Sicher erinnert sich noch der eine oder andere an das P2P-Dateisystem Wuala, für das ich vor einiger Zeit mal ein paar Invites verteilt hatte. Da gibt es eine neue Entwicklung, denn die bisher geschlossene Alpha-Version wurde heute zur öffentlichen Beta erklärt, in die man auch ohne Invites reinkommt. Daneben wichtigste Neuerung: das Java-Applet im Browser, mit dem man jetzt auch ohne lokal installierte Software arbeiten kann.

Für jene die es nicht (mehr) wissen: Bei Wuala stellt man etwas eigenen Festplattenplatz zur Verfügung und erhält dafür ein paar GB Online-Speicher (man tauscht sozusagen), den man gegen Geld auch noch weiter aufstocken kann. Daten die man auf diesen Onlinespeicher lädt werden redundant an andere Teilnehmer verteilt und auf deren Festplatten verschlüsselt gespeichert. So geht keine Datei verloren und man kann von überall auf der Welt auf sein hochgeladenes Datenarsenal zugreifen.

Das ganze hat auch eine Social-Vernetzung-Web2.0-Dingens-Komponente, wobei ich das System bisher vor allem als Arbeitstier für die Datensicherung schätze. Wer genau wissen will wie das Ganze funktioniert, der möge sich dieses Video reinziehen. Eine Demo gibt es bei 30:50 in dem Filmchen.

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Lifestream.fm Invites

8. Juli 2008, 11:01 Uhr 27 Kommentare · Schreiben

Ich hab Invites für Lifestream.fm zu vergeben. Wer will?

Mit Lifestream.fm kannst du alle deine Web 2.0 Aktivitäten in einem Profil sammeln und deinen Freunden zeigen. Verfolge auch live die Aktivitäten deiner Freunde, schau welche Fotos sie speichern, welche Videos sie gut finden, welche Websites sie bookmarken und was gerade getwittert wird! Und bring deinen eigenen Stream mit ein …

Ich finde den Dienst nach erster Begutachtung tendenziell eher überflüssig, aber vielleicht möchte sich ja der Eine oder Andere selbst davon überzeugen.

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 … und man trotzdem ganz dringend etwas loswerden muss, kann man Twiddict benutzen. Das sammelt im Notfall so lange die 140-Zeichen-Nachrichten ein, bis im Maschinenraum von Twitter wieder alles so ist wie es sein soll. Dann schickt Twiddict die gesammelten Tweets an Twitter und alles ist so, als wäre nie irgend etwas down gewesen. Schon toll was es alles gibt.

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Wuala ist ein P2P-System, bei dem die Teilnehmer freien Festplattenplatz miteinander teilen. Alle Dateien werden dabei verschlüsselt und redundant gespeichert. Vom Start weg hat man 1GB Online-Speicher sicher, wenn man etwas Geld auf den Tisch legt oder selbst Speicher und Bandbreite zur Verfügung stellt (und dabei durchschnittlich 4 Stunden pro Tag online ist), bekommt man mehr. Und natürlich kann man sich ganz Web20ig mit seinen Freunden vernetzen, Gruppen aufmachen und so weiter.

Wie das ganze im Detail funktioniert, offenbart dieses Video – ab 30:50 gibt es eine Demo wo man das Ganze in Aktion sieht. Die Software läuft auf Windows, Mac und 32-Bit-Linux gleichermaßen, ist auf deutsch vorhanden und macht einen recht komfortablen Eindruck.

Wuala unter Linux

Ich habe 15 Invites für die Alpha zu vergeben. Gebt mir eure E-Mail-Adresse und ihr seid dabei.

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Johannes

Habe das Teil auch seit einigen Wochen und schon in mehreren Präsentationen eingesetzt. Hat ohne Ausnahme hervorragend funktioniert, bin nicht einmal abgerutscht. ;-) Wer übrigens...

Robert Agthe

Ja ich denke in gewissen Projekten kann das durchaus Sinn machen. Muss man abschätzen halt nä. Mit Pseudo Syntax mein ich Syntax die zur Generierung von Syntax der selben...

Anselm Hannemann

Leider Gottes ist die Mac Fernbedienung, die schon seit einiger Zeit 19€ Aufpreis kostet und nicht mehr mitgeliefert wird, nicht unbedingt ein voller Ersatz für solch...

Robert Agthe

Ich habe da irgendwie immer Probleme damit Pseudo Syntax zu lernen (ähnlich wie bei Turbine). Da man nie genau weiss, was passiert mit dem Compiler in 2 Jahren und was fang...

Marc

Muss ich mal in der Schachtel schauen, ob bei meinem Mac auch eine Fernbedienung dabei ist… Nein?! Blöd. Aber immerhin hat er so Pfeiltasten dran, damit geht das auch sehr...