Website-Starterkit+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D1764">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/das-website-starterkit/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pencil Project: Ein Tool für die Erstellung von Website-Prototypen</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/pencil-project-ein-tool-fuer-die-erstellung-von-website-prototypen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr Leute, die gerne stundenlang überdetaillierte Website-Entwürfe mit gefühlten 300 unbenannten Ebenen in Photoshop bauen? Gebt ihnen Pencil Project. Denn das ist ein praktisches Tool speziell zum Basteln von Prototypen. Per Drag&#038;Drop kann man bunte Boxen malen, Texte tippen, Bilder importieren und Formularelemente im (unter anderem) nativen Look von Windows&#160;XP einbauen. Das Ganze basiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr Leute, die gerne stundenlang überdetaillierte Website-Entwürfe mit gefühlten 300 unbenannten Ebenen in Photoshop bauen? Gebt ihnen <a href="http://www.evolus.vn/Pencil/">Pencil Project</a>. Denn das ist ein praktisches Tool speziell zum Basteln von Prototypen. Per Drag&#038;Drop kann man bunte Boxen malen, Texte tippen, Bilder importieren und Formularelemente im (unter anderem) nativen Look von Windows&nbsp;XP einbauen.</p>
<div><a class="imagelink" title="Pencil Project" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/07/pencil.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/07/pencil-360x288.png" alt="Pencil Project" title="Pencil Project" /></a></div>
<p>Das Ganze basiert auf Mozillas XULRunner und ist natürlich Open Source. Die Bedienung ist kinderleicht und neben geschriebenen Tutorials stehen auch Screencasts bereit. Zu haben ist Pencil Project als Stand-Alone-Programm oder als Firefox-Extension&nbsp;&ndash;wobei letztere Variante bei meinem Test eine nicht besonders gute Performance bot.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.webappers.com/2008/07/24/pencil-project-sketching-and-gui-prototyping/">WebAppers</a>.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Pencil+Project%3A+Ein+Tool+f%C3%BCr+die+Erstellung+von+Website-Prototypen+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D1199">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/pencil-project-ein-tool-fuer-die-erstellung-von-website-prototypen/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn es nicht ganz für zwei normale Bildschirme reicht</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/wenn-nicht-ganz-fuer-zwei-normale-bildschirme-reicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 20:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nochmal ein möglicherweise für den einen oder anderen interessantes Spielzeug zum Thema „mehrere Monitore“, das wir hier zuletzt ja verstärkt hatten: Der Samsung SyncMaster 2263DX ist ein normaler 22&#8221;-Monitor, an den ein kleiner 7&#8221;-Schirm angebaut ist. Sieht in meinen Augen reichlich bizarr aus&#160;&#8230; ist wohl eher was für ganz beengte Verhältnisse. Mitte des Monats soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal ein möglicherweise für den einen oder anderen interessantes Spielzeug zum Thema „mehrere Monitore“, das wir hier zuletzt ja verstärkt hatten: <a href="http://monitor.samsung.de/produkte/detail2_main.aspx?guid=89fc0046-4e1a-45f9-a80a-3ddad8d52abd">Der Samsung SyncMaster 2263DX ist ein normaler 22&#8221;-Monitor, an den ein kleiner 7&#8221;-Schirm angebaut ist.</a></p>
<div><a class="imagelink" title="Samsung SyncMaster 2263DX" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/2263dx.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/2263dx.jpg" alt="Samsung SyncMaster 2263DX" /></a></div>
<p>Sieht in meinen Augen reichlich bizarr aus&nbsp;&hellip; ist wohl eher was für ganz beengte Verhältnisse. Mitte des Monats soll man das Ding käuflich erwerben können.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Wenn+es+nicht+ganz+f%C3%BCr+zwei+normale+Bildschirme+reicht+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D971">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/wenn-nicht-ganz-fuer-zwei-normale-bildschirme-reicht/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie man einen USB-Anschluss in einen VGA-Ausgang verwandelt</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/wie-man-einen-usb-anschluss-in-einen-vga-ausgang-verwandelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 22:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ja kürzlich mehr oder minder unisono festgestellt, was für ein Segen ein Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren ist. Bleibt noch das Problem der Anschlüsse: Nicht jede Grafikkarte hat zwei VGA- oder DVI-Ausgänge und spätestens wenn man einen dritten Monitor anschließen will, ist in der Regel eine zweite teure Grafikkarte fällig. Wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peterkroener.de/wie-man-auf-einen-schlag-die-eigene-produktivitaet-um-um-20-30-erhoeht/">Wir haben ja kürzlich mehr oder minder unisono festgestellt</a>, was für ein Segen ein Arbeitsplatz mit zwei oder mehr Monitoren ist. Bleibt noch das Problem der Anschlüsse: Nicht jede Grafikkarte hat zwei VGA- oder DVI-Ausgänge und spätestens wenn man einen dritten Monitor anschließen will, ist in der Regel eine zweite teure Grafikkarte fällig. Wer sich das ersparen will (und Windows sportet), für den könnte <a href="http://www.evga.com/articles/409.asp">dieses Gerät</a> interessant werden, von dem ich gerade per IM erfahren habe. Das verwandelt nämlich offenbar einen USB-Anschluss in einen VGA-Ausgang. Wenn ich auf meinen Schreibtisch noch Platz für einen dritten Bildschirm hätte, würde ich das vermutlich ausgesprochen interessant finden.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Wie+man+einen+USB-Anschluss+in+einen+VGA-Ausgang+verwandelt+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D968">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/wie-man-einen-usb-anschluss-in-einen-vga-ausgang-verwandelt/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie man sich selbst vor der Divitis bewahrt</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/wie-man-sich-selbst-vor-der-divitis-bewahrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Divitis ist das zwang- und massenhafte Verwenden des HTML-Elements &#60;div&#62;. Es kann bedeuten, dass man einfach statt semantischer Elemente &#60;div&#62; benutzt, aber es kann auch einfach heißen, dass man alles Mal um Mal in &#60;div&#62; einpackt. Bei komplexeren Layouts passiert das selbst den ausgekochtesten HTML-Taliban und meist merkt man dann erst spät, was man da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Divitis</strong> ist das zwang- und massenhafte Verwenden des HTML-Elements <code>&lt;div&gt;</code>. Es kann bedeuten, dass man einfach statt semantischer Elemente <code>&lt;div&gt;</code> benutzt, aber es kann auch einfach heißen, dass man alles Mal um Mal in <code>&lt;div&gt;</code> einpackt. Bei komplexeren Layouts passiert das selbst den ausgekochtesten HTML-Taliban und meist merkt man dann erst spät, was man da für einen verschachtelten Abfall verzapft.</p>
<p>Um sich diesbezüglich etwas bremsen, gibt ein ganz einfaches Mittel: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einrückungsstil#Einrückungstiefe">Einrückungstiefe</a> erhöhen!</p>
<div><a class="imagelink" title="Einrücken bei Aptana" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/einruecken-aptana.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/einruecken-aptana-160x128.png" alt="Einrücken bei Aptana" /></a><br />
Bei Aptana: <em>Window&nbsp;&rarr; Preferences&nbsp;&rarr; General&nbsp;&rarr; Editors&nbsp;&rarr; Text Editors&nbsp;&rarr; Displayed tab width</em></div>
<p>Jeder anständige Editor lässt den User festlegen, wie viele Zeichen ein Tab breit sein soll. Zwei oder vier sind gängig, aber mehr sind zumindest mal eine Überlegung wert. Denn abgesehen davon, dass größzügige Einrückung allgemein die Übersichtlichkeit steigert, merkt man so auch schneller, ob man gerade dabei ist, ein Divitis-Monstrum zu verbrechen. Was in den <a href="http://lxr.linux.no/linux/Documentation/CodingStyle">Linux Kernel Coding Guidelines</a> steht, kann für uns Webfritzen auch nicht so falsch sein: wenn man plötzlich anfangen muss, seitwärts zu scrollen um neue <code>&lt;div&gt;</code> einzufügen, <strong>hat</strong> man sehr wahrscheinlich bisher ganz schönen Mist zusammengetippt und sollte sein HTML überarbeiten. </p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Wie+man+sich+selbst+vor+der+Divitis+bewahrt+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D914">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/wie-man-sich-selbst-vor-der-divitis-bewahrt/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie man auf einen Schlag die eigene Produktivität um um 20 &#8211; 30% erhöht</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/wie-man-auf-einen-schlag-die-eigene-produktivitaet-um-um-20-30-erhoeht/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach einen zweiten Monitor kaufen. Laut New York Times soll man damit auf einen Schlag 20 bis 30% mehr auf die Reihe bekommen und wenn ich auch nicht gezählt habe, ob es wirklich 20 oder 30 oder mehr Prozent sind, ich kann nur unterstreichen, dass es sich lohnt. Gerade wenn man an Websites arbeitet macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach einen zweiten Monitor kaufen. Laut New York Times soll man damit auf einen Schlag <a href="http://www.nytimes.com/2006/04/20/technology/20basics.html?ei=5090&#038;en=6fc17b9bf54ea2ef&#038;ex=1303185600&#038;adxnnl=1&#038;partner=rssuserland&#038;emc=rss&#038;adxnnlx=1145537733-/Kdyvqpu0/eVBVNBYUcsqg">20 bis 30% mehr auf die Reihe bekommen</a> und wenn ich auch nicht gezählt habe, ob es wirklich 20 oder 30 oder mehr Prozent sind, ich kann nur unterstreichen, dass es sich lohnt.</p>
<p>Gerade wenn man an Websites arbeitet macht man zig Sachen gleichzeitig in Photoshop, der IDE, fummelt vielleicht noch mit dem FTP-Programm herum und hat immer ein Auge auf irgendwelche Serverlogs. Und selbst wenn man nicht den Vollnerd gibt sondern eine Art Alltags-Poweruser ist, entfrustet der zweite Schirm doch allgemein&nbsp;&ndash; die nächste Information ist dann nur noch einen Blick entfernt und nicht mehr hinter Klicks und Tastenkombinationen verborgen. Man hat mehr Informationen im Blick und dadurch besser unter Kontrolle.</p>
<p>Meine persönlichen Lieblings-Setups mit Dualhead:</p>
<ul>
<li>Aptana links, Photoshop rechts</li>
<li>Bloggen links, Quellen und Informationen rechts</li>
<li>Arbeit links, Fußballstream oder Film rechts</li>
</ul>
<p>Nachteile einer Doppelkonfiguration sind vorrangig Anschaffungskosten und der Platzverbrauch auf dem Schreibtisch. Aber es lohnt sich. Zweifel? Ihr habt doch sicher noch einen ollen Röhrenmonitor irgendwo auf dem Dachboden stehen, stimmt? Schließt den mal an euren Rechner an und ihr werdet schon sehen&nbsp;&hellip;</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Wie+man+auf+einen+Schlag+die+eigene+Produktivit%C3%A4t+um+um+20+-+30%25+erh%C3%B6ht+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D904">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/wie-man-auf-einen-schlag-die-eigene-produktivitaet-um-um-20-30-erhoeht/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungsfindung</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/entscheidungsfindung/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/entscheidungsfindung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Website ist dann gut, wenn nichts mehr da ist, was man löschen kann sage ich immer. Nun stellt man mir zurecht die Frage, wie man denn entscheidet, ob etwas gelöscht werden kann/sollte oder nicht. Es gibt zwei Wege dies festzustellen. Einmal die weiche Variante: Und die harte Tour: Die harte Variante setzt für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><q>Eine Website ist dann gut, wenn nichts mehr da ist, was man löschen kann</q> sage ich immer. Nun stellt man mir zurecht die Frage, wie man denn entscheidet, ob etwas gelöscht werden kann/sollte oder nicht. Es gibt zwei Wege dies festzustellen. Einmal die weiche Variante:</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/entscheidung.png' title='Entscheidungsfindung beim Webdesign - Die weiche Variante'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/entscheidung.thumbnail.png' alt='Entscheidungsfindung beim Webdesign - Die weiche Variante' /></a></div>
<p>Und die harte Tour:</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/entscheidung2.png' title='Entscheidungsfindung beim Webdesign - Die harte Variante'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/entscheidung2.thumbnail.png' alt='Entscheidungsfindung beim Webdesign - Die harte Variante' /></a></div>
<p>Die harte Variante setzt für die Elemente einer Website höhere Qualitätshürden und verlangt möglicherweise von Designer/Programmierer, seine Werke oder Ideen vielleicht häufiger zu Grabe zu tragen. Bei der weichen Variante gibt es für Elemente, die nicht <em>absolut</em> nötig sind oder nicht wie der grafische <em>Überhammer</em> daherkommen, noch einen Notausgang. Ob man den nutzen möchte und auf diese Weise vielleicht auch Dinge durchwinken mag, die nicht <em>perfekt</em> sind, sei jedem selbst überlasen.</p>
<p>Fazit: Was dem weichen Test nicht standhält, gehört ohne Diskussion gelöscht. Und was den harte Kritieren nicht entspricht, sollte zumindest überdacht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seehunde statt Lorem Ipsum</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/seehunde-statt-lorem-ipsum/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/seehunde-statt-lorem-ipsum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer idealen Welt bekommt man Inhalte für eine Website geliefert und darf die dann mit HTML und Design schön verpacken. Leider läuft es oft umgekehrt und man darf das Verpackungsmaterial erstellen bevor das Paket selbst fertig ist&#160;&#8211; der Segen Content Management Systeme. Zu diesem Zeitpunkt greifen die meisten zu irgendwelchen Blindtexten. Die sind leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer idealen Welt bekommt man Inhalte für eine Website geliefert und darf die dann mit HTML und Design schön verpacken. Leider läuft es oft umgekehrt und man darf das <q>Verpackungsmaterial</q> erstellen <em>bevor</em> das Paket selbst fertig ist&nbsp;&ndash; der Segen Content Management Systeme. Zu diesem Zeitpunkt greifen die meisten zu irgendwelchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blindtext">Blindtexten</a>. Die sind leider nur meist für den Web-Einsatz eigentlich ganz schön ungeeignet.</p>
<p>Ein Blindtext, wie ihn die meisten Generatoren ausspucken, hat mit dem Inhalt einer Website wenig gemein&nbsp;&ndash; es fehlen Links, Listen, Tabellen, Bilder, Headlines und sonst alles, was HTML so hergibt: <code>&lt;strong&gt;</code>, <code>&lt;em&gt;</code>, <code>&lt;q&gt;</code> und so weiter. Klar, die kann man alle hinterher von Hand einbauen. Wenn aber man einfach den Inhalt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seehunde">Wikipedia-Seite über Seehunde</a> ausleiht, kann man sich die Mühe sparen.</p>
<p>Da ist alles fast drin was das Herz begehrt. Sicher, ein paar HTML-Archaismen auch, aber die sind mit drei Durchgängen mit Search&nbsp;&&nbsp;Replace erledigt. Und dann hat man nach ein ein paar kurzen Handgriffen eine echte Hypertext-Seite mit echtem Text. Und kein unformatiertes Geleier wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum">Lorem ipsum</a>, das ja noch nicht mal entfernt nach deutschem Text aussieht.</p>
<p>Und deswegen geht es bei <em>jeder</em> Website aus meiner Hand erst mal immer um Seehunde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So einfach, so schwer.</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/so-einfach-so-schwer/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 23:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2008/02/22/so-einfach-so-schwer/</guid>
		<description><![CDATA[Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/soeinfach.png' title='So einfach und manchmal doch so schwer'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/soeinfach.thumbnail.png' alt='So einfach und manchmal doch so schwer' /></a></div>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+So+einfach%2C+so+schwer.+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D781">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/so-einfach-so-schwer/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Schrift zum Programmieren</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/die-richtige-schrift-zum-programmieren/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/die-richtige-schrift-zum-programmieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 00:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wette so um die 95% von euch programmieren mit Courier New als Editor-Schriftart. Wie wäre es mal mit einem Wechsel? Ein Überblick über 5 verschiedene Monospace-Fonts offenbart einiges an Alternativen. Ich selbst bin schon länger ein Anhänger von Bitstream Vera Sans Mono. Die hohen Buchstaben bieten einfach im Vergleich zum Rest einen Bonus an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wette so um die 95% von euch programmieren mit Courier New als Editor-Schriftart. Wie wäre es mal mit einem Wechsel? <a href="http://blog.hamstu.com/2008/02/03/the-typography-of-code/">Ein Überblick über 5 verschiedene Monospace-Fonts</a> offenbart einiges an Alternativen.</p>
<p>Ich selbst bin schon länger ein Anhänger von Bitstream Vera Sans Mono. Die hohen Buchstaben bieten einfach im Vergleich zum Rest einen Bonus an Lesbarkeit und Courier (New) hat auch mich mittlerweile einen eher ätzenden Effekt&nbsp;&ndash; einfach zu schon zu oft gesehen, zu abgenutzt. Und außerdem gibt es die Schriften der Vera-Familie kostenlos <a href="http://www.gnome.org/fonts/">zu haben</a>. Wie kann man da nein sagen?</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Die+richtige+Schrift+zum+Programmieren+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D758">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/die-richtige-schrift-zum-programmieren/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was jede CSS-Datei braucht…</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/was-jede-css-datei-braucht/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/was-jede-css-datei-braucht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2008/01/06/was-jede-css-datei-braucht/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;ist eine Liste der verwendeten Farben im Kopf. So hat man es bei der Arbeit gleich leichter. /* ============ == FARBEN == ============ Hintergrund: #FFF Text: #000 Text Hell: #A1A1A1 Bordergrau: #CCC; Links: #FFFF00 Hervorhebung: #FF0000 */ Klingt naheliegend, machen aber die wenigsten. Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip;ist eine Liste der verwendeten Farben im Kopf. So hat man es bei der Arbeit gleich leichter.</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">/*
  ============
  == FARBEN ==
  ============

  Hintergrund: #FFF
  Text: #000
  Text Hell: #A1A1A1
  Bordergrau: #CCC;
  Links: #FFFF00
  Hervorhebung: #FF0000
*/</pre>
</div>
<p>Klingt naheliegend, machen aber die wenigsten.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Was+jede+CSS-Datei+braucht%E2%80%A6+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D671">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/was-jede-css-datei-braucht/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSS strukturieren</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/css-strukturieren/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/css-strukturieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/06/20/css-strukturieren/</guid>
		<description><![CDATA[Über Umwege bin ich just über einen CSS-Kurs gestolpert, der in wöchentlichen Lektionen so lange ausgebaut werden soll, bis der Leser ein Styling-Experte ist (und der Anbieter des Kurses oft genug seinen $60 kostenden Editor verkauft hat). Für sich genommen mäßig interessant, aber der Fund bringt jetzt dazu, eine Frage abzutippen, die mich schon länger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://www.456bereastreet.com/archive/200706/westcivs_free_web_standards_courses_restarting/">Umwege</a> bin ich just über einen <a href="http://www.westciv.com/courses/free/week_01/">CSS-Kurs</a> gestolpert, der in wöchentlichen Lektionen so lange ausgebaut werden soll, bis der Leser ein Styling-Experte ist (und der Anbieter des Kurses oft genug seinen $60 kostenden Editor verkauft hat). Für sich genommen mäßig interessant, aber der Fund bringt jetzt dazu, eine Frage abzutippen, die mich schon länger beschäftigt: Wie strukturiert man am besten komplexes CSS? </p>
<p>Bei etwas aufwändigeren Projekten wird zumindest bei mir auch die zentrale CSS-Datei recht groß. Das gilt umso mehr, wenn das Projekt nicht von A nach B in einem Zug umgesetzt wurde, sondern steig wächst. Die <em>style.css</em> dieses Blogs wiegt als Folge eines solchen Wachstumsprozesses mittlerweile saftige 13,4 KB. Die Frage stellt sich, wie man diese vielen Informationen sortiert.</p>
<p>Im CSS-Kurs werden dem Anfänger folgende Zeilen als beispielhaft vorgesetzt:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">body{
font-family: verdana, &quot;minion web&quot;, helvetica, sans-serif;
font-size: 1em;
text-align: justify;
}
h1{
font-family: verdana, sans-serif;
font-size: 1.3em;
}
code{
font-family: courier, sans-serif;
font-size: 1em;
}</pre>
</div>
<p>So einfach <em>kann</em> man es machen, keine Frage. Das ist nach meinem Eindruck auch die häufigste Variante, die man findet wenn man in fremden CSS-Dateien schnüffelt. Auch die Variante mit zusätzlichem Tabulator ist verbreitet.</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">.clear {
	clear: both;
}

.clear_fusion {
	clear: both;
	line-height: 1px;
	height: 1px;
	font-size: 1px;
}</pre>
</div>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/06/firebug.png' title='Die Tabulator-Methode in Firebug'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/06/firebug.thumbnail.png' alt='Die Tabulator-Methode in Firebug' /></a><br />
Die Tabulator-Methode in Firebug.</div>
<p><a href="http://www.getfirebug.com/">Firebug</a> zeigt ebenfalls CSS in dieser Form an und an fast allen Ecken und Enden des Internets sieht man CSS so strukturiert. Der Vorteil davon ist durchaus ersichtlich: Man kann jedes Element Zeile für Zeile inspizieren und hat alle Eigenschaften der Reihe nach aufgelistet. Das erhöht die Übersichtlichkeit.</p>
<p>Ich persönlich bin aber von diesem Format schon länger nicht mehr überzeugt und behaupte: Bei wirklich komplexem CSS ist an <em>dieser</em> Stelle diese Form der Übersichtlichkeit weniger nötig als an anderer bzw. die Übersichtlichkeit in der Liste der Elemente ist auch anders zu erreichen.</p>
<p>Vielleicht ist das nur mein persönlicher Eindruck, aber verschachtelte Elemente finde ich wesentlich übersichtlicher als zeilenweise aufgeführte CSS-Eigenschaften. Entsprechend rücke ich mein CSS ein. Ein Beispiel:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">#navi { position:absolute; bottom:-8px; left:0; }
  #navi li { display:inline; }
    #navi li a { font-variant:small-caps; background:none; text-decoration:none; display:block; width:144px; height:48px; float:left; text-align:center; background:url(img/navi.jpg) no-repeat top center; margin:0 4px; padding:24px 0 0 0; }
      #navi li a:link, #navi li a:visited { color:#59514C; }
      #navi li a:active, #navi li a:hover { color:#000; }
    #navi li.active a { background:url(img/navi-active.jpg) no-repeat top center; }
      #navi li.active a:link, #navi li.active a:visited { color:#000; }
      #navi li.active a:active, #navi li.active a:hover { color:#A82A2A; }

#foot { background:#A82A2A url(img/foot.jpg) repeat-y top center; color:#F2E9DF; margin:0; padding:8px 0; }
  #foot li { display:inline; margin:0 8px; }
    #foot li a:link { color:#FFF; text-decoration:underline; }
    #foot li a:visited { color:#F2ECE6; text-decoration:underline; }
    #foot li a:active, #foot a:hover { color:#A82A2A; background-color:#FFF; text-decoration:none; }</pre>
</div>
<p>Dass dies der genaue Gegenentwurf zu den obrigen Modellen ist, ist offensichtlich. Man findet schneller sein zu formatierendes Element, muss dafür dann aber in der Kette der Eigenschaften die Anweisung suchen, die man bearbeiten möchte. Aus dreierlei Gründen ziehe ich dieses Modell aber vor:</p>
<ol>
<li>Wenn man <a href="http://www.peterkroener.de/2007/05/01/browserstyles-loswerden-mit-reset-reloaded/">Default Stylesheets</a> zum Einsatz bringt, muss man nicht mehr jedem HTML-Element seine willkürlichen Margins und Paddings austreiben. Das verkürzt die  Eigenschaftslisten.</li>
<li>Durch Kurzangaben und Zusammenfassungen kann man viel Länge einsparen. Will man beispielsweise die Farbe Rot ausdrücken, kann man statt <code>#FF0000</code> genau so gut <code>#F00</code> oder einfach <code>red</code> schreiben. Man muss auch nicht sowohl <code>background-color</code> als auch <code>background-image</code> und <code>background-position</code> angeben, sondern kann all das unter <code>background</code> vereinigen. Wieder ein paar Zeichen gespart.</li>
<li>Schließlich hilft ein festes Zeilenschema beim Wiederfinden von einzelnen Eigenschaften. Mein persönliches Zeilenschema sieht in der Regel so aus:<br />
<code>element { positionierung; schriftformatierung; hintergrund; margin; padding; }</code><br />
Hat man ein solches Schema einmal verinnerlicht, wird auch das Navigieren längerer Zeilen zum Kinderspiel.</li>
</ol>
<p>Ich habe den Eindruck, dass mir die Kombination aus meiner Einrückmethode und meinem festen Zeilenschema die Arbeit an wirklich verschachtelten CSS-Dateien deutlich erleichtert.</p>
<p>Irgendein tief vergrabenes Element hat einen falschen Margin? Das Elternelement ist in einem Stylesheet mit wenigen Zeilen sowie Absätzen und Kommentaren schnell gefunden, das Ziel lässt sich nur drei Zeilen auch sofort orten. Weil ich weiß, dass in meinem Zeilenschema der Margin immer am Ende steht, ist auch dieser mittels <code>Ende</code>-Taste sofort erreicht. Problem gelöst.</p>
<p>Der Hauptstylesheet dieses Blogs hat mit meiner Einrückmethode immer noch 238 Zeilen. Würde ich da auch noch jeder Eigenschaft statt nur jedem Element eine eigene Zeile gönnen, müsste ich mir für jede Änderung <a href="http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=sich+einen+Wolf&#038;bool=phrase&#038;suchspalte%5B%5D=rart_ou">einen Wolf</a> scrollen.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+CSS+strukturieren+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D250">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/css-strukturieren/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Default-Stylesheets in der Praxis</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/default-stylesheets-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/default-stylesheets-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 17:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/05/09/default-stylesheets-in-der-praxis/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich vor kurzem zwei Projekte begonnen habe, in denen ich Eric Meyers universalen Anti-Stylesheet einsetze, komme ich nicht umhin, diesen praktischen CSS-Schnipsel nochmals ausdrücklich zu empfehlen. Wie berichtet entfernt dieser sämtliche Default-Formatierungen aus allen nennenswerten Browsern und erspart damit viel Arbeit. Meinem Eindruck nach ist es sinnvoll, das XHTML-Gerüst noch mit normalem (d.h. gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor kurzem zwei Projekte begonnen habe, in denen ich Eric Meyers universalen <a href="http://meyerweb.com/eric/thoughts/2007/05/01/reset-reloaded/">Anti-Stylesheet</a> einsetze, komme ich nicht umhin, diesen praktischen CSS-Schnipsel nochmals ausdrücklich zu empfehlen. Wie <a href="http://www.peterkroener.de/2007/05/01/browserstyles-loswerden-mit-reset-reloaded/">berichtet</a> entfernt dieser sämtliche Default-Formatierungen aus allen nennenswerten Browsern und erspart damit viel Arbeit.</p>
<p>Meinem Eindruck nach ist es sinnvoll, das XHTML-Gerüst noch mit normalem (d.h. gar keinem) CSS aufzuziehen - so behält man über bestehende Strukturen komfortabel den Überblick. Spätestens aber bevor man mit der eigentlichen Gestaltung beginnt, sollte man <q>Reset Reloaded</q> an den Start bringen, denn ab diesem Punkt erspart man sich damit ein beachtliches Maß an Tipperei.</p>
<p>Besonders deutlich wird das, wenn man sich an die Formatierung von Listen heranmacht. Dann da braucht man doch erstaunlich selten die üblichen Abstände und Aufzählungszeichen, denn die sind nur im Inhalt zu irgendetwas gut. Und mögen dort Listen auch besonders oft auftauchen, wirkliche CSS-Arbeit muss meist doch an anderer Stelle verrichtet werden. Gerade bei komplexen Navigationslisten ist es eine Wohltat, bei Null anfangen zu können.</p>
<p>Negatives? Man kann darüber streiten, ob es wirklich sinnvoll ist, Elementen wie <code>&lt;pre&gt;</code> und <code>&lt;code&gt;</code> die Monospace-Font zu rauben. Und ob es nicht inkonsequent ist, dass Links ihre Farben und Unterstreichungen behalten dürfen - schließlich werden diese später mit sehr großer Sicherheit geändert werden um sich besser in die Seite einzufügen oder herauszutreten.</p>
<p>Aber bei diesen Punkten gilt: Selbst ist der Mann/die Frau. Das nun wirklich nicht unübersichtliche Reset-CSS ist leicht an individuelle Wünsche anzupassen und kann dann immer wieder verwendet werden. Und dazu möchte ich ausdrücklich raten, denn dann schreiben sich eigene Stylesheets spürbar einfacher und vor allem übersichtlicher. Es lohnt sich.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Default-Stylesheets+in+der+Praxis+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D185">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/default-stylesheets-in-der-praxis/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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