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	<title>Peter Kröner, Webdesigner &#38; Frontendentwickler &#187; Propaganda</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Peter Kröner, einem Webdesigner und Frontendentwickler aus Westerkappeln bei Osnabrück.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 08:42:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Das HTML5-Buch</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-html5-buch/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vermutlich den wenigsten unter euch verborgen geblieben ist, habe ich ein Buch über HTML5 gerschrieben. HTML5 - Webseiten innovativ und zukunftssicher erscheint bei Open Source Press, hat fast genau 400 Seiten und ist für Leute gedacht, die bereits versierte (X)HTML-Autoren sind und die vorzugsweise auch schon mal die eine oder andere Zeile Javascript geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/01/cover-200x272.jpg" alt="HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher" title="HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher"></div>
<p>Wie vermutlich den wenigsten unter euch verborgen geblieben ist, habe ich ein Buch über HTML5 gerschrieben. <strong>HTML5 - Webseiten innovativ und zukunftssicher</strong> erscheint bei Open Source Press, hat fast genau 400 Seiten und ist für Leute gedacht, die bereits versierte (X)HTML-Autoren sind und die vorzugsweise auch schon mal die eine oder andere Zeile Javascript geschrieben haben. Grundlagen stehen nur insofern auf dem Programm, als dass ein bisschen die Regeln von HTML <em>ohne</em> X davor rekapituliert werden.</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>Das Buch richtet sich sowohl an klassische HTML-Autoren als auch alle JS-Nerds, die auf die neuen APIs scharf sind&nbsp;&ndash; von Use Cases für <code>&lt;b&gt;</code> bis zu „Hallo Welt“ mit WebGL ist alles dabei. Die Themen auf die im einzelnen eingegangen wird sind die Folgenden:</p>
<ul>
<li>Semantisches HTML5</li>
<li>HTML5-Formulare</li>
<li>Offline-Webanwendungen</li>
<li><code>&lt;audio&gt;</code> und <code>&lt;video&gt;</code></li>
<li>Die Drag&#038;Drop-API</li>
<li>Das Canvas-Element</li>
</ul>
<p>Detailinfos nebst Kaufoptionen gibt es auf der <a href="http://html5-buch.de/">Website zum Buch</a>, <a href="https://www.opensourcepress.de/index.php?26&#038;backPID=178&#038;tt_products=288">beim Verlag</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/393751497X?ie=UTF8&#038;tag=petedediekuns-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=393751497X">bei Amazon</a>, <a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/05/HTML5-Buch-Inhaltsverzeichnis.pdf">das Inhaltsverzeichnis</a> und <a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/05/HTML5-Buch-Leseprobe.pdf">eine Leseprobe</a> gibt es als PDF zum Download. (Bei Amazon heißt es zur Zeit, das Buch sei noch nicht erschienen. Das ist falsch! Amazon spielt nur mal wieder Saftladen. Woanders wird bereits fleißig geliefert.)</p>
<p>Zu jedem Thema sind umfangreiche Tabellen und Referenzen sowie nützliche Codesnipsel enthalten (wie zum Beispiel <a href="http://www.peterkroener.de/wiki/html/html5-custom-data">dieses Script zum Auslesen von Custom Data in HTML5-Dokumenten</a>). Es war mir auch sehr wichtig, die Hintergründe von HTML5 zu beleuchten, so dass es neben einem historischen HTML-Exkurs auch ein Extra-Kapitel nur für Kritik an HTML5 und Überlegungen zu Alternativen und der Zukunft des WWW gibt.</p>
<h3>FAQ</h3>
<dl>
<dt>HTML5 soll doch erst 2022 fertig sein! Jetzt schon ein Buch darüber?</dt>
<dd>Ich würde sogar die Prophezeiung wagen, dass HTML5 <em>nie</em> „fertig“ (im Sinne eines etablierten Webstandards wie HTML 4.01) sein wird. Also wann wenn nicht jetzt?</dd>
<dt>Die Hälfte von dem was da drinsteht ist doch gar kein HTML5!</dt>
<dd><a href="http://www.peterkroener.de/was-ist-html5-und-was-nicht-und-was-haette-der-kaiser-dazu-gesagt/">Doch.</a></dd>
<dt>Warum beschreibst du nicht Technologie XYZ?</dt>
<dd>Keine Zeit. Das was heute noch fehlt kriegt dann eben in der zweiten Auflage sein eigenes Kapitel. WebWorkers und SVG sind fest für die Zukunft eingeplant.</dd>
<dt>Nichts davon geht im IE8!</dt>
<dd>Aber hallo, und wie das geht! In vielen Bereichen ist der IE8 sogar besser ausgerüstet als Safari oder Chrome.</dd>
<dt>Nichts davon geht im IE6!</dt>
<dd>Das ist so pauschal nicht ganz richtig. Man muss nur wissen wie. Und außerdem ist der IE6, wenn nicht schon tot, zumindest schwer komatös. Um den sollte man sich meines Erachtens nicht mehr scheren, wobei ich natürlich spaßeshalber trotzdem den einen oder anderen IE6-Hack im Buch beschreibe.</dd>
<dt>Viel zu viel zu lesen!</dt>
<dd>Nächsten Monat halte ich eine dreitägige HTML5-Schulung in München. <a href="http://www.opensourceschool.de/kurse/muenchen/schulung/html5/">Noch kann man sich anmelden!</a></dd>
<dt>Ich habe eine Frage zu HTML5 oder zum Buch!</dt>
<dd><a href="http://html5buch.qhub.com/">Hier kannst du sie loswerden.</a></dd>
</dl>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Das+HTML5-Buch+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5305">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/das-html5-buch/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Github unterstützt Subversion!</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/github-unterstuetzt-subversion/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/github-unterstuetzt-subversion/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich versuche, Leute von Github zu überzeugen, scheitert es meist daran, dass Git als geekige Unix-Konsolenanwendung und GUI-verwöhnte Windowsfans nicht gut zusammenpassen. Auch der Mangel an guten Git-GUIs in allen Umgebungen ist da nicht wirklich hilfreich und ohnehin kennen sich viele nur mit SVN aus. Da trifft es sich gut, dass Github seit gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/github.png" alt=""></div>
<p>Wenn ich versuche, Leute von <a href="http://github.com/">Github</a> zu überzeugen, scheitert es meist daran, dass Git als geekige Unix-Konsolenanwendung und GUI-verwöhnte Windowsfans nicht gut zusammenpassen. Auch der Mangel an guten Git-GUIs in allen Umgebungen ist da nicht wirklich hilfreich und ohnehin kennen sich viele nur mit SVN aus. Da trifft es sich gut, dass <a href="http://github.com/blog/644-subversion-write-support">Github seit gestern komplette Subversion-Unterstützung bietet!</a> Lesezugriff bestand schon seit etwa einem Monat aber seit gestern kann man auch Commits loswerden. Das Ganze ist noch leicht Beta, aber trotzdem natürlich eine tolle Sache&nbsp;&ndash; nun kann sich keiner mehr um die Beteiligung an den zahlreichen tollen Open-Source-Projekten auf Github drücken!</p>
<p>Wem Git und Github nichts sagen, dem sei wie immer <a href="http://developer.yahoo.com/yui/theater/video.php?v=prestonwerner-github">diese Video-Einführung</a> empfohlen. Wer nicht die Zeit hat sich all das anzusehen, könnte <a href="http://www.peterkroener.de/github-forken-statt-gruscheln-neue-zitierplugin-version-inklusive/">meinen alten Blogpost zu Github</a> sowie die dazugehörigen Leserkommentare hilfreich finden.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Github+unterst%C3%BCtzt+Subversion%21+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5916">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/github-unterstuetzt-subversion/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Mootools-Buch für Einsteiger</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/ein-mootools-buch-fuer-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesebefehl]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Es its wieder Mootools-Montag! Ich werde oft gefragt, ob es ein gutes Mootools-Buch gibt. Es gibt zwar welche, aber ich habe nie eins davon gelesen und deswegen konnte ich da nie eine Empfehlung aussprechen. An diesem Stand hat sich auch seitdem nichts geändert, nur bin ich just gestern über eine sehr positive Rezension von Mootools [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es its wieder Mootools-Montag! Ich werde oft gefragt, ob es ein gutes Mootools-Buch gibt. Es gibt zwar welche, aber ich habe nie eins davon gelesen und deswegen konnte ich da nie eine Empfehlung aussprechen. An diesem Stand hat sich auch seitdem nichts geändert, nur bin ich just gestern über eine <a href="http://www.clientcide.com/3rd-party-libraries/mootools/book-report-mootools-1-2-beginners-guide/">sehr positive Rezension</a> von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1847194583?ie=UTF8&#038;tag=petedediekuns-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1847194583">Mootools 1.2 Beginner&#8217;s Guide</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petedediekuns-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1847194583" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;"> gestolpert, die immerhin vom Autoren eines anderen Mootools-Buchs geschrieben wurde. Tenor der Rezension: dies ist das ideale Einsteiger-Buch.</p>
<blockquote><p>This book shows you how to do the common, basic things you would want to do with any JavaScript framework. You learn about DomReady and Ajax and Animations – all the stuff that attract you to using JavaScript. As such it’s clearly aimed at people new to the language.</p>
<p>…</p>
<p>As a beginner’s guide, the book is very successful. If you’re new to MooTools, and especially if you’re new to JavaScript, and you’re thinking of buying one MooTools book, this is definitely the one to get.</p></blockquote>
<p>Wer keine Lust auf totes Holz hat und mit einer etwas knapperen Einführung leben kann, sei an meine fünfteilige Serie <a href="http://www.peterkroener.de/neue-artikelserie-mootools-fuer-die-massen-teil-1-mootools-im-ueberblick/">Mootools für die Massen</a> verwiesen. Andernfalls: Buch kaufen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: MooTools as a General Purpose Application Framework</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/video-mootools-as-a-general-purpose-application-framework/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 01:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den gemächlichen Start in die Woche empfehle ich einen kurzen (35&#160;Minuten) Vortrag für alle, die sich noch nie Mootools wirklich im Detail angesehen haben. Es geht darum, was Mootools im Vergleich mit anderen Frameworks so besonders macht und was es so für Projekte drumherum gibt&#160;&#8211; Mootools-More, die Forge, Mooshell, Slick und so weiter. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den gemächlichen Start in die Woche empfehle ich einen kurzen (35&nbsp;Minuten) Vortrag für alle, die sich noch nie Mootools wirklich im Detail angesehen haben. Es geht darum, was Mootools im Vergleich mit anderen Frameworks so besonders macht und was es so für Projekte drumherum gibt&nbsp;&ndash; Mootools-More, die Forge, Mooshell, Slick und so weiter.</p>
<div><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6nOVQDMOvvE&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6nOVQDMOvvE&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></div>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6nOVQDMOvvE">In HD bei Youtube</a> | <a href="http://bit.ly/corjX7">Slides</a></p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Video%3A+MooTools+as+a+General+Purpose+Application+Framework+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5468">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/video-mootools-as-a-general-purpose-application-framework/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Falls ihr wissen wollt, wie ich es den ganzen Tag mit Linux aushalte&#8230;</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/falls-ihr-wissen-wollt-wie-ich-es-den-ganzen-tag-mit-linux-aushalte/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/falls-ihr-wissen-wollt-wie-ich-es-den-ganzen-tag-mit-linux-aushalte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und was es auch alles an tollen Webwork-Tools für normale Betriebssysteme gibt, solltet ihr die Anschaffung des in Kürze erscheinenden Buches Werkzeuge fürs Web in Erwägung ziehen. Darin gießt die Crew von Webwork-Tools.de das Konzept Ihrer Website ihr Buchform, präsentiert viele Tools und lässt vor allem auch eine Reihe anderer Webschaffenden ihre Lieblingsprogramme vorstellen&#160;&#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/11/werkzeuge-fuers-web.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/11/werkzeuge-fuers-web-200x264.jpg" alt="Werkzeuge fürs Web"></a></div>
<p>&#8230; und was es auch alles an tollen Webwork-Tools für normale Betriebssysteme gibt, solltet ihr die Anschaffung des in Kürze erscheinenden Buches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646432?ie=UTF8&#038;tag=petedediekuns-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898646432">Werkzeuge fürs Web</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petedediekuns-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898646432" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;"> in Erwägung ziehen. Darin gießt die Crew von <a href="http://www.webwork-tools.de/">Webwork-Tools.de</a> das Konzept Ihrer Website ihr Buchform, präsentiert viele Tools und lässt vor allem auch eine Reihe anderer Webschaffenden ihre Lieblingsprogramme vorstellen&nbsp;&ndash; meine Wenigkeit durfte dabei sogar einen ganzen Gastbeitrag über die Vorzüge und Tücken des Linux-Webworkertums beisteuern. Und außerdem ist das Covermotiv ja wohl vom feinsten.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Falls+ihr+wissen+wollt%2C+wie+ich+es+den+ganzen+Tag+mit+Linux+aushalte...+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5151">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/falls-ihr-wissen-wollt-wie-ich-es-den-ganzen-tag-mit-linux-aushalte/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein kleiner Vorschlag zum Wochenende</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/ein-kleiner-vorschlag-zum-wochenende/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/ein-kleiner-vorschlag-zum-wochenende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sorgfältiger Durchführung des Ausschlussverfahrens ist die Sache klar: Ich suche aber noch nach einem originellen Verwendungszweck für meine Erststimme. An sich ist es egal, in meiner Gegend könnte die SPD problemlos Graf Dracula aufstellen und würde immer noch gewinnen&#160;&#8230; also ich bin für Vorschläge offen. Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sorgfältiger Durchführung des Ausschlussverfahrens ist die Sache klar:</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/09/piratenpartei-logo1.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/09/piratenpartei-logo1-479x476.png" alt="Logo der Piratenpartei" title="Logo der Piratenpartei" class="alignnone size-medium wp-image-4929"></a></div>
<p>Ich suche aber noch nach einem originellen Verwendungszweck für meine Erststimme. An sich ist es egal, in meiner Gegend könnte die SPD problemlos Graf Dracula aufstellen und würde immer noch gewinnen&nbsp;&hellip; also ich bin für Vorschläge offen.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Ein+kleiner+Vorschlag+zum+Wochenende+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D4908">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/ein-kleiner-vorschlag-zum-wochenende/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zensiert zurück! Das WordPress-Plugin, um Parteien und Fraktionen auszusperren.</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/zensiert-zurueck-das-wordpress-plugin-um-parteien-und-fraktionen-auszusperren/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/zensiert-zurueck-das-wordpress-plugin-um-parteien-und-fraktionen-auszusperren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Idee von Jens Grochtdreis plus die IP-Adressen von Parteien, Fraktionen und Ministerien plus ein wenig Programmierung meinerseits ergibt ein WordPress-Plugin, mit dem wir jetzt zurückzensieren können. Wenn ein Politiker über eine der besagten IP-Adressen ein Blog aufruft, auf dem das Plugin läuft, bekommt er nur noch so etwas zu sehen: Das Erscheinungsbild dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/Flocke/status/2190339522">Eine gute Idee von Jens Grochtdreis</a> plus <a href="http://www.uberwach.de/verdaechtige.html">die IP-Adressen von Parteien, Fraktionen und Ministerien</a> plus ein wenig Programmierung meinerseits ergibt ein WordPress-Plugin, mit dem wir jetzt zurückzensieren können. Wenn ein Politiker über eine der besagten IP-Adressen ein Blog aufruft, auf dem das Plugin läuft, bekommt er nur noch so etwas zu sehen:</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/zensiert.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/zensiert-480x384.png" alt="Diese Seite ist zensiert"></a></div>
<p>Das Erscheinungsbild dieser Zensier-Seite kann angepasst werden:</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/zensiert-backend.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/zensiert-backend-480x162.png" alt="Das Zensier-Backend"></a></div>
<p>Standardmäßig gelieferte Bilder umfassen Schäublonen von Wolfgang und Zensursula sowie ein Stoppschild, aber man kann da auch ein beliebiges anderes anzeigen lassen&nbsp;&ndash; einfach das gewünschte Bild in das Verzeichnis <code>/wp-plugins/zurueckzensur/img/</code> hochladen und im Backend auswählen. Testen kann man sein Zensur-Erscheinungsbild, indem man eine URL mit dem Anhang <code>?ich_bin_zensursula=true</code> aufruft, also z.B. <a href="http://www.peterkroener.de?ich_bin_zensursula=true">http://www.peterkroener.de?ich_bin_zensursula=true</a>.</p>
<div>
<p class="center" style="font-size:2em;"><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/zurueckzensur.zip">Download!</a></p>
</div>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Zensiert+zur%C3%BCck%21+Das+Wordpress-Plugin%2C+um+Parteien+und+Fraktionen+auszusperren.+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D4293">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/zensiert-zurueck-das-wordpress-plugin-um-parteien-und-fraktionen-auszusperren/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Über Wolpertinger und freie Software</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/ueber-wolpertinger-und-freie-software/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/ueber-wolpertinger-und-freie-software/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wanderpokal für das Betriebssystem mit dem beklopptesten Namen bleibt bei Ubuntu: Jaunty Jackalope heißt die Version 9.04 der benutzerfreundlichen Linuxvariante, die in sieben Tagen aus dem RC-Status entlassen wird. Ein Jackalope, das noch zur Information, ist in etwa sowas wie die nordamerikanische Abart des Wolpertingers. Die neue Ubuntu-Version hat einige Neuheiten im Gepäck: Stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wanderpokal für das Betriebssystem mit dem beklopptesten Namen bleibt bei <a href="http://ubuntu.com">Ubuntu</a>: <strong>Jaunty Jackalope</strong> heißt die Version 9.04 der benutzerfreundlichen Linuxvariante, die in sieben Tagen aus dem RC-Status entlassen wird. Ein Jackalope, das noch zur Information, ist in etwa sowas wie die nordamerikanische Abart des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolpertinger">Wolpertingers</a>. Die neue Ubuntu-Version hat einige Neuheiten im Gepäck:</p>
<ul>
<li>Stark verkürzte <strong>Bootzeit!</strong></li>
<li><strong>Gnome 2.26</strong> mit dem neuen, in Nautilus integrierten Brennprogramm Brasero 2.26.0 und einem verbesserten Tool zum Einrichten mehrerer Bildschirme.</li>
<li><strong>Hotplugging für Wacom-Tabletts</strong>&nbsp;&ndash; das war höchste Eisenbahn, das <code>xorg.conf</code>-Gekrampfe für diese Teile war kein Zustand.</li>
<li>Ein sehr schönes, sauber von Apple geklautes <a href="http://www.markshuttleworth.com/wp-content/uploads/2008/12/jaunty904_notifications_example1_web_092.swf">Benachrichtigungssystem</a>.</li>
<li><strong>X.Org server 1.6</strong>, der <strong>Kernel 2.6.28</strong> und das Dateisystem <strong>ext4</strong>, das schon Daten vieler Tester vernichtet haben soll und von Linus Torvalds mit den Worten <q>total brain damage</q> geadelt wurde.</li>
</ul>
<p>Für alle, die wie ich der <a href="http://www.xubuntu.org/">Xubuntu</a>-Fraktion anhängen, gibt es auch neues Spielzeug:</p>
<ul>
<li><strong>XFCE 4.6</strong> hat im Vergleich zur Vorgängerversion 4.4 <a href="http://www.xfce.org/about/tour">viele dezente, aber sinnvolle Neuerungen</a> erfahren.</li>
<li>Neues <strong>Default-Artwork</strong>, das anders als vorher nicht mehr <em>akuten</em> Brechreiz auslöst.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/04/xubuntu-jaunty.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/04/xubuntu-jaunty-480x360.png" alt="Das neue Aubuntu-Artwork in Jaunty Jackalope" title="Das neue Aubuntu-Artwork in Jaunty Jackalope" /></a></div>
<p>Am Releasetag ist wie immer mit einem serverzerschmetternden Run auf das Update zu rechnen. Wer intelligent ist, sollte diese Situation aussitzen und erst updaten, wenn sich die Wogen geglättet haben. Mal sehen ob ich für mein Update so viel Intelligenz aufbringen kann.</p>
<p>Wer sich jetzt gerade fragt, warum er diesen Text überhaupt gelesen hat, sei an meine Artikelserie <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Linux für Webworker</a> verwiesen.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+%C3%9Cber+Wolpertinger+und+freie+Software+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D3638">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/ueber-wolpertinger-und-freie-software/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Linux in 30 Minuten</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-in-30-minuten/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/linux-in-30-minuten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/?p=3405</guid>
		<description><![CDATA[3sat hat hine schöne kompakte Dokumentation namens Linux - Die Reise des Pinguins (Download) in Angebot. Wer noch nichts/nicht viel von Linux weiß, sollte sich die 30 Minuten Zeit für dieses Filmchen nehmen. Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3sat hat hine schöne kompakte Dokumentation namens <a href="http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=11913">Linux - Die Reise des Pinguins</a> (<a href="http://podfiles.zdf.de/podcast/3sat_podcasts/090315_linux_neues_p.mp4">Download</a>) in Angebot. Wer noch nichts/nicht viel von Linux weiß, sollte sich die 30 Minuten Zeit für dieses Filmchen nehmen.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Linux+in+30+Minuten+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D3405">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/linux-in-30-minuten/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Songbird</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/songbird/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/songbird/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin letztens zu Mozillas zum Mediaplayer Songbird konvertiert und dachte, ich könnte das Programm auch mal den geschätzten Bloglesern ans Herz legen. Zwar gibt es gerade für Linux eine Reihe erstklassigen freien Programmen aus diesem Bereich (Amarok, Exaile etc.) aber Songbird schlägt sich trotzdem nicht schlecht. Die zu erwartenden Basis-Funktionen werden natürlich allesamt bedient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin letztens <del>zu Mozillas</del> zum Mediaplayer <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> konvertiert und dachte, ich könnte das Programm auch mal den geschätzten Bloglesern ans Herz legen. Zwar gibt es gerade für Linux eine Reihe erstklassigen freien Programmen aus diesem Bereich (<a href="http://amarok.kde.org/">Amarok</a>, <a href="http://www.exaile.org/">Exaile</a> etc.) aber Songbird schlägt sich trotzdem nicht schlecht. Die zu erwartenden Basis-Funktionen werden natürlich allesamt bedient. Man legt auf allen gängigen Betriebssystemen Medienbibliotheken und Playlisten an, spielt seine Musik ab, bearbeitet Metatags und erfreut sich der übersichtlichen Oberfläche. Aber Songbird kann mehr.</p>
<p>Man muss sich das Programm wie eine Art <q>Firefox der Musik macht</q> vorstellen. Songbrid ist manchmal ein wenig träge, weil er&nbsp;&ndash; wie alle Mozilla-Produkte &ndash; eine von der Gecko-Engine gerenderte XML-Oberfläche verwendet, aber auch durch eine <a href="http://addons.songbirdnest.com/">Vielzahl von Plugins</a> erweiterbar ist. Theming mit CSS ist auch geboten. Außerdem ist ein kompletter Webbrowser eingebaut, was es den diversen Extensions natürlich sehr leicht macht, mit diversen Webservices wie Last.fm und Konsorten zu interagieren. Und es soll ja Leute geben, die sowieso immer 2-3 Browsertabs mit irgendwelchen Musiksachen offen haben&nbsp;&hellip;</p>
<div><a title="Songbird" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/02/songbird_screenshot.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/02/songbird_screenshot-360x273.png" alt="Songbird" title="Songbird" /></a></div>
<p>Alles in allem eine sehr runde Sache und für nerdige Extension-Individualisten, die auf freie Software stehen, gibt es vermutlich nichts besseres. Empfehlung!</p>
<ul>
<li><a href="http://getsongbird.com/">Website</a></li>
<li><a href="http://addons.songbirdnest.com/">Erweiterungen</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Songbird_(Software)">Wikipedia</a></li>
</ul>
<p>PS.: Wer unter Linux Flash im Songbird-Browser haben will, muss einfach das Flashpaket von Adobe herunterladen, es entpacken und die Datei <code>libflashplayer.so</code> nach <code>/usr/share/Songbird/plugins</code> kopieren.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Songbird+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D3102">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/songbird/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Gebräu</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-gebraeu/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/das-gebraeu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es im Hals kratzt und man merkt, dass man sich die Seuche eingefangen hat, ist es an der Zeit, mit obskuren Hausmitteln massiv gegenzusteuern. Ich nehme immer das hier: ½ Liter Wasser Saft einer Zitrone Saft einer Orange 5 Beutel Früchtetee ¼ Liter Apfelsaft 8-10 Nelken 1 Zimtstange Zucker oder Süßstoff (optional) 1 Päckchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es im Hals kratzt und man merkt, dass man sich die Seuche eingefangen hat, ist es an der Zeit, mit obskuren Hausmitteln massiv gegenzusteuern. Ich nehme immer das hier:</p>
<p>½ Liter Wasser<br />
Saft einer Zitrone<br />
Saft einer Orange<br />
5 Beutel Früchtetee<br />
¼ Liter Apfelsaft<br />
8-10 Nelken<br />
1 Zimtstange<br />
Zucker oder Süßstoff (optional)<br />
1 Päckchen Orangenschalenaroma oder Orangenzucker o.Ä.</p>
<p>Den Apfelsaft, das Wasser, die Nelken und die Zimtstange, den Zitronen- und Orangensaft sowie das Orangenaroma kurz aufkochen. Teebeutel reinlegen und 8 Minuten ziehen lassen. Dann die Gewürze herausnehmen, ggf. süßen und heiß konsumieren.</p>
<div><a title="Gebäu" class="imagelink" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/brr.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/12/brr-360x480.jpg" alt="Gebäu" title="Gebäu" /></a></div>
<p>Schmeckt, sagen wir mal&nbsp;&hellip; gewöhnungsbedürftig, wirkt aber. Vitaminhaltig ist es allemal und die ätzend-heiße Brühe tut dem strapazierten Hals gut. Auf jeden Fall besser als 0815-Kräutertee oder was man in solchen Fällen sonst so in sich hineinkippt.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Das+Gebr%C3%A4u+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D2655">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/das-gebraeu/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versal-Eszett ist nun hochoffizielle internationale Norm</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/versal-eszett-ist-nun-hochoffizielle-internationale-norm/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/versal-eszett-ist-nun-hochoffizielle-internationale-norm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 15:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große ß ist von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) als internationale Norm anerkannt worden worden. Bedanken können wir uns beim Deutschen Institut für Normung (DIN), das sich beim ISO für unseren Lieblingsbuchstaben eingesetzt hat. Ich hab ja schon damals als das Versal-Eszett zum offiziellen Unicode-Zeichen wurde gesagt, dass die Skeptiker einpacken können und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Grosses-ss-ist-nun-internationale-Norm--/meldung/109945">Das große ß ist von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) als internationale Norm anerkannt worden worden.</a> Bedanken können wir uns beim Deutschen Institut für Normung (DIN), das sich beim ISO für unseren Lieblingsbuchstaben eingesetzt hat. Ich hab ja schon <a href="http://www.peterkroener.de/unicode-fuer-das-versal-eszett-ist-da/">damals</a> als das Versal-Eszett zum offiziellen Unicode-Zeichen wurde gesagt, dass die Skeptiker einpacken können und der Sieg unser sein wird!</p>
<p>Dank an cortex für die Mail mit dem Hinweis.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Versal-Eszett+ist+nun+hochoffizielle+internationale+Norm+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D1076">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/versal-eszett-ist-nun-hochoffizielle-internationale-norm/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missä miehet ratsastaa</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/missae-miehet-ratsastaa/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/missae-miehet-ratsastaa/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte nochmal mit Nachdruck daran erinnern, dass heute Grad Prix ist und dass der Sieger nach dem Ausscheiden des irischen Psychogockels im Prinzip feststeht: Gründe: Finnisch ist die beste Sprache der Welt Können den Rest der Teilnehmer zweimal unter den Tisch saufen Teräsbetoni bedeutet zu deutsch Stahlbeton Gehören nicht zum imaginären Ostblock Schwerter Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nochmal mit Nachdruck daran erinnern, dass heute Grad Prix ist und dass der Sieger nach dem Ausscheiden des irischen Psychogockels im Prinzip feststeht:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/TheV9eBTT3Q"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TheV9eBTT3Q" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p>Gründe:</p>
<ol>
<li><a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:-Qk_t-4M7v8J:www.lenz-online.de/reisen/finland/sprache.htm&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;cd=7&#038;gl=de&#038;client=firefox-a">Finnisch ist die beste Sprache der Welt</a></li>
<li>Können den Rest der Teilnehmer zweimal unter den Tisch saufen</li>
<li><q>Teräsbetoni</q> bedeutet zu deutsch <q>Stahlbeton</q></li>
<li>Gehören nicht zum imaginären Ostblock</li>
<li>Schwerter</li>
</ol>
<p>Dann wisst ihr ja für wen ihr heute Abend stimmen werdet, nicht wahr?</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Miss%C3%A4+miehet+ratsastaa+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D1011">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/missae-miehet-ratsastaa/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Webworker Teil 5: Pimp my Linux</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen zu einem außerplanmäßigen Zwischenstopp. Wegen der großen Nachfrage schiebt sich der eigentlich an dieser Stelle geplante Artikel über Anfängerfallen etwas nach hinten und wir kümmern uns stattdessen darum, wie wir unser schönes Linux anständig aufmotzen und anpassen können. Der Webdesigner ist eben auch ein Designer und da ist das in der Tat nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu einem außerplanmäßigen Zwischenstopp. Wegen der großen Nachfrage schiebt sich der eigentlich an dieser Stelle geplante Artikel über Anfängerfallen etwas nach hinten und wir kümmern uns stattdessen darum, wie wir unser schönes Linux anständig aufmotzen und anpassen können. Der Webdesigner ist eben auch ein <em>Designer</em> und da ist das in der Tat nicht ganz unwichtig.</p>
<p>Die gesamte Artikelserie:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/">Unverbindliches Ausprobieren</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/">Programme, Programme, Programme</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/">Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</a></li>
<li>Pimp my Linux</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-6-die-konsole-ist-den-freund/">Die Konsole ist dein Freund</a></li>
</ol>
<h3>Das Problem dieses Artikels</h3>
<p>Beim Schreiben dieses Artikels gab es für mich zwei Probleme. Erstens gibt es viel zu viel Software, mit der man sein Linux aufmotzen und umbauen kann, als dass irgendwer auf diesem Planeten einen Überblick darüber haben könnte. Den Anspruch eines Überblicks kann dieser Artikel also sicher nicht erheben.</p>
<p>Zweitens kommt der Linux-Desktop an sich relativ modular daher. Dass heißt, dass man so gut wie alles irgendwie umbauen und pimpen kann, und das in der Regel auch relativ einfach: Programm installieren, drei Zeilen in einer Konfigurationsdatei ändern, aus- und wieder einloggen, fertig. Bei Windows oder MacOS hat man, weil dort eben alles aus einer Hand kommt, so viel weniger Möglichkeiten des Umbaus, dass man die im Vergleich fast vernachlässigen könnte. Howtos für <q>alles</q> kann man nicht schreiben, also wird’s die in diesem Artikel ebenfalls nicht geben.</p>
<p>Festzuhalten bleibt: Man kann an seinem Linux-Desktop wirklich alles umbauen und aufmotzen, immer vorausgesetzt man baut keinen Mist und zerschießt sein System durch eigene Unfähigkeit. Selbstverständlichkeiten wie die Anpassung von Farben, Fensterrahmen und Iconsets werde ich deswegen ausklammern. Dieser Artikel ist im Endeffekt eine bunte Ansammlung von Tools und Programmen, die vielleicht eine Idee davon geben, was möglich ist. Alles eben.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Beim Thema Linux denkt der unbedarfte Mitbürger an bärtige Mathematiker, die Unverständliches in eine grün-schwarze Texteingabe hacken. Nun, diese bärtigen Mathematiker gibt es zweifellos, aber alle anderen bauen sich schicke, Desktops zusammen. Wie wäre es mit ein paar Beispielen zum Aufwärmen?</p>
<div><a class="imagelink" title="Beispiel 1" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel1.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel1-360x288.jpg" alt="Beispiel 1" /></a></p>
<p><a class="imagelink" title="Beispiel 2" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel2.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel2-360x270.jpg" alt="Beispiel 2" /></a></p>
<p><a class="imagelink" title="Beispiel 3" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel3.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel3-360x270.jpg" alt="Beispiel 3" /></a></p>
<p><a class="imgelink" title="Beispiel 4" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel4.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel4-360x288.jpg" alt="Beispiel 4" /></a></p>
<p><a class="imagelink" title="Beispiel 5" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel5.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/beispiel5-360x288.jpg" alt="Beispiel 5" /></a></div>
<p>Schick, nicht wahr? </p>
<h3>Desktop-Effekte</h3>
<p>In Bewegung kann das Ganze sogar noch besser aussehen! Es ist ohne weiteres möglich, seinen Desktop in ein Effektfeuerwerk zu verwandeln. Das Zauberwort dafür heißt Compiz bzw. neuerdings <a href="http://www.compiz-fusion.org/">Compiz Fusion</a>.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/ZxfSwzhSn1c&#038;hl=en&#038;fmt=18"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZxfSwzhSn1c&#038;hl=en&#038;fmt=18" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/E4Fbk52Mk1w&#038;hl=en&#038;fmt=18"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/E4Fbk52Mk1w&#038;hl=en&#038;fmt=18" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></p>
<p>Compiz bietet nicht weniger als einen hardwarebschleunigten <em>3D-Desktop</em> mit allerlei Effekten. Damit lässt sich viel nutzlose Spielerei veranstalten; es gibt aber auch Features, die sinnvolle Extras in Sachen Usability sind (Ring Switcher, Expo, Fester gruppieren etc). Voraussetzung ist eine leistungsfähige 3D-Karte mit aktuellen Treibern. Natürlich ist das Ganze hochgradig konfigurierbar&nbsp;&ndash; für verschiedenste Beispiele einfach mal <a href="http://youtube.com/results?search_type=search_videos&#038;search_query=compiz&#038;search_sort=relevance&#038;search_category=0&#038;page=">bei Youtube suchen</a>.</p>
<p>Mit Compiz kann man Vista und OS X in Sachen Bling-Bling locker ausstechen. Wenn man das nicht vorhat, kann man sich auch auf dezente Effekte wie Schatten und Transparenz beschränken. Ähnliche Projekte sind <a href="http://www.sun.com/software/looking_glass/">Project Looking Glass</a> von Sun und <a href="http://insitu.lri.fr/metisse/">Metisse</a>, das man z.B. in der Linux-Distribution Mandriva findet.</p>
<h3>Desktop-Widgets</h3>
<p>MacOS und das neueste Werk von Microsoft sporten <em>Widgets</em>, also kleine Programme, die auf dem Desktop sitzen und diverse Dinge anzeigen. Nichts was Linux nicht auch könnte, allerdings steht man hier vom Problem, das richtige Programm für die Desktop-Anzeigen zu wählen. Es gibt <a href="http://www.gdesklets.de/">gDesklets</a>, <a href="http://adesklets.sourceforge.net/">aDesklets</a>, <a href="http://screenlets.org/">Screenlets</a> und <a href="http://netdragon.sourceforge.net/ssuperkaramba.html">SuperKaramba</a> die allesamt wunderbare Gadgets enthalten&nbsp;&ndash; für welches Widget-Programm man sich letztlich entscheidet, muss man von seinem persönlichen Eindruck und der verwendeten Desktopumgerbung abhängig machen.</p>
<p>Im Bild: Einige Desktop-Widgets auf gDesklets-Basis.</p>
<div><a class="imagelink" title="gDesklets" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/desklets.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/desklets-360x258.png" alt="gDesklets" /></a></div>
<p>Die ganzen oben gelisteten Widgets kann man sich bequem mit einem GUI zusammenklicken. Ein etwas anders gelagerter Fall in diesem Bereich ist <a href="http://conky.sourceforge.net/">Conky</a>.</p>
<div><a class="imagelink" title="Conky" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/conky.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/conky.png" alt="Conky" /></a></div>
<p>Das sieht auch aus wie ein ganz normales Widget, aber es gibt eine Besonderheit: Conky ist zu 100% auf Anwenderkonfiguration angewiesen. Das heißt, dass der Linux-Nerd eine Datei namens <code>.conkyrc</code> in seinem Home-Verzeichnis anlegt, und die mit kryptischem Code füllt. Das obrige Conky-Beispiel entsteht aus <a href="http://conky.sourceforge.net/conkyrc-ke49">dieser Konfigurationsdatei</a>.</p>
<p>Conky zeichnet sich dadurch aus, dass es einerseits natürlich komplett konfigurierbar ist und andererseits extrem sparsam mit den Systemressourcen umgeht. Wer sich die Zeit dafür nehmen möchte, kann sich völlig individuelle Widgets mit bunten Farben und Graphen zusammenschustern. Der Rest greift dann eben zu den normalen Widgets. Microsoft und Apple bieten in Sachen Desktop-Spielerei auch nicht mehr.</p>
<h3>Panels und Menüs</h3>
<p>Spätestens bei diesem Thema werden Windows und Mac OS von Linux in Sachen Konfigurierbarkeit vollends abgehängt, denn auch hier gilt: Alles geht, wenn man nur will. Abhängig von der verwendeten Desktopumgebung kann man auf eine Vielzahl von Menüs und Systempanels zurückgreifen und diese nach Herzenslust anpassen. Neben den Standardmenüs der großen Desktopumgebungen Gnome, KDE und XFCE gibt es viel zu entdecken. Beispiele? Aber gerne doch&nbsp;&hellip;</p>
<p>Großer Beliebheit erfreut sich zum Beispiel der <a href="https://launchpad.net/awn">Avant Window Navigator</a>, der ein Dock wie bei Apple zur Verfügung stellt. Solcherlei lässt sich bei Bedarf auch via Desktop-Widget realisieren.</p>
<div><a class="imagelink" title="AWN - Avant Window Navigator" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/awn_screenshot.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/awn_screenshot-360x36.png" alt="AWN - Avant Window Navigator" /></a></div>
<p>Und wer auf etwas ganz anderes steht, sollte vielleicht mal das <a href="http://code.google.com/p/circular-application-menu/">Circular Application Menu</a> ausprobieren.</p>
<div><a class="imagelink" title="Circular Application Menu" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/circular-menu.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/circular-menu-360x378.png" alt="Circular Application Menu" /></a></div>
<p><a href="http://code.google.com/p/mayanna/">Mayanna</a> organisiert alles, was man in seinem normalen Startmenü so findet, in vier Kategorien um: System (Einstellungen, Herunterfahren etc), Programme, Dokumente und Personen (IM-Kontakte etc.). Diese Einteilung lernt man schnell zu schätzen.</p>
<div><a class="imagelink" title="Mayanna" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/mayanna.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/mayanna-360x43.jpg" alt="Mayanna" /></a></div>
<p>Programme statt durch anklicken über Tastatureingabe starten ist auch kein Problem&nbsp;&ndash; <a href="https://wiki.ubuntu.com/GnomeDo">GnomeDo</a> ist eins von mehreren Programmen, die das möglich machen. <span class="key">Windows-Taste</span> + <span class="key">Leer</span> bringen das Programm aus dem Hintergrund nach vorn. Dann beginnt man einfach, den Namen des gewünschten Programms einzutippen, bis GnomeDo das richtige anzeigt (in der Regel nach 3-4 Buchstaben). Einmal Eingabe gedrückt und schon wird gestartet. Das geht wesentlich schneller als in irgendwelchen Menüs herumzuwühlen, vorausgesetzt, man weiß was man installiert hat.</p>
<div><a class="imagelink" title="GnomeDo" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome-do.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome-do-360x427.png" alt="GnomeDo" /></a></div>
<p>Das waren jetzt vier relativ verschiedenartige Ansätze für Startmenüs, aber es gibt natürlich noch viele viele mehr.</p>
<h3>Fenstermanager</h3>
<p>Die bisherigen Beispiele gingen mehr in die Richtung der konventionellen Desktop-Anpassung. Ein Startmenü austauschen und Widgets einbauen, das darf man heutzutage erwarten. Wenn man sich aber mal unter dem Stichwort <em>alternative <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fenstermanager">Fenstermanager</a></em> umsieht, findet man (auch) ungewöhnliche und teilweise bizarr anmutende Programme, mit denen man die Bedienung und das Aussehen des Desktops <em>komplett</em> umkrempeln kann&nbsp;&ndash; Compiz Fusion, der 3D-Desktop, ist ein solches Programm.</p>
<p>Den populären Fenstermanager Metacity kennen von Gnome, KWin von KDE und Xfwm von XFCE, den Desktopumgebungen der bereits so oft erwähnten Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu. Die sind alle mehr oder minder konventionell, also ran an die Alternativen!</p>
<p>Nach all dem Eyecandy bisher wollen wir zunächst mal ein bisschen nerdig werden. Vielleicht kann sich der eine oder andere Programmierer für <a href="http://www.suckless.org/wiki/wmii">wmii</a> erwärmen. Da gibt es nämlich keine Fenster, sondern Frames. Jup, Frames auf dem Desktop. In jedem Frame sitzt ein Programm. Das klingt zunächst primitiv, aber eine Setup wie dieses hier hat durchaus seine Vorzüge&nbsp;&hellip;</p>
<div><a class="imagelink" title="wmii" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/wmii.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/wmii-360x225.png" alt="wmii" /></a></div>
<p>Ein weiterer Vorteil solcher Fenstermanager ist, dass sie sehr gut ohne Maus bedient werden können und sich so zum Beispiel auch für Laptops anbieten.</p>
<p><a href="http://fluxbox.sourceforge.net/">Fluxbox</a> ist etwas für alle, denen Schlankheit und Effizient über Bling-Bling geht. Hochgradig konfigurierbar und sorgt dafür, dass man seine Programme auch benutzten kann und nicht von irgendwelchen Extravaganzen abgelenkt wird.</p>
<div><a class="imagelink" title="Fluxbox" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/fluxbox.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/fluxbox-360x288.jpg" alt="Fluxbox" /></a></div>
<p>Darf es auch etwas weniger nerdig sein? <a href="http://www.enlightenment.org/">Enlightenment</a> ist modular aufgebaut, schnell und schick.</p>
<div><a class="imagelink" title="Enlightenment" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/e16.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/e16-360x288.jpg" alt="Enlightenment" /></a></div>
<p>Man muss sich einfach vergegenwärtigen, dass es am einen Extrem den effektgeladenen 3D-Desktop mitz Compiz Fusion gibt und am anderen Ende so archaisch anmutende Programme wie wmii. Und irgendwo zwischen diesen beiden Polen findet man mit Sicherheit eine Lösung, die dem persönlichen Geschmack entspricht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Artikel ist schon jetzt viel zu lang und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich viele nützliche Dinge wie z.B. Panel-Applets unterschlagen habe. Aber, wie in der Einführung gesagt, das ist auch gar nicht alles zu bewältigen. Festhalten sollten wir am Ende drei Dinge:</p>
<ol>
<li>Ein Linuxdesktop kann ohne weiteres <em>mindestens</em> genau so viel Bedienungskomfort und Eyecandy als OS X oder Windows Vista bieten.</li>
<li>Wenn man stattdessen auf Effizienz und Leistung steht, kann man sich sein System eben dementsprechend einrichten.</li>
<li>Als Benutzer hat man jeden Aspekt seines Desktops voll in der Hand.</li>
</ol>
<p>Wie immer ergeht an dieser Stelle die Bitte an alle Leser, mir mitzuteilen wenn in diesem Artikel ein ganz wichtiges Programm fehlt. Und bevor die Frage kommt: Mein Desktop ist ein ganz konventionelles XFCE auf zwei Bildschirmen ohne Bling-Bling.</p>
<div><a class="imagelink" title="Mein Desktop" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/desktop.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/desktop-360x144.jpg" alt="Mein Desktop" /></a></div>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Linux+f%C3%BCr+Webworker+Teil+5%3A+Pimp+my+Linux+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D979">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Webworker Teil 4: Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 19:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hatten wir im letzten Teil dieser Artikelserie für einen Spaß! Hatte ich doch, wie es ein Leser formulierte die heilige Kuh namens Photoshop umgefahren, indem ich GIMP als Alternative pries. Und dabei bleibe ich auch! Sich nach langjähriger Adobe-Abhängigkeit mit dem freien Grafikprogramm anzufreunden ist aber eine Herkulesaufgabe, nicht weniger. Den Willen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hatten wir im letzten Teil dieser Artikelserie für einen Spaß! Hatte ich doch, wie es ein Leser formulierte <q>die heilige Kuh namens Photoshop umgefahren</q>, indem ich GIMP als Alternative pries. Und dabei bleibe ich auch! Sich nach langjähriger Adobe-Abhängigkeit mit dem freien Grafikprogramm anzufreunden ist aber eine Herkulesaufgabe, nicht weniger. Den Willen und die Zeit dafür kann sicher auch nicht jedermann aufbringen. Macht aber nichts, denn Photoshop läuft unter Linux, genau wie viele andere Windows-Programme. Und dieser Artikel erklärt die Details zu den diversen Methoden.</p>
<p>Die gesamte Artikelserie:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/">Unverbindliches Ausprobieren</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/">Programme, Programme, Programme</a></li>
<li>Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/">Pimp my Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-6-die-konsole-ist-den-freund/">Die Konsole ist dein Freund</a></li>
</ol>
<h3>Die Winekarte bitte</h3>
<p>Der Königsweg für die Benutzung von Windows-Programmen unter Linux nennt sich <a href="http://winehq.org/">Wine</a>. Die Buchstabenfolge <em>Wine</em> steht für <q>Wine Is Not an Emulator</q>, womit schon mal geklärt wäre, was es <em>nicht</em> ist&nbsp;&ndash; ein Emulator. Vielmehr handelt es sich um einen Nachbau der Windows-API.</p>
<p>Die Funktionsweise von Wine kann man sich wie eine Übersetzertätigkeit vorstellen. Ein Programm fragt nach in Windows-Sprache nach etwas, Wine übersetzt das ganze in Linux-Sprache und leitet die Frage an das System weiter. Das System antwortet auf Linux, Wine übersetzt und das Windows-Programm bekommt eine verständliche Antwort. Der Fachnerd nennt sowas eine <strong>Laufzeitumgebung</strong>. </p>
<div><a class="imagelink" title="Wine in Aktion: Photoshop, eMule und Windows-Texteditor" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/wine.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/wine-360x288.png" alt="Wine in Aktion: Photoshop, eMule und Windows-Texteditor" /></a></div>
<p>Der Screenshot zeigt so unterschiedliche Anwendungen wie eMule, Adobes Photoshop und den guten alten Windows-Texteditor, die allesamt ohne Einschränkungen funktionieren. Allerdings ist zu sagen, dass mit Wine viele Windows-Programme und Linux funktionieren, nicht alle! 70 Prozent der Systemaufrufe von Windows soll Wine im Augenblick verstehen. Das klingt nach weniger als es ist, denn bei den restlichen 30% handelt es sich um Sonderfunktionen, die nur wenige Programme benötigen.</p>
<p>Die <a href="http://appdb.winehq.org/">Application Database</a> von Wine enthält eine Liste von mit Wine getesteten Windows-Anwendungen inklusive Testberichte und Tutorials. Diese Datenbank ist nicht vollständig&nbsp;&ndash; wenn ein Programm nicht enthalten ist, heißt das nicht automatisch, dass es nicht funktioniert, nur dass es noch niemand getestet und/oder in die Datenbank eingetragen hat. Ausprobieren ist angesagt.</p>
<h3>Mini-Howto: Photoshop unter Ubuntu Linux installieren</h3>
<p><a href="http://www.peterkroener.de/liebe-juenger-des-heiligen-steve-und-sklaven-des-maechtigen-bill/">Das Thema hatten wir im Blog schon mal</a>, aber hier noch einmal die (unwesentlich) gekürzte Version:</p>
<ol>
<li>Wine installieren, indem folgender Befehl in ein Terminal getippt wird: <code>sudo apt-get install wine</code></li>
<li>Photoshop-CD einlegen, Setup ausführen (Doppelklick oder <code>wine setup.exe</code>)</li>
<li>Wie gewohnt installieren. Das Programm findet man dann auf seiner virtuellen Festplatte c: unter /home/USERNAME/.wine/drive_c/</li>
<li>Starten durch entweder das Startmenü, einen Doppelklick auf die .exe oder die Eingabe von <code>wine Photoshop.exe</code></li>
<li>Fertig!</li>
</ol>
<p>Kompliziert ist etwas anderes. Einzige Einschränkung ist, dass Version CS3 nicht läuft&nbsp;&ndash; <a href="http://appdb.winehq.org/appview.php?appId=17">Details sind der AppDB zu entnehmen</a>.</p>
<h3>Virtuelle Maschinen</h3>
<p>Wenn Wine ein Übersetzer ist, sind virtuelle Maschinen so etwas wie Aufschneider und Betrüger. Ein Programm wie <a href="http://www.vmware.com/de/">VMWare</a>, <a href="http://www.virtualbox.org/">Virtual Box</a> oder <a href="http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/">QEmu</a> gaukelt einer eingelegten Windows-CD vor, es (das Programm) sei Hardware! Dabei fungiert eine große Datei als Festplatte und Schnittstellen zu den echten Geräten sind virtuelle Grafik- Sound- und Netzwerkkarten. Die Windows-CD kauft dem Programm die Scharade ab, lässt sich brav auf dem virtuellen Computer installieren und von da an wie ein normales Linuxprogramm im Fenster starten. Klingt abgefahren, klappt aber vorzüglich.</p>
<div><a class="imagelink" title="Windows mit Safari im Fenster" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/windows-im-fenster.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/windows-im-fenster-360x288.png" alt="Windows mit Safari im Fenster" /></a></div>
<p>Alles was mit Wine nicht oder nicht gut läuft, lässt sich so letztendlich doch ins Linux holen&nbsp;&ndash; Safari zum Beispiel. Für uns Webschaffende geht so oder so kein Weg daran vorbei, in der einen oder anderen Form ein Windows-System an der Hand zu haben um zu testen. Und virtuelle Maschinen sind da die denkbar bequemste Variante. Empfohlener Lesestoff zum Thema sind <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kategorie/Emulation_und_Virtualisierung">die Wiki-Artikel von ubuntuusers.de</a>.</p>
<p>Wie bei Wine gibt es auch hier einen Haken: Gefakte Hardware ist einfach nicht die echte. Wollte man versuchen, ein 3D-Spiel von Crysis-Kaliber in einer virtuellen Maschine zu spielen, bräuchte man eine gute Portion Humor und sehr viel Bastelei, die am Ende die Mühe nicht wert ist. Aber das macht nichts, denn&nbsp;&hellip;</p>
<h3>Dualboot</h3>
<p>&hellip; es spricht nichts dagegen, sich eine kleine NTFS-Partiton mit einer Windows-Installation einzurichten und bei Bedarf einfach von dieser zu booten. Das ist besonders für die angesprochenen Highend-Zocker unter uns interessant, denn fast alles andere kann man eigentlich sehr bequem mit den oben genannten Methoden abwickeln. Linux hat kein Problem damit, zweite Braut neben Windows zu sein&nbsp;&ndash; umgekehrt trifft das nur bedingt zu. Installiert man auf einer komplett leeren Festplatte erst Windows und dann z.B. Ubuntu Linux, stellt der Bootloader beim Hochfahren den Benutzer vor die Wahl, Linux oder zum Windows zu starten.</p>
<div><a class="imagelink" title="Dualboot Ubuntu/Windows" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/bootloader.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/bootloader-360x200.png" alt="Dualboot Ubuntu/Windows" /></a></div>
<p>Installiert man erst Linux und dann Windows, hat man keine Auswahlmöglichkeit, weil der Windows-Bootloader eben etwas egoistischer ist. Das kann man entweder durch die richtige Installationsreihenfolge verhindern oder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB#head-29d01f188b13ac65d9825f7a0c001c9ebd2befac">von Hand reparieren</a>, aber davon abgesehen vertragen sich beide Systeme ganz ausgezeichnet. Linux kann sogar die NTFS-Partitionen von Windows verwenden!</p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wie man sieht bewahrheitet sich wieder die goldene Linux-Regel: Alles geht, wenn man es nur genug will. Und so kann man sich durch die neusten 3D-Welten ballern und trotzdem Linux benutzen&nbsp;&ndash; man muss nur eben zwischendurch neu starten. Und wenn es im Fall von uns Webnerds nur um Photoshop und Safari geht, kann man sich selbst das sparen, denn es gibt ja Wine und virtuelle Maschinen. So etwas wie <q>Ich kann nicht Linux benutzen, ich bin auf Windows-Programm X angewiesen</q> gibt es also wie wir gesehen haben nicht.</p>
<p>Teil 5 der Serie soll sich, so der Plan, mit ein paar Details befassen, die dem Neuling unter Linux die größten Schrecken einjagen: Programme kompilieren, das Terminal, die Verzeichnisstruktur des Systems und so weiter. Für Vorschläge (und natürlich auch für Beiträge zu diesem Artikel selbst) bin ich jederzeit empfänglich!</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Linux+f%C3%BCr+Webworker+Teil+4%3A+Photoshop+und+andere+Windows-Anwendungen+unter+Linu...+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D965">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Webworker Teil 3: Programme, Programme, Programme</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu Teil drei der Artikelserie Linux für Webworker. Nachdem wir im ersten Teil gelernt haben, was Linux überhaupt ist und in Teil zwei festellen konnten dass es auch nicht beißt, geht es heute um Programme für den Webdesigner. Und um nichts anderes. Der Eine oder Andere mag das unspannend finden, aber hier geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu Teil drei der Artikelserie <strong>Linux für Webworker</strong>. Nachdem wir im ersten Teil gelernt haben, was Linux überhaupt ist und in Teil zwei festellen konnten dass es auch nicht beißt, geht es heute um Programme für den Webdesigner. Und um nichts anderes. Der Eine oder Andere mag das unspannend finden, aber hier geht es darum, zu demonstrieren welche Vielzahl an Werkzeugen unsereinen auch unter dem Banner des Pinguins zur Verfügung stehen. Alle vorgestellten Programme sind, sofern nicht ausdrücklich anders erwähnt, freie Software. An die Arbeit!</p>
<p>Die gesamte Artikelserie:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/">Unverbindliches Ausprobieren</a></li>
<li>Programme, Programme, Programme</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/">Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/">Pimp my Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-6-die-konsole-ist-den-freund/">Die Konsole ist dein Freund</a></li>
</ol>
<h3>Grafik und Design</h3>
<p><a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> ist der Klassiker unter den freien Grafikprogrammen und kann im Großen und Ganzen, alles was auch Photoshop kann. Der Haken an der Sache ist, dass wenn man nur Adobes Flaggschiff kennt, man mit GIMP beim Versuch einen Text in ein Bild zu schreiben scheitert. In GIMP laufen viele Dinge <em>sehr</em> anders. Nicht unbedingt schlechter. Anders. Aber an sich ist es ein mächtiges Programm. Schluckt auch .psd-Dateien.</p>
<div><a class="imagelink" title="GIMP in Aktion" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp-360x288.png" alt="GIMP in Aktion" /></a></div>
<p>Die Vektor-Fraktion ist bei <a href="http://inkscape.org/">Inkscape</a> bestens aufgehoben. Der SVG-Editor kann so ziehmlich alles, was man für Vektorkunst und Firmenlogos so braucht und kann auch mit anderen Formaten wie .ai und .eps arbeiten.</p>
<div><a class="imagelink" title="Inkscape" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape-360x278.png" alt="Inkscape" /></a></div>
<p>Ein <strong>Geheimtipp</strong> für die Zukunft ist der <a href="http://www.kanzelsberger.com/pixel/">Pixel Image Editor</a>, ein von einem einzigen Entwickler programmierter Photoshop-Klon der auf Windows, Linux, Linspire, MacOSX, BeOS, Zeta, QNX, MorphOS, FreeBSD, eComStation, OS/2, SkyOS und dem guten alten MS-DOS (!) läuft. Die Haken an der Sache sind, dass Pixel noch nicht komplett fertig ist, keine freie Software ist und Geld kostet&nbsp;&ndash; ganze 28&nbsp;€.</p>
<div><a class="imagelink" title="Pixel Image Editor" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/pixel.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/pixel-360x278.png" alt="Pixel Image Editor" /></a></div>
<p>Warum lassen wir alle uns eigentlich von Adobe ihr nur auf Windows und Mac (<a href="http://www.hayungs.de/hayungs31/?p=742">und da auch nur teilweise</a>) laufendes Photoshop für gefühlte 1.000.000&nbsp;€ andrehen?</p>
<p>Wer sich in den 3D-Bereich vorwagen will, landet als erstes vermutlich bei <a href="http://www.blender.org/">Blender</a>. An den Fähigkeiten dieses Tools dürften <a href="http://orange.blender.org/download">angesichts solcher Filme</a> keine Zweifel bestehen, aber auch hier gilt: Vergiss, was du bisher über die Bedienung von 3D-Software zu wissen glaubtest. Hier ist wirklich <em>alles</em> anders, aber wenn man die Basics erst mal intus hat, läuft’s ganz flüssig. Das glaubt mir keiner, der weniger als drei Stunden davor gesessen hat, aber es ist so.</p>
<div><a class="imagelink" title="Blender" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/blender3d_245-screen.jpg'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/blender3d_245-screen-360x213.jpg" alt="Blender" /></a></div>
<h3>IDEs und Editoren</h3>
<p>Linux war ursprünglich ein System von Hackern für Hacker. Entsprechend gibt es ohnehin keinen Mangel an Tools für Programmierer, aber auch und gerade für uns Webheinis steht eine ganze Menge schickte Software parat.</p>
<p><a href="http://quanta.kdewebdev.org/">Quanta Plus</a> ist zum Beispiel eine komplette Webentwicklungs-IDE mit allen Schikanen. Sie ist zwar für die Desktop-Umgebung KDE gemacht, aber wenn man ein paar Programmbibliotheken nachinstalliert, läuft sie überall.</p>
<div><a class="imagelink" title="Quanta Plus" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/quanta.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/quanta-360x278.png" alt="Quanta Plus" /></a></div>
<p>Ein ähnliches Komplettpaket ist <a href="http://www.aptana.com/">Aptana</a>, womit gerade die Arbeit an HTML, CSS und Javascript eine wahre Freude ist. Mit Plugins kann man Support für PHP, Adobe Air und Ruby on Rails einbauen und obendrein gibt es dieses schöne Programm auch für Windows und Macs. <strong>Empfehlung!</strong></p>
<div><a class="imagelink" title="Aptana" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/aptana.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/aptana-360x278.png" alt="Aptana" /></a></div>
<p>Nachtrag 1: <a href="http://www.netbeans.org/">NetBeans</a> wurde von <strong>Marcel Metz</strong> via IM vorgschlagen:</p>
<blockquote><p>NetBeans war (und ist) die ursprünglich die von SUN unterstützte Java IDE, doch mit der Zeit hat sich dieses Programm als leistungsfähige Entwicklungsumgebung für Java (SE, ME, EE), C/C++, Ruby (Ruby on Rails), Javascript, SQL, CSS, HTML, XML, und auch PHP einen gewissen Namen erarbeitet. Für die Webentwickler unter euch werden sicher die kleinen Details, wie das wohl sicher zum Standardrepertoire einer jeden IDE gehörende Syntaxhighlighting, die Autovervollständigung mit integrierter Dokumentationsdarstellung, Refactoringfunktionen und die für Javascript, Java und Ruby integrierte Laufzeitumgebung interessant sein. Aber auch die PHP Freunde werden mit der Integration des Xdebug Debuggers nicht vergessen.Insgesamt ist die Netbeans IDE aber von der Komplexität und von der Leistungsfähigkeit eher etwas für die Webprogrammierer unter euch. NetBeans ist für Windows, Mac OS X und Solaris zu haben.</p></blockquote>
<div><a class="imagelink" title="NetBeans" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/netbeans.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/netbeans-360x196.png" alt="NetBeans" /></a></div>
<p>Wem diese Lösungen alle zu schwergewichtig sind, der kann sich an einer Reihe kleinerer Editoren bedienen. Zum Beispiel kann man den Gnome-Standardeditor <a href="http://www.micahcarrick.com/09-29-2007/gedit-html-editor.html">gedit mit einer Reihe von Plugins zur Mini-IDE aufrüsten</a>.</p>
<div><a class="imagelink" title="gedit" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gedit.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/gedit-360x278.png" alt="gedit" /></a></div>
<p>Und nicht unerwähnt sollte auch <a href="http://kompozer.net/">KompoZer</a> sein, ein WYSIWYG-Editor im Stile von Frontpage oder Dreamweaver. Wer’s braucht&nbsp;&hellip;</p>
<div><a class="imagelink" title="KompoZer" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/kompozer.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/kompozer-360x278.png" alt="KompoZer" /></a></div>
<p>Neben all diesen mittelschweren bis schwergewichtigen IDEs und Editoren gibt es natürlich noch unzählige sehr nerdige Texteditoren ohne GUI. Bei diesem Thema gerät man allerdings schnell in das Territorium der Linux-Taliban&nbsp;&ndash; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vi#Zitate">dieses Fass aufzumachen</a> ersparen wir uns an dieser Stelle aber ausdrücklich.</p>
<h3>Tools</h3>
<p>Fürs Programmieren und Pixel schieben ist also gesorgt. Fehlen noch die kleinen Helferlein, die man so braucht&nbsp;&ndash; FTP-Programme, Browser, Serversoftware&nbsp;&hellip; es gibt reichlich. Zum Beispiel kommt man mit Programmen wie <a href="http://gftp.seul.org/">gftp</a> oder dem auch auf Windows bekannten <a href="http://www.filezilla.de/">FileZilla</a> auf jeden FTP-Server. Wenn man die Desktopumgebung Gnome verwendet (Standard bei Ubuntu) sollte wissen, dass der Dateimanager Nautilus auch auf FTP-Server verbinden kann, was dann praktisch ist, wenn man keine große IDE benutzt, die das von sich aus macht.</p>
<div><a class="imagelink" title="gftp" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ftp.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ftp-360x278.png" alt="gftp" /></a></div>
<p><q>Linux is like a tipi&nbsp;&ndash; no windows, no gates und apache inside.</q> Das mit dem <a href="http://httpd.apache.org/"><q>Apache inside</q></a> kann man in der Tat so stehen lassen, denn man muss nur eine Zeilen in das Ubuntu-Terminal tippen, um sich den populären Webserver plus MySQL auf den Desktop zu laden und zu aktivieren: <code>sudo apt-get install apache2 mysql-server</code>. Fertig. Einfacher wird’s nicht mehr.</p>
<div><a class="imagelink" title="Apache - It works!" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/localhost.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/localhost-360x153.png" alt="Apache - It works!" /></a></div>
<p>Browser gibt es natürlich auch genug: Von Firefox und Opera gibt es von Haus aus Linuxpakete, den Internet Explorer in all seinen wundervollen Varianten holt man sich <a href="http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/Main_Page">IEs4Linux</a> stressfrei auf den Rechner. Das leidige Safari-Problem kann man auch lösen&nbsp;&ndash; wie genau das geht, werden spätere Artikel der Serie zeigen.</p>
<div><a class="imagelink" title="Installation von IEs4Linux" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ieinstall.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ieinstall-360x475.png" alt="Installation von IEs4Linux" /></a></div>
<p>Der Umgang mit Schriften stellt auch kein Problem dar, moderne Linux-Distros schlucken klaglos die gängigen Formate. Die Windows-Fonts, die man ja braucht um die Websites so zu sehen wie der unbedarfte Endverbraucher, kann man einerseits ganz offiziell <a href="http://corefonts.sourceforge.net/">herunterladen</a>, andererseits kann man sich die Schriften von Windows Vista auch problemlos semilegal <a href="http://www.peterkroener.de/schriften-aus-windows-visa-ohne-windows-vista/">besorgen</a>. In diesem Zusammenhang sollten wir auch erwähnen, dass der Linuxer mit <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> eine Office-Paket an der Hand hat, das kaum Wünsche öffen lässt.</p>
<div><a class="imagelink" title="OpenOffice.org mit Verdana-Text" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ooo.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ooo-360x278.png" alt="OpenOffice.org mit Verdana-Text" /></a></div>
<p>Das waren jetzt nur die Tools, an denen man kaum vorbei kommt und die ohnehin jeder kennt. Hinzu kommen noch Unmengen an kleinen und kleinsten Helferlein, die man je nach eigenem Geschmack installieren und benutzen kann. Denn das ist einer der Vorteile von Linux&nbsp;&ndash; wenn man das System den eigenen Vorstellungen anpassen will, wehrt es sich nicht. Und das ist gut so!</p>
<h3>Das Komplettpaket für Hartgesottene</h3>
<p>Wer keine kleinen Brötchen backen, sondern seinen Rechner in ein <strong>Multimedia-Editing-Geschütz oberen Kalibers</strong> verwandeln will, sollte einen Blick auf <a href="http://ubuntustudio.org/">Ubuntu Studio</a> werfen. Das ist eine extra für Grafik- und Mediendesign zusammengestellte Distribution auf Ubuntu-Basis, die fast alle der oben genannten Programme enthält plus dem DTP-Programm Scribus, einer Reihe Audio- und Videotools und noch vieles mehr. Sogar der Betriebssystemkern wurde eigens angepasst und enthält keinerlei Energiesparfunktionen mehr, dafür umso mehr Echtzeitfeatures.</p>
<div><a class="imagelink" title="Ubuntu Studio" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu_studio_screenshot_running_ardour_2.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu_studio_screenshot_running_ardour_2-360x225.png" alt="Ubuntu Studio" /></a></div>
<p>Das ist nur etwas für echte Dickbrettbohrer.</p>
<h3>Photoshop, Dreamweaver, Flash</h3>
<p>Das war jetzt eine ganze Reihe von großteils weniger bekannten, aber durchaus sehr sehr tauglichen Werkzeugen zur Arbeit an Websites. Was noch fehlt, sind die großen Namen: Photoshop, Dreamweaver, Flash. Die kriegen wir nämlich auch unter Linux zum funktionieren&nbsp;&ndash; allerdings erst im nächsten Teil dieser Serie, in dem es darum gehen wird, sich das kleine notwendige bisschen Windows in sein Linux-System zu holen. Das sieht dann zum Beispiel so aus:</p>
<div><a class="imagelink" title="Photoshop unter Linux" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/photoshop-unter-linux.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/photoshop-unter-linux-360x278.png" alt="Photoshop unter Linux" /></a></div>
<p>Bis dahin sind die Kommentare jederzeit dafür bereit, weitere Vorschläge für Programme aufzunehmen. Wenn ihr etwas kennt, was unbedingt in diesem Artikel stehen sollte, lasst es mich wissen! Merken sollten wir uns auch jetzt schon: Wer glaubt, man könnte mit Linux nicht locker als Webdesigner/Entwickler arbeiten, ist nicht besonders gut informiert.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Linux+f%C3%BCr+Webworker+Teil+3%3A+Programme%2C+Programme%2C+Programme+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D943">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Webworker Teil 2: Unverbindliches Ausprobieren</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in Teil 1 der Artikelserie „Linux für Webworker“ schon feststellen konnten, dass Linux keine schwarze Magie, sondern ein ganz harmloses Betriebssystem für Computer ist, stürzen wir uns heute direkt in die Materie. Es soll darum gehen, wie man schon mal ein wenig mit Linux herumspielen kann, ohne irgend etwas an seinem Rechner ändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in Teil 1 der Artikelserie „Linux für Webworker“ schon feststellen konnten, dass Linux keine schwarze Magie, sondern ein ganz harmloses Betriebssystem für Computer ist, stürzen wir uns heute direkt in die Materie. Es soll darum gehen, wie man schon mal ein wenig mit Linux herumspielen kann, ohne irgend etwas an seinem Rechner ändern oder installieren zu müssen. Und natürlich auch ohne kryptischen Code in ein Terminal hacken zu müssen.</p>
<p>Die gesamte Artikelserie:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</a></li>
<li>Unverbindliches Ausprobieren</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/">Programme, Programme, Programme</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/">Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/">Pimp my Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-6-die-konsole-ist-den-freund/">Die Konsole ist dein Freund</a></li>
</ol>
<h3>Was sind Live-Systeme?</h3>
<p>Ein Live-System ist ein Betriebssystem, das von einer CD, einer DVD oder einem USB-Stick starten kann, ohne dass es vorher auf dem betreffenden Rechner irgendwas installiert werden müsste. Viele Linux-Distributionen kann man als Live-System verwenden&nbsp;&ndash; es gibt sogar welche, die nur 50 MB groß sind und bequem auf jeden noch so alten USB-Stick passen.</p>
<p>Solche Live-Systeme sind nicht nur ein hervorragendes Tool zur Reparatur zerschossener Windows-Installationen, sondern sie eignen sich auch gut zum einfachen ausprobieren einer Linux-Distribution. Läuft mein Netzwerk? Wird meine Soundkarte erkannt? Mag ich überhaupt das GUI dieser Distribution? All diese Fragen lassen sich beantworten, ohne auch nur ein Byte Programmcode auf einem Rechner zu installieren. Und natürlich ist man als Anfänger sicher nicht schlecht beraten, seine ersten Schritte in der relativen Sicherheit eines Live-Systems zu unternehmen.</p>
<h3>Unser erstes Linux</h3>
<p>Wie wir im ersten Teil dieser Serie gelernt haben, bekommt man es als Endanwender meist mit Linux in Form von so genannten Distributionen, also Paketen von Software zu tun. <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> ist eine solche Distribution und es wird uns im weiteren Verlauf uns unsere Beispiel-Linux begleiten. Der einfache Grund für ist, dass es gezielt für hohe Benutzerfreundlichkeit optimiert ist, einen Haufen Hardware unterstützt wird und im Moment sehr populär ist&nbsp;&ndash; wenn man also mal ein Problem hat, findet man relativ schnell jemanden, der eine Lösung kennt.</p>
<p>Bevor wir loslegen noch ein paar Sätze zu den Hintergründen unseres Testsystems. Ubuntu wird von der Firma <strong>Canonical Ltd.</strong> gesponsort, die dem südafrikanischen Unternehmer  Mark Richard Shuttleworth gehört. Dieser hatte zu Zeiten des Dotcom-Booms noch gerade rechtzeitig vor dem großen Crash sein Internetunternehmen für ca 500 Millionen US-Dollar verkauft und sich mit dem Geld nicht nur einen Platz in einem russischen Sojus-Raumschiff leisten können (er war der erste Afrikaner im Weltraum und an Bord der ISS), sondern eben auch Canonical gegründet.</p>
<p>Diese Firma ist ein gutes Beispiel dafür, dass Linux und andere freie Software nicht, wie es manchmal unterstellt wird, der praktizierte Kommunismus ist. Denn obwohl Canonical im Moment in erster Linie davon lebt, dass Mark Shuttleworth auch nach seinem Weltraum-Trip noch ein paar Dollar übrig hatte, soll sie langfristig mit Ubuntu, das man ganz normal überall kostenlos herunterladen kann, Gewinn einfahren. Wie das geht? Ganz einfach: Canonical bietet Support und Servicedienstleistungen rund um Ubuntu gegen Bares an. Man sieht: Linux und Unternehmertum müssen sich absolut nicht ausschließen!</p>
<p>Mit Ubuntu werden wir uns jetzt erstmals in die Untiefen des unbekannten Betriebssystems wagen. Unverbindlich, mit einem Live-System und ohne irgend etwas fest zu installieren. Bereitzuhalten sind: Ein CD-Rohling, ein Internetanschluss und und etwas Zeit.</p>
<h3>Unverbindliches Ausprobieren in drei Schritten</h3>
<p>Als erstes müssen wir uns <strong>Ubuntu beschaffen</strong>. Im <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/"><q>Get Ubuntu</q>-Bereich</a> der Ubuntu-Website werden uns dazu drei Optionen angeboten: Download, Kauf und das Bestellen einer kostenlosen CD. Am schnellsten kommen wir hier natürlich mit dem Download an das Ziel: Wir brauchen die <em>Ubuntu 8.04 LTS Desktop Edition</em> (denn wir wollen ja keinen Server aufmachen) und die <em>32-Bit-Variante</em> (denn mit 64 Bit gibt es noch so manches Problem).</p>
<div><a class="imagelink" title="Download-Seite von Ubuntu.com" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-download.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-download-360x270.png" alt="Download-Seite von Ubuntu.com" /></a></div>
<p>Statt des direkten Downloads kann auch Bittorrent verwendet werden&nbsp;&ndash; in diesem Fall brauchen wir <a href="http://releases.ubuntu.com/8.04/">von dieser Liste</a> die Datei <code>ubuntu-8.04-desktop-i386.iso.torrent</code>. Am Ende sollte sich auf jeden Fall ein ISO-Image mit Ubuntu auf unserer Festplatte befinden. Schritt zwei bedarf dann keiner großen Erkärungen mehr: Einfach das heruntergeladene <strong>CD-Image brennen</strong> und im BIOS dem Zielrechner sagen, er möge doch bitte <strong>vom CD-Laufwerk booten</strong>. Und das war auch schon der komplette Schritt Nummer 2. Jetzt heißt es: CD einlegen und Rechner neu starten. </p>
<p>Im Laufe des Startvorgangs werden wir von diesem Bildschirm begrüßt:</p>
<div><a class="imagelink" title="Bootmenü der Live-CD von Ubuntu" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-boot.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-boot-360x270.png" alt="Bootmenü der Live-CD von Ubuntu" /></a></div>
<p>Dort führen wir dann Schritt 3 aus: <strong>Enter drücken</strong>. Fertig. Jetzt lassen wir das CD-Laufwerk noch ein wenig arbeiten und zack&nbsp;&ndash; wir sind da. Willkommen bei Linux.</p>
<div><a class="imagelink" title="Willkommen bei Ubuntu!" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-system.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu-system-360x270.png" alt="Willkommen bei Ubuntu!" /></a></div>
<p>Sieht doch gar nicht so übel aus, oder? Das System ist komplett funktionsfähig. Wer mag, der darf schon mal mit den diversen Desktop-Einstellungen herumspielen, in OpenOffice einen Text schreiben oder mit dem Firefox 3 eine Runde surfen. Einige Dinge wie 3D-Beschleunigung oder Wlan funktionieren unter Umständen mangels Treiber nicht, aber zumindest kann man schon mal einige andere Aspekte von Linux/Ubuntu ausprobieren.</p>
<p>Wenn man glaubt alles gesehen zu haben, kann man ganz einfach den Rechner herunterfahren, die CD aus dem Laufwerk nehmen und neu starten&nbsp;&ndash; schon ist man wieder zuhause bei seinem Windows oder MacOS. Und man kann feststellen: Linux ist ja gar nicht so kompliziert und nerdig, wie es heißt. Damit kann man ja sogar richtig arbeiten! Aber auch als Webworker? Die folgenden Teile dieser Artikelserie werden es zeigen.</p>
<h3>Ausblick auf Teil 3</h3>
<p>Im nächsten Teil werden wir uns an das machen, was jedem anständigen Webschaffenden besonders lieb und teuer ist&nbsp;&ndash; die Software, die ihn seinen Job schnell und komfortabel erledigen lässt. Und davon gibt es unter Linux viel. Und das was es nicht gibt, bekommt man trotzdem zum funktionieren. Man bedenke die goldene Linux-Regel, dass alles möglich ist, wenn man es nur genug will. In ein paar Tagen werden wir uns also mit Aptana, gftp, Apache, Quanta Plus, GIMP, dem Pixel Image Editor und vielen anderen feinen und freien (oder zumindest preisgünstigen) Programmen befassen.</p>
<p>Bis dahin hätte ich noch ein paar Vorschläge für den interessierten Leser:</p>
<ol>
<li><strong>Derivate ausprobieren:</strong> Weil wir in den weiteren Teilen der Serie auch mit Ubuntu werkeln werden, ist es vielleicht nicht falsch zu wissen, dass es verschiedene <q>Geschmacksrichtungen</q> dieser Distribution gibt. Die wichtigsten (offiziellen) sind <a href="http://www.kubuntu.com/">Kubuntu</a> und <a href="http://www.xubuntu.com/">Xubuntu</a>, die jeweils unterschiedliche GUIs mitbringen. Und weil die auch alle als Live-CD daherkommen, bietet sich das Ausprobieren ja durchaus an.</li>
<li><strong>Wissen ist Macht:</strong> Die Wikipedia-Artikel rund um das Thema Linux sind von beängstigend guter Qualität. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">Linux</a>haben nicht umsonst den Status <q>exzellenter Artikel</q>&nbsp;&ndash; da kann man vieles lernen, für das in meiner kleine Artikelserie kein Platz ist.</li>
<li><strong>Bookmarken:</strong> <a href="http://ubuntuusers.de/">ubuntuusers.de</a> und <a href="http://ubuntuforums.org/">ubuntuforums.com</a> wird man brauchen wenn mal was schief läuft. Außerdem kann man dort auch schon mal stöbern und zum Beispiel <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/6/">schöne Screenshots anschauen</a>.</li>
</ol>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Linux+f%C3%BCr+Webworker+Teil+2%3A+Unverbindliches+Ausprobieren+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D938">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Webworker Teil 1: Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 19:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der eine oder andere sicher weiß, baue ich Websites und benutze dabei Linux. In einer Branche, die im Prinzip Privatbesitz von Steve Jobs ist, sorgt das öfter für Fragezeichen. Es geht aber und es geht sogar sehr sehr gut. Und weil ich finde, dass das mehr Leute wissen sollten, starte ich diese Artikelserie. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der eine oder andere sicher weiß, baue ich Websites und benutze dabei Linux. In einer Branche, die im Prinzip Privatbesitz von Steve Jobs ist, sorgt das öfter für Fragezeichen. Es geht aber und es geht sogar sehr sehr gut. Und weil ich finde, dass das mehr Leute wissen sollten, starte ich diese Artikelserie. In mehreren Teilen werden wir sehen, dass sich die Designerzunft und das angeblich so komplizierte freie Betriebssystem alles andere als ausschließen müssen. Heute in Teil 1: Was ist Linux und was sind die Vor- und Nachteile.</p>
<p>Die gesamte Artikelserie:</p>
<ol>
<li>Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte</li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-2-unverbindliches-ausprobieren/">Unverbindliches Ausprobieren</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-3-programme-programme-programme/">Programme, Programme, Programme</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-4-photoshop-und-andere-windows-anwendungen-unter-linux/">Photoshop und andere Windows-Anwendungen unter Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-5-pimp-my-linux/">Pimp my Linux</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-6-die-konsole-ist-den-freund/">Die Konsole ist dein Freund</a></li>
</ol>
<h3>Was ist Linux überhaupt?</h3>
<p>Linux an sich ist streng genommen nur ein freier Betriebssystemkern, also ein Haufen Programmcode, der die Kommunikation zwischen Hard- und Software eines Computers regelt. Es entstand, als der Finne Linus Torvalds 1991 mehr oder minder versehentlich <del datetime="2008-04-30T04:00:26+00:00">einen Klon des Betriebssystems Minix</del> ein vom Unix-ähnlichen Minix inspiriertes Betriebssystem schrieb und diesen Klon wenig später unter der freien Lizenz GPL (General Public Licence) veröffentlichte. Programme mit GPL-Lizenz dürfen zu jedem Zweck genutzt, verteilt (auch verkauft) und studiert werden. Der Quellcode ist dabei jeweils mitzuliefern.</p>
<p>Das, was landläufig als <q>Linux</q> bezeichnet wird, müsste (jedenfalls nach Meinung vieler) eigentlich GNU/Linux heißen, denn es ist ein Paket aus dem gerade beschriebenen Linux-Kern und (unter anderem) Software aus dem GNU-Projekt. Das GNU-Projekt wollte eigentlich selbst einmal ein freies Betriebssystem werden, hat es aber bis zum heutigen Tag nicht geschafft, einen brauchbaren Kernel zu produzieren. Und so haben wir heute GNU + Linux = GNU/Linux.</p>
<p>Eine Kombination aus GNU-Software, dem Linux-Kern und allerlei anderen Komponenten ergibt zusammen eine <em>Linux-Distribution</em>. Wikipedia hat dafür <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Linux-Distribution.svg">eine sehr anschauliche Grafik</a> parat, die das Konzept bestens illustriert:</p>
<div><a class="imagelink" title="Prinzip der Linux-Distributionen" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/800px-linux-distribution.png'><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/800px-linux-distribution-360x170.png" alt="Prinzip der Linux-Distributionen" /></a></div>
<p>Und da zeigt sich: Linux ist ein ganz normales Betriebssystem für alle Arten von Computer, ganz genau wie Windows und OS X. Der wichtigste Unterschied ist, dass es eben freie Software ist und man sich bei Bedarf die meisten Programme nehmen und nach eigenen Bedürfnissen umbauen kann. Wenn man sich als Coding-Agnostiker dafür nicht interessiert, genießt man aber dennoch eine ganze Reihe weiterer Vorteile&nbsp;&hellip;</p>
<h3>Warum Linux?</h3>
<p>So ist z.B. Linux als <strong>besonders sicheres</strong> System bekannt. Das liegt zum einen an seiner geringen Verbreitung und entsprechend geringen Interesse seitens böswilliger Cracker, zum anderen aber auch an technischen Faktoren wie etwa der sehr strikten Rechteverwaltung. Außerdem schaut die technisch versierte Nutzerschaft den quelloffenen Programmen sehr genau auf die Finger und findet so viele Sicherheitslücken sehr schnell.</p>
<p>Wir sollten auch nicht unterschlagen, dass man durch den Einsatz von Linux ordentlich <strong>Geld sparen</strong> kann. OS X v10.5.1 kostet um die 130€ und Windows Vista Ultimate spielt in einer ähnlichen Liga. Mein Ubuntu kostet mich 50 Cent für einen Rohling und 30 Minuten Wartezeit bis der Torrent mit dem CD-Image fertig ist. Das heißt man natürlich auch, dass man sich die unter Windows gängige Raubkopierer-Behandlung erspart, bei der man ständig irgendwelche Dinge aktivieren und bestätigen muss.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/linuxosx.jpg' title='Linux im Mac-Style'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/linuxosx.thumbnail.jpg' alt='Linux im Mac-Style' /></a></p>
<p><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/linuxwin.png' title='Linux im Windows-Style'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/linuxwin.thumbnail.png' alt='Linux im Windows-Style' /></a></p>
<p><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/selfmade.png' title='Irgendwas eigenes'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/selfmade.thumbnail.png' alt='Irgendwas eigenes' /></a><br />
Was man hier sieht, sind lediglich Möglichkeiten des <em>Stylings</em>&nbsp;&ndash; unter der Haube geht noch mehr.</div>
<p>Ein anderer sehr gewichtiger Faktor ist die <strong>Flexibilität</strong>. Schließlich kann man das komplette System soweit umkrempeln, wie es die eigenen Fähigkeiten ermöglichen&nbsp;&ndash; und das ist selbst ohne Programmierkenntnisse viel. Zwischen einem hochgepimpten Desktop voller Effekte und Tools und einer einfachen Textkonsole kann man es sich bequem da einrichten, wo es einem gefällt. Das ist nicht immer einfach, aber man Ende kann man sich selbst ein sehr angepasstes System auf den Leib schneidern. Selbst wenn man nur ein paar Programme gegeneinander austauscht, erreicht man damit Änderungen, die weit über das hinaus gehen, was mit anderen Systemen möglich ist.</p>
<p>Und zum Schluss nicht vergessen, dass wir es hier mit <strong>freier Software</strong> zu tun haben? Ein Feature fehlt? Selber machen! Kann nicht programmieren? Dann überzeugt man eben jemanden davon, es einzubauen. Oder man unterstützt das Projekt anderweitig, indem man Icons malt oder ein paar Euro dafür spendet. Alles geht wenn man es nur genug will.</p>
<h3>Was spricht dagegen?</h3>
<p>Es gibt im Wesentlichen drei Gründe, die einen halbwegs lernfähigen Menschen von Linux abhalten können: Hardware, Software und Willen. Stichwort Hardware: es <em>gibt</em> gerade in Sachen Wireless Lan eine ganze Reihe von Geräten, für die keine oder nur bedingt brauchbare Treiber existieren&nbsp;&ndash; wenn ein Hersteller keine Treiber bereitstellt, sieht es eben finster aus. Ob dieser Fall vorliegt, lässt sich mit etwas Google schnell herausfinden. </p>
<p>Bei Software gilt, dass es zwar für so gut wie jedes Windows/Apple-Programm einen Ersatz oder Klon für Linux gibt, aber auch, dass diese Klone nicht <em>identisch</em> mit ihren Vorbildern bzw. ähnlichen Anwendungen sind. Auch kann man so manches Windows-Programm mit diversen Tricks unter Linux zum laufen bekommen. Wenn man aber auf Biegen und Brechen an sein Dreamweaver MX gebunden ist und ohne genau dieses Programm unter keinen Umständen leben kann, macht es wenig Sinn, sich an Linux zu versuchen.</p>
<p>Wenn es in Sachen Hard- und Software keine Barrieren gibt, bleibt der Umstieg immer noch eine Herausforderung an den Willen und das Lernvermögen des angehenden Pinguinfreunds. Linux ist ein komplett anderes Betriebssystem. Einiges ist ähnlich, vieles ist anders. Es gibt zwar einen Papierkorb, aber kein Laufwerk C. Anders gesagt: <a href="http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/">Linux ist nicht Windows</a>! (Danke <a href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/#comment-8922">ekle</a>) Wer sich von solchen Dingen überfordert fühlt, braucht diese Serie nicht weiter zu verfolgen.</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>In Teil 2 werden wir direkt in die Studie des lebenden Objekts einsteigen und uns später Software sowie Tricks und Anfängerfallen ansehen. Falls es Sonderwünsche gibt, ab damit in die Kommentare&nbsp;&ndash; man ist ja flexibel.</p>
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		<title>Trailer zum Open Source-Animationsfilm &#187;Big Buck Bunny&#171;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 12:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu Ostern: Wird komplett mit freier Software erstellt und steht selbst auch unter einer Creative Commons-Lizenz. Alles weitere, wie z.B. diesen Trailer in HD gibt es beim Peach open movie project. Feed gefällt? Flattrn &#124; Twittern &#124; Kommentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu Ostern:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="432" height="243" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=798022&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color="><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=798022&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=" /></object></p>
<p>Wird komplett mit freier Software erstellt und steht selbst auch unter einer Creative Commons-Lizenz. Alles weitere, wie z.B. diesen Trailer in HD gibt es beim <a href="http://peach.blender.org/">Peach open movie project</a>.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/poster_small.jpg' title='Big Buck Bunny'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/03/poster_small.thumbnail.jpg' alt='Big Buck Bunny' /></a></div>
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