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	<title>Peter Kröner, Webdesigner &#38; Frontendentwickler &#187; Software</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Peter Kröner, einem Webdesigner und Frontendentwickler aus Westerkappeln bei Osnabrück.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 08:42:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pino &#8211; ein richtig guter Twitter-Client für Gnome/Linux</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/pino-ein-richtig-guter-twitter-client-fuer-gnomelinux/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Linux-Nutzer ist man wahrlich nicht mit einer großen Auswahl an brauchbaren Twitter-Clients gesegnet, um nicht zu sagen dass die meisten der zur Verfügung stehenden Programme völliger Käse sind (was nämlich absolut der Fall ist). Ohne im KDE-Sektor viel recherchiert zu haben, was GTK-Apps angeht war die Lage so übel, dass ich noch immer Thwirl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Linux-Nutzer ist man wahrlich nicht mit einer großen Auswahl an brauchbaren Twitter-Clients gesegnet, um nicht zu sagen dass die meisten der zur Verfügung stehenden Programme völliger Käse sind (was nämlich absolut der Fall ist). Ohne im KDE-Sektor viel recherchiert zu haben, was GTK-Apps angeht war die Lage so übel, dass ich noch immer Thwirl genutzt habe zwischenzeitlich sogar angefangen hatte, selbst was mit PyGTK anzukurbeln.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/02/pino-twitter.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/02/pino-twitter-200x294.png" alt="Pino Twitter-Client"></a></div>
<p>Doch dann las ich gestern abend <a href="http://twitter.com/Herr_Gabriel/status/8602518819">einen Tweet von @Herr_Gabriel</a>, wo ein ein Client namens <a href="http://code.google.com/p/pino-twitter/">pino-twitter</a> angepriesen wird und siehe da: dieses Pino ist ein <em>richtig</em> tolles Tool. Schlank ohne beschränkt zu sein, extrem flott, übersichtliches Interface, fügt sich perfekt in Gnome ein (Stichwort Notifications)&nbsp;&hellip; eigentlich genau das, was ich immer gesucht habe. Ein eingebauter URL-Shortener oder sowas wäre gegebenenfalls noch nett, aber sonst? Keine Klagen weit und breit. Fazit: Pino <em>rockt</em>.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Pino+-+ein+richtig+guter+Twitter-Client+f%C3%BCr+Gnome%2FLinux+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5408">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/pino-ein-richtig-guter-twitter-client-fuer-gnomelinux/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Genervt davon, Codeschnipsel in Textareas einzugeben?</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/genervt-davon-codeschnipsel-in-textareas-einzugeben/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/genervt-davon-codeschnipsel-in-textareas-einzugeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so manches CMS, das nötigt einen zur Eingabe von Code (PHP, HTML, was auch immer) in Textareas&#160;&#8211; ohne Syntaxhighlighting, ohne Auto-Einrückung, ohne Klammern. Und das kann einem schon gewaltig auf den Senkel gehen. Abhilfe schafft die Firefox-Extension It&#8217;s All Text, die eine Brücke zwischen Textarea und einem auf dem System installierten Editor darstellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so manches CMS, das nötigt einen zur Eingabe von Code (PHP, HTML, was auch immer) in Textareas&nbsp;&ndash; ohne Syntaxhighlighting, ohne Auto-Einrückung, ohne Klammern. Und das kann einem schon gewaltig auf den Senkel gehen. Abhilfe schafft die Firefox-Extension <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4125" lang="en">It&#8217;s All Text</a>, die eine Brücke zwischen Textarea und einem auf dem System installierten Editor darstellt. Einfach die Erweiterung installieren, Rechtsklick in die Textarea und über <q lang="en">It&#8217;s All Text</q> im Kontextmenü den Texteara-Inhalt im Editor der Wahl öffnen.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/01/itsalltext.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/01/itsalltext-480x307.png" alt="It&#039;s all Text - PHP aus der Textarea editieren"></a></div>
<p>Speichert man seine Änderungen im Editor, übernimmt der Firefox dessen Inhalt postwendend für die Textarea. Das ist ganz großer Addon-Sport, der mir wohl schon so manches Zähneknirschen erspart hat. Empfehlung!</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Genervt+davon%2C+Codeschnipsel+in+Textareas+einzugeben%3F+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5257">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/genervt-davon-codeschnipsel-in-textareas-einzugeben/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Github: Forken statt gruscheln (neue Zitierplugin-Version inklusive)</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/github-forken-statt-gruscheln-neue-zitierplugin-version-inklusive/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/github-forken-statt-gruscheln-neue-zitierplugin-version-inklusive/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Version (0.7) meines Zitierplugins für WordPress. Die fünf kleinen Änderungen am Plugin selbst sind wahrscheinlich weniger interessant als die neue Heimat des Plugins auf Github. Dort werde ich einerseits endlich ein zentrales Endlager für all meine WP-Plugins und laufende projekte haben&#160;&#8211;kleine Codeschnipsel landen weiterhin im Wiki. Aber vor allem macht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine neue Version (0.7) meines <a href="http://www.peterkroener.de/simple-comment-quotes-ein-wordpress-plugin-zum-kommentare-zitieren/">Zitierplugins für WordPress</a>. Die fünf kleinen Änderungen am Plugin selbst sind wahrscheinlich weniger interessant als die neue Heimat des Plugins auf <a href="http://github.com/SirPepe/Simple-Comment-Quotes">Github</a>. Dort werde ich einerseits endlich ein zentrales Endlager für all meine WP-Plugins und laufende projekte haben&nbsp;&ndash;kleine Codeschnipsel landen weiterhin <a href="http://www.peterkroener.de/wiki/">im Wiki</a>. Aber vor allem macht es Github einfacher, an meinen Projekten mitzubasteln. In der letzten Ausgabe der Links habe ich ja bereits auf <a href="http://developer.yahoo.com/yui/theater/video.php?v=prestonwerner-github">dieses Video über Git und Github</a> verwiesen. Wer das Video nicht gesehen hat oder Git nicht kennt, fragt sich jetzt vielleicht, wie genau das funktioniert und wozu das gut sein soll.</p>
<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/github.png" alt="Das Logo von Github" title="Das Logo von Github"></div>
<p>Github ist sowas wie StudiVZ für Programmierer, bei dem man statt peinlicher Fotos Sourcecode ins Netz stellt und nicht gruschelt, sondern sich gegenseitig die Projekte forkt. Rückgrat von Github ist das Versionsverwaltungssystem <a href="http://git-scm.com/">Git</a>. Git wurde vom Linux-Schöpfer Linus Torvalds in die Welt gesetzt, der konsquenterweise die Nutzer von anderen solchen Systemen pauschal für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4XpnKHJAok8"><q lang="en">stupid and ugly</q></a> erklärt. Das ändert freilich nichts an der Tatsache, dass Git ein recht komplexes Tool <em>ist</em>&nbsp;&ndash; und hier greift Github mit seiner schicken Weboberfläche helfend ein&nbsp;&hellip; aber zuerst noch ein paar Git-Basics.</p>
<p>Git funktioniert in etwa so: Es gibt ein Projekt X, an dessen Dateien mehrere Personen arbeiten wollen. Git stellt die Technik zu Verfügung, mit der alle Beteiligten untereinander die Dateien synchronisieren und eventuell auftauchende Konflike (Personen A und B verändern zeitgleich die gleiche Datei) beseitigen können. Wenn eine neue Person in die Entwicklung einsteigen möchte, muss sich diese nur am Code eines der anderen Beteiligten bedienen. Weil es keinen zentralen Server gibt, haben alle Beteiligten quasi wie ihre eigenen kleinen Spezialversionen des Projekts&nbsp;&ndash; das lässt Chaos vermuten, aber wenn sich die Beiteiligten darauf einigen können, welche Teile der Entwicklung am Ende zusammen das Ganze ergeben, wen interessiert, wie viele Sub-Versionen es gibt? Bei Bedarf synchronisiert man sich eben wieder. Auch als Solokünstler kann man Git gebrauchen, denn so hat man stets alle Änderungen an seinem Projekt versioniert und kann auch bequem mehrere Entwicklungszweige gleichzeitig pflegen und bei Bedarf zusammenführen.</p>
<p>Github macht diesen ganzen nerdigen Krempel (von dem man natürlich nicht alle Funktionen zu nutzen braucht) bunt und webzwonullig. Wer sich bei Github einen Account zulegt und glaubt, etwas an einem Projekt verbessern zu können (oder einfach ein wenig daran herumspielen will), surft die Projektseite an und klickt auf den Fork-Button. Github legt einem dann ein neues Projekt an, kopiert die Daten aus dem Quellprojekt da hinein und zack&nbsp;&ndash; schon hat man seine eigene Subversion des Zitier-Plugins. Diese kann man sich dann via Git auf den heimischen Rechner holen und daran herumbasteln. Wenn man meint, etwas Gutes erreicht zu haben, schiebt man (wieder via Git) die neue Version zurück in seinen Github-Account.</p>
<p>Richtig interessant wird es, wenn man die Eigenentwicklungen in das Urspungsprojekt einfließen lassen möchte. In dem Fall kann man in Github eine entsprechende Anfrage an den Entwickler absetzen, der sich die Änderungen ansehen und sie in das Projekt holen kann. Und wenn das alles für Projekte wie <a href="http://github.com/rails/rails">Ruby on Rails</a>, <a href="http://github.com/joshuaclayton/blueprint-css">das Blueprint-Framework</a> und <a href="http://github.com/mootools/">Mootools</a> zu funktionieren scheint, muss was dran sein. Also ergeht hiermit die Aufforderung an alle Nerds: <a href="http://github.com/SirPepe">Forkt mich!</a></p>
<p>Infos für den Einsteig bietet</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/gittutorial.html">das offizielle Git-Tutorial</a>,</li>
<li><a href="http://articles.sitepoint.com/article/version-control-git/1">das Git-Einsteigertutorial von Sitepoint</a> (das auch das git-GUI behandelt),</li>
<li><a href="http://developer.yahoo.com/yui/theater/video.php?v=prestonwerner-github">das bereits erwähnte Video</a>,</li>
<li>und <a href="http://progit.org/book/">das kostenlose Buch Pro Git</a> für alle, die es ganz genau wissen wollen.</li>
</ul>
<p>P.S.: Github kann man statt für Open-Source-Kollektivismus auch für hochkommerzielle Geheimprojekte einsetzen, die nicht öffentlich zugänglich sind. Das kostet zwar, aber nicht viel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetpack &#8211; Firefox nur mit HTML, Javascript und CSS erweitern</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/jetpack-firefox-nur-mit-html-javascript-und-css-erweitern/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/jetpack-firefox-nur-mit-html-javascript-und-css-erweitern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich vor, man könne Erweiterungen für den Firefox schreiben, ohne für eine einfache Funktion gefühlte 70 Dateien anzulegen und dieser in einer komplizierten Ordnerstruktur zu sortieren. Man müsste auch nicht mehr den Browser andauernd neu starten um eine Erweiterung zu installieren oder zu aktualisieren. Stattdessen würde man nur HTML, CSS und Javascript schreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/05/jetpack.png" alt="Das Jetpack-Logo"></div>
<p>Man stelle sich vor, man könne Erweiterungen für den Firefox schreiben, ohne für eine einfache Funktion gefühlte 70 Dateien anzulegen und dieser in einer komplizierten Ordnerstruktur zu sortieren. Man müsste auch nicht mehr den Browser andauernd neu starten um eine Erweiterung zu installieren oder zu aktualisieren. Stattdessen würde man nur HTML, CSS und Javascript schreiben, könne dabei auf jQuery zurückgreifen und zum Debuggen Firebug verwenden. Klingt gut? <a href="https://jetpack.mozillalabs.com/api.html">Jetpack</a> aus den Mozilla Labs scheint genau sowas zu werden.</p>
<p><object width="480" height="348"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4752576&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4752576&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="348"></embed></object></p>
<p>Finde ich sehr überzeugend. So könnte jeder, der HTML, CSS und Javascript drauf hat, zwischendurch mal in der Mittagspause eine neue Browserfunktion zusammenkloppen. Natürlich ist das im Moment nur experimentell und noch lange nicht nicht fertig.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Jetpack+-+Firefox+nur+mit+HTML%2C+Javascript+und+CSS+erweitern+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D3994">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/jetpack-firefox-nur-mit-html-javascript-und-css-erweitern/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erste Prism-Beta erschienen</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/erste-prism-beta-erschienen/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/erste-prism-beta-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Prism ist ein Mozilla-Projekt, das auf Kommando Websites in Desktop-Anwendungen verwandelt. Die Website wird dann vom Desktop gestartet und in einer Art abgespecktem Firefox geladen, der nichts weiter macht, als eben diese Seite zu zeigen. So holt man sich Webapps wie Google Mail vom Browser auf den Desktop. Die nun erschienene erste Beta gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/05/logo_prism.png" alt="Das Prism-Logo"></div>
<p><a href="http://prism.mozilla.com/">Prism</a> ist ein Mozilla-Projekt, das auf Kommando Websites in Desktop-Anwendungen verwandelt. Die Website wird dann vom Desktop gestartet und in einer Art abgespecktem Firefox geladen, der nichts weiter macht, als eben diese Seite zu zeigen. So holt man sich Webapps wie Google Mail vom Browser auf den Desktop. Die nun erschienene erste Beta gibt es als Standalone-Programm oder Firefox-Extension&nbsp;&ndash; wie das Ganze im Betrieb aussieht, zeigen diese Videos <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UeRukM1VteI&#038;NR=1">für die Standalone-Variante</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_q6SMRaCEsQ">für die Firefox-Erweiterung</a>.</p>
<p>Wer mehr erfahren will als das, was die dünne Prism-Seite selbst hergibt, sollte einen Blick <a href="https://wiki.mozilla.org/Prism">in das Developer-Wiki</a> werfen. Da findet man neben nerdigen Detailinfos auch fertige App-Bundles (Prism-Apps plus Scripts und anderem Tuning für verbesserte Desktop-Integration) für alles mögliche von Google Mail über StuidVZ bis zu Weightwatchers Online.</p>
<p>Ich hab mir direkt mal einen Blog-Client gebastelt: Einfach Prism gestartet, eine neue Application mit der Adresse meinblog.de/wp-admin/ angelegt, fertig.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/05/client.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/05/client-480x319.png" alt="Screenshot einer Prism-Wordpress-App"></a></div>
<p>Dafür, dass das Ganze eine Sache von drei Klicks ist und sich auf Anhieb fast nahtlos ins System integriert (man beachte einerseits das Start-Icon unten in der Leiste, andererseits auch die falsche Sprache der Rechtschreibprüfung im Textfeld), ist das sehr anständig.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Erste+Prism-Beta+erschienen+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D3870">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/erste-prism-beta-erschienen/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto: Aptana-Downgrade</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/howto-aptana-downgrade/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/howto-aptana-downgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argh]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Update meiner Lieblings-IDE Aptana Studio hatte sehr üble Folgen. Das Arbeiten auf FTPs wurde durch Bugs im günstigsten Fall nur verhindert und im schlimmsten Fall drohten sogar Datenverluste. Und während ich mich (wie so viele andere auch) in Twitter aufgeregt habe und Lobbyist für den Aptana-Bugtracker gespielt habe, hätte ich auch einfach meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Update meiner Lieblings-IDE <a href="http://aptana.com/">Aptana Studio</a> hatte sehr üble Folgen. Das Arbeiten auf FTPs wurde durch Bugs im günstigsten Fall nur verhindert und im schlimmsten Fall drohten sogar Datenverluste. Und während ich mich (wie so viele andere auch) in Twitter aufgeregt habe und Lobbyist für den Aptana-Bugtracker gespielt habe, hätte ich auch einfach meine Installation downgraden können. Das geht so:</p>
<ol>
<li><em>Help</em> &rarr; <em>Software Updates</em> &rarr; <em>Manage Configuration</em></li>
<li>Rechtsklick auf <em>Aptana</em> &rarr; <em>Revert</em></li>
<li>Die letzte funktionierende Konfiguration auswählen</li>
</ol>
<p>Dann einmal das Programm neu starten und schon läuft wieder alles wie vorher. Hätte ich gern gestern schon rausgefunden&nbsp;&hellip; aber das Leben ist kein Wunschkonzert.</p>
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		</item>
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		<title>Songbird</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/songbird/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/songbird/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin letztens zu Mozillas zum Mediaplayer Songbird konvertiert und dachte, ich könnte das Programm auch mal den geschätzten Bloglesern ans Herz legen. Zwar gibt es gerade für Linux eine Reihe erstklassigen freien Programmen aus diesem Bereich (Amarok, Exaile etc.) aber Songbird schlägt sich trotzdem nicht schlecht. Die zu erwartenden Basis-Funktionen werden natürlich allesamt bedient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin letztens <del>zu Mozillas</del> zum Mediaplayer <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> konvertiert und dachte, ich könnte das Programm auch mal den geschätzten Bloglesern ans Herz legen. Zwar gibt es gerade für Linux eine Reihe erstklassigen freien Programmen aus diesem Bereich (<a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://www.exaile.org/">Exaile</a> etc.) aber Songbird schlägt sich trotzdem nicht schlecht. Die zu erwartenden Basis-Funktionen werden natürlich allesamt bedient. Man legt auf allen gängigen Betriebssystemen Medienbibliotheken und Playlisten an, spielt seine Musik ab, bearbeitet Metatags und erfreut sich der übersichtlichen Oberfläche. Aber Songbird kann mehr.</p>
<p>Man muss sich das Programm wie eine Art <q>Firefox der Musik macht</q> vorstellen. Songbrid ist manchmal ein wenig träge, weil er&nbsp;&ndash; wie alle Mozilla-Produkte &ndash; eine von der Gecko-Engine gerenderte XML-Oberfläche verwendet, aber auch durch eine <a href="http://addons.songbirdnest.com/">Vielzahl von Plugins</a> erweiterbar ist. Theming mit CSS ist auch geboten. Außerdem ist ein kompletter Webbrowser eingebaut, was es den diversen Extensions natürlich sehr leicht macht, mit diversen Webservices wie Last.fm und Konsorten zu interagieren. Und es soll ja Leute geben, die sowieso immer 2-3 Browsertabs mit irgendwelchen Musiksachen offen haben&nbsp;&hellip;</p>
<div><a title="Songbird" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/02/songbird_screenshot.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/02/songbird_screenshot-360x273.png" alt="Songbird" title="Songbird" /></a></div>
<p>Alles in allem eine sehr runde Sache und für nerdige Extension-Individualisten, die auf freie Software stehen, gibt es vermutlich nichts besseres. Empfehlung!</p>
<ul>
<li><a href="http://getsongbird.com/">Website</a></li>
<li><a href="http://addons.songbirdnest.com/">Erweiterungen</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Songbird_(Software)">Wikipedia</a></li>
</ul>
<p>PS.: Wer unter Linux Flash im Songbird-Browser haben will, muss einfach das Flashpaket von Adobe herunterladen, es entpacken und die Datei <code>libflashplayer.so</code> nach <code>/usr/share/Songbird/plugins</code> kopieren.</p>
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		<title>Workrave, die Open-Source-Anti-Überarbeitungs-Software</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/workrave-die-open-source-anti-ueberarbeitungs-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht so aus, als hätte ich nächsten Monat extrem viel zu tun. Es gibt in diesen Tagen schlimmere Schicksale als zu viel Arbeit, aber trotzdem&#160;&#8230; es drohen bei langfristiger Überarbeitung RSI und Konsorten. Und wenn man in Photoshop und/oder der IDE versunken ist, übersieht man schon mal die Uhr. Was tun? Workrave ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht so aus, als hätte ich nächsten Monat extrem viel zu tun. Es gibt in diesen Tagen schlimmere Schicksale als zu viel Arbeit, aber trotzdem&nbsp;&hellip; es drohen bei langfristiger Überarbeitung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSI-Syndrom">RSI</a> und Konsorten. Und wenn man in Photoshop und/oder der IDE versunken ist, übersieht man schon mal die Uhr. Was tun?</p>
<p><a href="http://www.workrave.org/welcome/">Workrave</a> ist ein Open-Source-Programm für Linux und Windows, das der <q>recovery and prevention of RSI</q> dient, indem es sich als eine Art Pausen-Manager betätigt. Es gibt Mikropausen, die alle paar Minuten für wenige Sekunden zur Ruhe auffordert, ein Maximalpensum für den Tag und längere Ruhepausen, für die das Programm diverse Dehn- und Augenübungen vorschlägt. Die Pausen lassen sich natürlich auch ignorieren, überspringen oder aufschieben. Alle Zeiten sind konfigurierbar und mehrere Rechner mit Workrave lassen sich sogar untereinander vernetzen, damit man keine Pause verpasst. Wenn man außerplanmäßig die Finger von der Maus lässt, hält das Programm die Zeit an. </p>
<p>Das Programm mit seinen diversen Meldungsfenstern und dem Zeitzähler im Systray sieht (zumindest bei mir unter Linux) auch sehr angenehm aus.</p>
<div><a title="Eine Mikropause" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/mikro.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/mikro-360x180.png" alt="Eine Mikropause" title="Eine Mikropause" /></a><br />
Eine Mikropause</div>
<div><a title="Eine Ruhepause" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/ruhe.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/ruhe-360x230.png" alt="Eine Ruhepause" title="Eine Ruhepause" /></a><br />
Eine Ruhepause nebst Fingerüberungen</div>
<p>Der einzige Haken an diesem Tool ist vielleicht, dass die weniger Konzentrationsfähigen unter uns sich vielleicht von Workrave und insbesondere den Mikropausen genervt fühlen könnten&nbsp;&hellip; aber das kann man sich dann ja so konfigurieren, wie man es tolerierbar findet.</p>
<p>Ubuntu Linux hat Workrave in der Universe-Paketquelle, für Windows gibt es <a href="http://www.workrave.org/download/">eine Exe zum Download</a> und Sourceforge <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=62552">ist ja auch noch da</a>.</p>
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		<title>Mootools bei Twitter und in Aptana</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/mootools-bei-twitter-und-in-aptana/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/mootools-bei-twitter-und-in-aptana/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mootools, das objektorientierte Javascript-Framework für Leute mit eigener Meinung, twittert jetzt offiziell unter @mootools. Noch ist nicht viel los und es scheint vor allem Plugin-News zu geben, das ist ja auch schon mal was. Auch ganz nett ist, dass es seit Ende Dezember ein Plugin für die von uns allem geschätze IDE Aptana gibt, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mootools.net/">Mootools</a>, das objektorientierte Javascript-Framework für Leute mit eigener Meinung, twittert jetzt offiziell unter <a href="http://twitter.com/mootools">@mootools</a>. Noch ist nicht viel los und es scheint vor allem Plugin-News zu geben, das ist ja auch schon mal was. Auch ganz nett ist, dass es seit Ende Dezember ein Plugin für die von uns allem geschätze IDE <a href="http://aptana.com/">Aptana</a> gibt, das Support für Mootools 1.2.1 mitbringt. <a href="http://www.aptana.com/blog/lorihc/mootools1.2.1_in_aptana_studio">Das Aptana-Blog erkärt, wie man es installiert und benutzt.</a></p>
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		<title>Nathive, das kommende Anti-Gimp</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/nathive-das-kommende-anti-gimp/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/nathive-das-kommende-anti-gimp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik, Design & Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade rechtzeitig zur letzten Gimp-ist-doof-Debatte fällt mir Nathive in die Hände. Dieses freie Grafikprogramm ist höllisch unfertig. Die erste Alphaversion ist gerade erst vor ein paar Stunden erschienen. Aber das Konzept ist vielversprechend: Während Gimp vor allem viel kann und erst so langsam bedienbarer gestaltet wird, soll es bei Nathive umgekehrt laufen. Da lautet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade rechtzeitig zur letzten <a href="http://www.peterkroener.de/gimp-26-ist-da/">Gimp-ist-doof-Debatte</a> fällt mir <a href="http://www.nathive.org/">Nathive</a> in die Hände. Dieses freie Grafikprogramm ist höllisch unfertig. Die erste Alphaversion ist gerade erst vor ein paar Stunden erschienen. Aber das Konzept ist vielversprechend: Während Gimp vor allem viel kann und erst so langsam bedienbarer gestaltet wird, soll es bei Nathive umgekehrt laufen. Da lautet das Fernziel zwar auch, mit freier Software zum Angriff auf Photoshop zu blasen, aber Usability und einfache Erlernbarkeit genießen vor allem Technik-Krempel oberste Priorität.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BPFz986m2zw"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BPFz986m2zw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Wirklich brauchbar ist das Programm noch nicht&nbsp;&ndash; wir reden hier schließlich von einer Version Alpha&nbsp;0.810. Aber ich mag den Ansatz. Da könnte doch was draus werden.</p>
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		<title>Gimp 2.6 ist da!</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/gimp-26-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik, Design & Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Quasi aus dem Nichts ist Version 2.6 des freien Bildbearbeitungsprogramms Gimp erschienen. Es wurde vor allem unter der Haube kräftig aufgeräumt, aber es gibt auch einige Verbesserungen an der Oberfläche. Ich habe bisher nur ein wenig damit herumgespielt, d.h. noch nicht unter Gefechtsbedingungen getestet, aber es sieht gut aus und fühlt sich gut an. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quasi aus dem Nichts ist Version 2.6 des freien Bildbearbeitungsprogramms Gimp erschienen. Es wurde vor allem unter der Haube kräftig aufgeräumt, aber es gibt auch einige <a href="http://www.gimpusers.de/tutorials/neues-in-gimp-2-6.html">Verbesserungen an der Oberfläche</a>. Ich habe bisher nur ein wenig damit herumgespielt, d.h. noch nicht unter Gefechtsbedingungen getestet, aber es sieht gut aus und fühlt sich gut an.</p>
<div><a class="imagelink" title="Gimp 2.6" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/10/gimp26.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/10/gimp26-360x288.jpg" alt="Gimp 2.6" title="Gimp 2.6" /></a></div>
<p>Und dass die eingefleischten Nutzer von Gimp 2.4 über die Änderungen am Interface jammern, ist auch ein eher gutes Zeichen. Also abmarsch zum Download! (<a href="http://www.gimp.org/downloads/">Linux</a>, <a href="http://gimp-win.sourceforge.net/stable.html">Windows</a>)</p>
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		<title>Die Rendering- und Javascipt-Engines aller Internet Explorer in einem einzigen Browser</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/die-rendering-und-javascipt-engines-aller-internet-explorer-in-einem-einzigen-browser/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/die-rendering-und-javascipt-engines-aller-internet-explorer-in-einem-einzigen-browser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf sämtlichen Versionen des Internet Explorer seine Websites testen will, kann man mit diversen Tricks die ganzen verschiedenen IEs nebeneinander installieren. Man kann sich aber auch alle Engines der IEs 5.5 bis 8 Beta unter eine komfortable Anwendung holen&#160;&#8211; IETester lautet der Name dieses praktischen Programms. IETester ist zwar noch im Alpha-Stadium, funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf sämtlichen Versionen des Internet Explorer seine Websites testen will, <em>kann</em> man mit diversen Tricks die ganzen verschiedenen IEs nebeneinander installieren. Man kann sich aber auch alle Engines der IEs 5.5 bis 8 Beta unter <strong>eine</strong> komfortable Anwendung holen&nbsp;&ndash; <a href="http://www.my-debugbar.com/wiki/IETester/HomePage">IETester</a> lautet der Name dieses praktischen Programms.</p>
<div><a class="imagelink" title="IETester unter Windows XP" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/ietester.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/ietester-360x270.png" alt="IETester unter Windows XP" /></a></div>
<p>IETester ist zwar noch im Alpha-Stadium, funktioniert aber, Windows XP oder besser Vista vorausgesetzt, eigentlich schon relativ ordentlich. Unter Linux/WINE ist zwar nichts zu machen, aber dafür hat man ja virtuelle Maschinen. Ausprobieren!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ModX rockt</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/modx-rockt/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/modx-rockt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich baue seit ein paar Tagen zum ersten Mal eine ernsthafte Website mit dem Content Management Framework ModX zusammen und bin doch halbwegs überrascht, wie einfach mal damit hochdynamische Seiten erstellen kann. Dieses Zusammenbauen ist nicht gänzlich DAU-kompatibel, aber der halbwegs informierte Nerd wird die Flexibilität zu schätzen wissen. Hat man einmal begriffen, wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich baue seit ein paar Tagen zum ersten Mal eine ernsthafte Website mit dem Content Management Framework <a href="http://www.modxcms.com/">ModX</a> zusammen und bin doch halbwegs überrascht, wie einfach mal damit hochdynamische Seiten erstellen kann. Dieses Zusammenbauen ist nicht <em>gänzlich</em> DAU-kompatibel, aber der halbwegs informierte Nerd wird die Flexibilität zu schätzen wissen.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/modxlogo.png' title="ModX-Logo"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/modxlogo.png" alt="ModX-Logo" /></a></div>
<p>Hat man einmal begriffen, wie die diversen Einzelteile zusammenspielen, kann man in Windeseile aus (individuell cachebaren) Chunks, Snippets und Templates eine Seite zusammenkloppen, die problemlos normale CMS-Funktionen und kompliziertere Scripts kombiniert. Man hat dabei jederzeit die volle Kontrolle über den Output, selbst wenn man auf Addons von Dritten zurückgreift. So kann man dem System ohne Probleme oder Hackerei XHTML Strict entlocken. Oder bei Bedarf auch ein Tabellenlayout verbrechen kann. Egal ob es ein popeliges Blog oder irgendeine komplizierte Web2.0-Angelegenheit wird.</p>
<p>Weiterhin ist natürlich praktisch, dass diverse SEO-Funktionen direkt mit eingebaut sind, Mootools mitgliefert werden und dass das gute Stück Open Source (GPL) ist, versteht sich von selbst. Das Backend setzt stark auf Ajax und bedient sich entsprechend flüssig.</p>
<div><a href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/admin.png' title="ModX-Backend"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/admin-300x226.png" alt="ModX-Backend" /></a></div>
<p>Wahrlich, ich sage euch: ModX rockt. Ich habe selten etwas so flexibles gesehen, das dabei noch einigermaßen einfach zu durchblicken ist. Ausprobieren!</p>
<ul>
<li><a href="http://modxcms.com/">Offizielle Seite</a></li>
<li><a href="http://www.modxcms.de/">Deutsche Community</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das wurde aber auch Zeit: Adobe AIR für Linux!</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-wurde-aber-auch-zeit-adobe-air-fuer-linux/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/das-wurde-aber-auch-zeit-adobe-air-fuer-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Typisch Adobe: Die Pinguin-Fraktion wird zwar bedient, aber das erst mit einer Verspätung, die sich gewaschen hat. Und mit eingeschränkter Funktionalität. Besser als nichts? Mal sehen was die Alpha-Version von Adobe AIR für Linux so kann&#160;&#8211; meckern kann man auch noch hinterher. Der Flex Builder wurde im übrigen auch linuxtauglich gemacht. Pressemitteilung bei Adobe Feed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch Adobe: Die Pinguin-Fraktion wird zwar bedient, aber das erst mit einer Verspätung, die sich gewaschen hat. Und mit eingeschränkter Funktionalität. Besser als nichts? Mal sehen was die <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/">Alpha-Version von Adobe AIR für Linux</a> so kann&nbsp;&ndash; meckern kann man auch noch hinterher. Der Flex Builder wurde im übrigen auch <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flex/flexbuilder_linux/">linuxtauglich gemacht</a>.</p>
<p><a href="http://www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/200803/033108AdobeAIRforLinux.html">Pressemitteilung bei Adobe</a></p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Das+wurde+aber+auch+Zeit%3A+Adobe+AIR+f%C3%BCr+Linux%21+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D870">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/das-wurde-aber-auch-zeit-adobe-air-fuer-linux/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress, Textpattern und Konsorten sind allesamt Bloatware …</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/wordpress-textpattern-und-konsorten-sind-allesamt-bloatware/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/wordpress-textpattern-und-konsorten-sind-allesamt-bloatware/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; jedenfalls wenn man Bashblogger zum Vergleich heranzieht. Denn damit kann der geneigte Vollnerd ein minimalistisches, aber absolut funktionstüchtiges Blog aufsetzen und braucht dazu nicht mehr als einen Webserver und sein Linux-Terminal. Das klingt jetzt umständlich und kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. An sich ist das Ganze sogar sehr komfortabel. Es gibt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; jedenfalls wenn man <a href="http://bashblogger.grimthing.com/">Bashblogger</a> zum Vergleich heranzieht. Denn damit kann der geneigte Vollnerd ein minimalistisches, aber absolut funktionstüchtiges Blog aufsetzen und braucht dazu nicht mehr als einen Webserver und sein Linux-Terminal.</p>
<p>Das klingt jetzt umständlich und kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. An sich ist das Ganze sogar sehr komfortabel. Es gibt einen simplen Assistenten für die Einrichtung&nbsp;&hellip;</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/config.jpg' title='Konfiguration von Bashblogger'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/config.thumbnail.jpg' alt='Konfiguration von Bashblogger' /></a></div>
<p>&hellip; und seine Artikel verfasst man im Texteditor seiner Wahl.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/posting.jpg' title='Artikel verfassen in Bashblogger'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/posting.thumbnail.jpg' alt='Artikel verfassen in Bashblogger' /></a></div>
<p>Der Output kommt als semantisches HTML daher und lässt sich per CSS stylen. RSS und Suche sind, wie zu sehen ist, auch vorhanden. Eine Breadcrumb-Navi gibt es ebenfalls.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/blog.jpg' title='Ein Bashblogger-Blog'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/blog.thumbnail.jpg' alt='Ein Bashblogger-Blog' /></a></div>
<p>Zugegeben, das <em>ist</em> die vermutlich nerdigste Blogsoftware die es gibt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dieses System eines Tages für irgendwas zu benutzen. Wenn man nur hin und wieder einen kleinen Text oder einen Link raushauen will, warum sich mit irgendeinem MySQL-Monstrum ein Bein ausreißen wenn es auch so geht?</p>
<p><a href="http://www.linuxhaxor.net/2008/03/26/blogging-from-the-terminal/">Merci Pavs!</a></p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Wordpress%2C+Textpattern+und+Konsorten+sind+allesamt+Bloatware+%E2%80%A6+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D855">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/wordpress-textpattern-und-konsorten-sind-allesamt-bloatware/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop unter Linux: Der Praxistest</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/photoshop-unter-linux-der-praxistest/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 2 Wochen ist es her, da ging es um zwei Wege für perfekt funktionierendes Photoshop unter Linux. Dass einer dieser Wege tatsächlich perfekt funktionieren würde, war in der Tat klar; in einer virtuellen Maschine muss sich ein Programm wie PS zwangsweise zu zuhause fühlen, da es ja auch quasi zuhause ist. Was aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 2 Wochen ist es her, da ging es um <a href="http://www.peterkroener.de/2008/02/13/zwei-wege-fuer-perfekt-funktionierendes-photoshop-unter-linux/">zwei Wege für perfekt funktionierendes Photoshop unter Linux</a>. Dass einer dieser Wege tatsächlich perfekt funktionieren würde, war in der Tat klar; in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine">virtuellen Maschine</a> muss sich ein Programm wie PS zwangsweise zu zuhause fühlen, da es ja auch quasi zuhause <em>ist</em>. Was aber die Windows-Laufzeitumgebung <a href="http://www.winehq.org">WINE</a> anging, stand ein richtiger Praxistest noch aus. Dieser sei hiermit nach mehrfachem Einsatz unter Gefechtsbedingungen nachgereicht.</p>
<p>Kurz gesagt funktioniert mein Photoshop CS durchaus so gut, dass man von <q>perfekt</q> sprechen kann. Nur ein paar Kleinigkeiten müssen beachtet werden.</p>
<p>Zum Beispiel muss man aufpassen, dass extravagante Linux-Gimmicks wie der 3D-Desktop nicht Hotkeys belegen, die man hinterher in PS vermisst. Ohnehin <em>kann</em> es mit dem 3D-Desktop vorkommen, dass sich innerhalb des Programms Fenster wie die Werkzeugleiste und der Navigator überlagern oder sich plötzlich auf der falschen Arbeitsfläche wiederfinden. Deswegen sollte man seinen 3D-Desktop einfach zum Shoppen abstellen.</p>
<p>Zudem sollte man WINE so konfigurieren, dass Photoshop vom Linux-Fenstermanager kontrolliert wird und keinen eigenen virtuellen Desktop bekommt. Dann aber sollte, genug Rechnerleistung, die neue Version von WINE und die Schriftart Tahoma (wichtig) vorausgesetzt, alles laufen wie man es von Windows kennt.</p>
<p>Das in meinen Augen größte Manko von Photoshop mit WINE unter Linux ist, dass das Programm einfach hässlich ausschaut und sich nicht in die Desktopumgebung einpasst.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/haesslich.png" title="Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/haesslich.thumbnail.png" alt="Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)" /></a><br />
Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)</div>
<p>Das Windows-Grau ist wirklich kein freudbringender Anblick, aber in der Tat das einzige, was mich im tagtäglichen Einsatz wirklich stört (<a href="http://www.peterkroener.de/2008/02/25/photoshop-unter-linux-der-praxistest/#comment-7597">der Klaus kennt einen Weg, dies zu ändern</a>). Ansonsten: Zum produktiven Einsatz 100% geeignet.</p>
<p>Testsystem: Photoshop&nbsp;8.0.1 mit WINE&nbsp;0.9.5.5 auf&nbsp;Ubuntu 7.10.</p>
<p>Der einzige Grund, warum ich noch immer eine ganz ganz kleine Windows-VM habe, sind jetzt die 2-3 kleinen TV-Programme zum Fußball schauen sowie IE und Windows-Safari für Browsertests. Ich finde, das ist eine gute Rechtfertigung. Wie ist eure?</p>
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		<title>Invites für Aviary zu vergeben</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/invites-fuer-aviary-zu-vergeben/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 19:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Aviary behauptet von sich, eine komplette webbasierte Creative Suite zu sein, in der vom Bildbearbeitungsprogramm über Videobearbeitung bis zum 3D-Modeling-Tool alles mögliche dabei sein soll. Inwiefern das stimmt oder taugt weiß ich nicht, weil ich gerade eben erst meinen Zugang zum Image Editor Phoenix bekommen habe und ich mir jetzt erst mal Arsenal gegen Milan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://a.viary.com/">Aviary</a> behauptet von sich, eine komplette webbasierte Creative Suite zu sein, in der vom Bildbearbeitungsprogramm über Videobearbeitung bis zum 3D-Modeling-Tool <a href="http://a.viary.com/tools">alles mögliche</a> dabei sein soll. Inwiefern das stimmt oder taugt weiß ich nicht, weil ich gerade eben erst meinen Zugang zum Image Editor Phoenix bekommen habe und ich mir jetzt erst mal Arsenal gegen Milan ansehen werde.</p>
<p>Aber ich hab noch ein paar Invites zu vergeben. Wer möchte?</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Invites+f%C3%BCr+Aviary+zu+vergeben+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D779">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/invites-fuer-aviary-zu-vergeben/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu: Aptana, Eclipse und andere Programme starten nicht</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/ubuntu-aptana-eclipse-und-andere-programme-starten-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin in meiner Eigenschaft als Linux-Nerd ja in meiner Zunft eher ein Exot, aber falls sich jemand in der letzten Zeit von meiner Propaganda hat anstecken lassen, wird er eventuell feststellen, dass Java-Programme wie Eclipse, Azureus oder die von mir geschätzte und beworbene IDE Aptana seit kurzem nicht mehr funktionieren&#160;&#8211; Sie verabschieden sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in meiner Eigenschaft als Linux-Nerd ja in meiner Zunft eher ein Exot, aber falls sich jemand in der letzten Zeit von meiner Propaganda hat anstecken lassen, wird er eventuell feststellen, dass Java-Programme wie Eclipse, Azureus oder die von mir geschätzte und beworbene IDE <a href="http://aptana.com/">Aptana</a> seit kurzem nicht mehr funktionieren&nbsp;&ndash; Sie verabschieden sich mit <q>JVM terminated Exit code=1</q>. Schuld ist ein Update des Pakets <code>xserver-xorg-core</code>. Um die Programme wieder zum funktionieren zu bringen, ist ein Downgrade dieses Pakets die einfachste Lösung. Unter Ubuntu sieht das folgendermaßen aus:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">sudo apt-get install xserver-xorg-core=2:1.3.0.0.dfsg-12ubuntu8</pre>
</div>
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		<item>
		<title>Aptana hat PHP gelernt!</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/aptana-hat-php-gelernt/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aptana unterstützt neuerdings auch PHP Die vor einiger Zeit an dieser Stelle vorgestellte IDE Aptana hat seit einiger Zeit auch PHP-Support auf Lager. Damit wäre der größte Nachteil dieses Programms ausgemerzt und es fallen einem nicht mehr viele Gründe ein, die gegen die Benutzung dieses freien, auf allen möglichen Plattformen laufenden Programms sprechen. Wer Aptana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/09/php.png' title='Aptana überstützt neuerdings auch PHP'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/09/php.thumbnail.png' alt='Aptana überstützt neuerdings auch PHP' /></a><br />
Aptana unterstützt neuerdings auch PHP</div>
<p>Die vor einiger Zeit an dieser Stelle <a href="http://www.peterkroener.de/2007/06/22/meine-neue-ide-der-wahl-aptana/">vorgestellte</a> IDE <a href="http://www.aptana.com/">Aptana</a> hat seit einiger Zeit auch PHP-Support auf Lager. Damit wäre der größte Nachteil dieses Programms ausgemerzt und es fallen einem nicht mehr viele Gründe ein, die gegen die Benutzung dieses freien, auf allen möglichen Plattformen laufenden Programms sprechen. Wer Aptana noch nicht kennt erhält hiermit einen Ausprobier-Befehl von mir.</p>
<p>Schon am 27. August wurde der entsprechende Milestone&nbsp;9 veröffentlicht, was mir damals allerdings aus unerfindlichen Gründen entgangen ist. Und dann versuche ich mich heute zum ersten Male seit Wochen wieder nichtsahnend an PHP und plötzlich geht der Code Assistant auf. Solche Überraschungen lasse ich mir gefallen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pixel Image Editor Beta 7 jetzt auch für Windows</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/pixel-image-editor-beta-7-jetzt-auch-fuer-windows/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/pixel-image-editor-beta-7-jetzt-auch-fuer-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 12:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/09/06/pixel-image-editor-beta-7-jetzt-auch-fuer-windows/</guid>
		<description><![CDATA[Ein kleiner Nachtrag zur neuen Beta des Pixel Image Editor: Die Beta 7 ist mittlerweile auch für die armen verwirrten Anhänger der Bill-Gates-Sekte verfügbar. Also gilt spätestens jetzt mein Befehl zum herunterladen und ausprobieren für alle! Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Nachtrag zur <a href="http://www.peterkroener.de/2007/08/29/beta-7-des-pixel-image-editor-erschienen/">neuen Beta</a> des Pixel Image Editor: Die Beta 7 ist mittlerweile auch für die armen verwirrten Anhänger der Bill-Gates-Sekte verfügbar. Also gilt spätestens jetzt mein Befehl zum <a href="http://www.kanzelsberger.com/pixel/?page_id=4">herunterladen und ausprobieren</a> für alle!</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Pixel+Image+Editor+Beta+7+jetzt+auch+f%C3%BCr+Windows+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D421">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/pixel-image-editor-beta-7-jetzt-auch-fuer-windows/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beta 7 des Pixel Image Editor erschienen</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/beta-7-des-pixel-image-editor-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 19:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/08/29/beta-7-des-pixel-image-editor-erschienen/</guid>
		<description><![CDATA[Screenshot Der leider weitgehend unbekannte Pixel Image Editor ist so etwas wie die Kanalratte unter den Grafikprogrammen, denn er kommt mit jedem Lebensraum klar, egal ob Windows, Linux, MacOS oder Exoten wie eComStation und QNX. Heute ist Beta 7 des Einmann-Projekts von Pavel Kanzelsberger erschienen. Zum ausgiebigen Testen und dem Verfassen eines Erfahrungsberichts werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/08/jpeg2000.png' title='Pixel Image Editor'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/08/jpeg2000.thumbnail.png' alt='Pixel Image Editor' /></a><br />
Screenshot</div>
<p>Der leider weitgehend unbekannte <a href="http://www.kanzelsberger.com/pixel/">Pixel Image Editor</a> ist so etwas wie die Kanalratte unter den Grafikprogrammen, denn er kommt mit jedem Lebensraum klar, egal ob Windows, Linux, MacOS oder Exoten wie eComStation und QNX. Heute ist Beta 7 des Einmann-Projekts von Pavel Kanzelsberger <a href="http://www.kanzelsberger.com/pixel/?p=77">erschienen</a>.</p>
<p>Zum ausgiebigen Testen und dem Verfassen eines Erfahrungsberichts werde ich so bald nicht kommen, aber anhand der kostenlosen Demoversion kann sich ja jedermann von den Fähigkeiten dieses mit (zur Zeit) $38 sehr günstigen Programms überzeugen. Im Augenblick ist die Beta 7 nur für MacOSX und Linux zu haben, aber eine Windows-Version soll in den nächsten Stunden folgen.</p>
<p>Ausprobier-Befehl!</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Beta+7+des+Pixel+Image+Editor+erschienen+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D413">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/beta-7-des-pixel-image-editor-erschienen/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine neue IDE der Wahl: Aptana</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/meine-neue-ide-der-wahl-aptana/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/meine-neue-ide-der-wahl-aptana/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 21:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auf der Suche nach dem idealen Programm zur Webentwicklung eine ganz schöne Odyssee hinter mir. Alles was ich fand war entweder zu simpel oder zu aufgeblasen. Aber ich glaube bei Aptana könnte ich hemisch werden. Aptana in Aktion Die Website erweckt zwar den Eindruck, als wäre Aptana ein reines AJAX-Tool, doch tatsächlich handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf der Suche nach dem idealen Programm zur Webentwicklung eine ganz schöne Odyssee hinter mir. Alles was ich fand war entweder zu simpel oder zu aufgeblasen. Aber ich glaube bei <a href="http://aptana.com/">Aptana</a> könnte ich hemisch werden.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/06/aptana.jpg' title='Aptana in Aktion'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/06/aptana.thumbnail.jpg' alt='Aptana in Aktion' /></a><br />
Aptana in Aktion</div>
<p>Die Website erweckt zwar den Eindruck, als wäre Aptana ein reines AJAX-Tool, doch tatsächlich handelt es sich um ein recht vollständiges Paket zur Arbeit an HTML, CSS und eben Javascript/AJAX. Verschmerzen lässt sich aus meiner Sicht auch, dass sich der PHP-Support bisher auf die Syntaxhervorhebung beschränkt. Vollständige Unterstützung dafür soll erst mit dem nächsten Milestone kommen, <a href="http://www.aptana.com/blog/?p=144">an dem die Arbeiten bald beginnen sollen</a>:</p>
<blockquote><p>We’ll soon be starting development work on Milestone 9, which will include support for PHP and other popular feature requests.</p></blockquote>
<p>Damit auch genug des künstlichen Kleinredens! Was ist also an Features geboten?</p>
<ul>
<li>Plattformunabhängigkeit</li>
<li>Sowohl als Standalone-Programm als auch als Plugin für <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a> zu haben</li>
<li>Sehr konfigurierbare Oberfläche</li>
<li>Code Assistant zur Auto-Vervollständigung</li>
<li>Outline-Ansicht, Vorschau-Funktion</li>
<li>Up- und Download via FTP sowie Sychronisationsmanager</li>
<li>Eingebauter JS-Debugger + Zusätzliche JS/AJAX-Tools</li>
</ul>
<p>Für die schwerpunktmäßige Arbeit an HTML und CSS ist Aptana das bisher Beste was mir je untergekommen ist. Daher meine Aufforderung: <a href="http://aptana.com/download_all.php">Ausprobieren</a>! Für eure Macs und Windows-Kisten ist auch gesorgt. Zumindest die <a href="http://aptana.tv/">Screencasts</a> sollte man sich einmal zu Gemüte führen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Versionen von Exaile und WordPress.</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/neue-versionen-von-exaile-und-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 11:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Exaile in Aktion Version 0.2.9b meines Audioplayers der Wahl ist vor einigen Tagen erschienen. Bugs sind mir keine aufgefallen, statt dessen springen die kleinen optischen Verbesserungen durchaus positiv in&#8217;s Auge. Auch das Mass Storage Driver plugin ist sicher eine einnvolle Ergänzung. Mit Sicherheit sagen kann ich das freilich nicht, da leider mein billiger MP3-Player auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/03/exaile.png' title='Exaile in Aktion'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/03/exaile.thumbnail.png' alt='Exaile in Aktion' /></a><br />
Exaile in Aktion</div>
<p>Version 0.2.9b <a href="http://www.exaile.org">meines Audioplayers der Wahl</a> ist vor einigen Tagen erschienen. Bugs sind mir keine aufgefallen, statt dessen springen die kleinen optischen Verbesserungen durchaus positiv in&#8217;s Auge. Auch das <em>Mass Storage Driver plugin</em> ist sicher eine einnvolle Ergänzung. Mit Sicherheit sagen kann ich das freilich nicht, da leider mein billiger MP3-Player auf Linux allergisch reagiert.</p>
<p>Wer sich in den letzten Tagen <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a> 2.1.1 heruntergeladen und installiert hat sollte auch <a href="http://wordpress.org/development/2007/03/upgrade-212/">dringend updaten</a>, denn ein gewiefter Cracker hatte sich an den Dateien von Version 2.1.1 vergangen und ein mittelschweres Sicherheitsleck eingebaut.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Neue+Versionen+von+Exaile+und+Wordpress.+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D102">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/neue-versionen-von-exaile-und-wordpress/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Panel wird erwachsen</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/ein-panel-wird-erwachsen/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/ein-panel-wird-erwachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 20:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzept des alternativen Gnome-Panels Gimmie klang schon immer sehr einleuchtend. Statt eines sich bis in die Endlosigkeit aufdröselnden Startmenüs wie es bei Windows, Gnome und KDE gleichermaßen üblich ist, wird der gesamte Inhalt eines solchen Menüs in 4 logische Gruppen vereinigt: Anwendungen, Dokumente, Personen und Computer. Innerhalb jeder dieser Gruppen gibt es jeweils eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept des alternativen Gnome-Panels <a href="http://beatnik.infogami.com/Gimmie">Gimmie</a> klang schon immer sehr einleuchtend. Statt eines sich bis in die Endlosigkeit aufdröselnden Startmenüs wie es bei Windows, Gnome und KDE gleichermaßen üblich ist, wird der gesamte Inhalt eines solchen Menüs in 4 logische Gruppen vereinigt: Anwendungen, Dokumente, Personen und Computer.</p>
<p>Innerhalb jeder dieser Gruppen gibt es jeweils eigene Kategorien, eine Kategorie für selbst festgelegte Favoriten sowie eine Liste der zuletzt benutzen Einträge aus der Gruppe. Das fürt dazu, dass man auf auf den Löwenanteil seines Computers in zwei Klicks Zugriff hat, wobei alles logisch sortiert bleibt. Die Macher selbst erklären das ganze noch etwas <a href="http://www.beatniksoftware.com/gimmie/Guadec06Slides2.pdf">besser und ausführlicher</a>.</p>
<div><a class="imagelink" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/02/gimmie.png" title="Gimmie als Panel Applet"><img id="image94" src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/02/gimmie.thumbnail.png" alt="Gimmie als Panel Applet" /></a><br />
Gimmie als Applet in einem Standardpanel.</div>
<p>Das ganze war mir schon seit Version 0.0.1 bekannt, doch wie ich heute herausfand, hat das Projekt mitlerweile Version 0.2.3 erreicht und kann als absolut benutzbar bezeichnet werden - Entweder als eigenständiges Panel oder als Applet in einem normalen Gnome-Panel.</p>
<p>Ausprobieren lohnt auf jeden Fall. Nach kürzester Zeit will man die logische Organisation seines Menüs nicht mehr missen. Den Sourcecode kann man sich <a href="http://beatnik.infogami.com/Gimmie">von der offiziellen Seite saugen</a> und das Ubuntuforum stellt einen <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=341634">Installationsguide</a> zur Verfügung.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Ein+Panel+wird+erwachsen+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D92">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/ein-panel-wird-erwachsen/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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