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	<title>Peter Kröner, Webdesigner &#38; Frontendentwickler &#187; Praxistest</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Peter Kröner, einem Webdesigner und Frontendentwickler aus Westerkappeln bei Osnabrück.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 08:42:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hardware-Review: Logitech Wireless Presenter R400</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mir auf Twitter folgt, dem ist sicher nicht entgangen, dass ich diese Woche in München eine HTML5-Schulung gehalten habe. In Vorbereitung hierauf habe ich so manches gelesen und gekauft, unter anderem den Wireless Presenter R400 von Logitech. Dabei handelt es sich um eine Fernbedienung für Präsentationen mit eingebautem Laserpointer. Mein Fazit nach drei Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/07/logitech-wireless-presenter-r400.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/07/logitech-wireless-presenter-r400-200x200.jpg" alt="Logitech Wireless Presenter R400" title="Logitech Wireless Presenter R400" width="200" height="200"></a></div>
<p>Wer mir auf Twitter folgt, dem ist sicher nicht entgangen, dass ich diese Woche in München eine HTML5-Schulung gehalten habe. In Vorbereitung hierauf habe ich so manches gelesen und gekauft, unter anderem den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KKM5J2?ie=UTF8&#038;tag=petedediekuns-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002KKM5J2">Wireless Presenter R400 von Logitech</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petedediekuns-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002KKM5J2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;">. Dabei handelt es sich um eine Fernbedienung für Präsentationen mit eingebautem Laserpointer. Mein Fazit nach drei Tagen intensiver Dauer-Benutzung: Wer regelmäßig Slides an Leinwände wirft und dabei nicht vor seinem Computer festgenagelt sein will, muss so ein Teil haben.</p>
<p>Der 11cm lange Wireless Presenter R400 hat neben der Taste für den Laserpointer und einem kleinen An/Aus-Schalter an der Seite vier Tasten zur Steuerung von Präsentationen&nbsp;&ndash; Slide vor, Slide zurück, Abdunkeln und eine weitere Taste zum Starten der Präsentation. Hinzu kommt eine einfache Batterieanzeige. Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein kleines USB-Modul, das im Presenter selbst verstaut wird und das keinerlei Installation bedarf. Mitgeliefert werden eine Bedienungsanleitung, zwei Batterien und eine schicke kleine Kunststofftasche mit Reißverschluss.</p>
<p>Die beigelegte Bedienungsanleitung ist freilich komplett überflüssig, da sich die Tasten selbst erklären und eine Installation wie gesagt nicht nötig ist. Die Reichweite von 15 Metern ist beachtlich und das Gerät liegt perfekt und rutschfest in der Hand, so dass man kreuz und quer durch den Raum toben und trotzdem immer seine Präsentation steuern kann. Sowohl unter Windows wie auch OS X und Linux funktioniert der Presenter ohne Mucken und erledigt zuverlässig seinen Job.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/07/logitech-wireless-presenter-r400-gross.jpg"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/07/logitech-wireless-presenter-r400-gross-480x336.jpg" alt="Logitech Wireless Presenter R400 (Detailansicht)" title="Logitech Wireless Presenter R400 (Detailansicht)" width="480" height="336"></a></div>
<p>Mein einziger, winziger Kritikpunkt betrifft die Anordnung der Taste zum Abdunkeln, denn diese befindet sich genau unter der Taste für „Slide vor“. Ein Verwechseln der Tasten ist zwar aufgrund ihrer Formgebung ausgeschlossen (die Abdunkeln-Taste ist wesentlich kleiner und die „Slide vor“-Taste hat einen kleine Erhebung) und da die Tasten Vertiefungen haben, wird weitgehend verhindert, dass man abrutscht. Genau das ist mit aber im Eifer des Gefechts zwei mal passiert, was durchaus einer gewissen wurstfingerigkeit meiner Person anzulasten ist. Das Problem ist, dass bei diesem Abrutschen nach unten man dummerweise genau auf die Taste gerät, die durch ein Abdunkeln einen halben Totalschaden hervorruft. Vielleicht wäre es besser gewesen, an dieser Stelle die „Präsentation starten“ zu platzieren und diese so auszulegen, dass sie bei laufenden Präsentationen einfach nichts tut&nbsp;&ndash; so wäre ein versehentliches Abwürgen der Präsentation komplett ausgeschlossen.</p>
<p>Unterm Strich ist festzuhalten, dass wie gesagt der Logitech Wireless Presenter R400 ein Muss ist, wenn man öfter Slides an die Wand zu werfen gedenkt. Wer dererlei auch unter Zeitdruck machen muss, sollte vielleicht auch einen Blick auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KKM5G0?ie=UTF8&#038;tag=petedediekuns-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002KKM5G0">die etwas kostenintensivere Deluxe-Variante R800</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=petedediekuns-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002KKM5G0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> riskieren&nbsp;&ndash; hier ist neben verdoppelter Reichweite (wobei, wer braucht <em>30 Meter?</em>) auch ein Display mit Timer geboten.<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/22fa6010dd19484aa84b6bf6b37a5a57" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Trip-Report: Toshiba NB305 Netbook + Ubuntu Netbook Edition</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/trip-report-toshiba-nb305-netbook-ubuntu-netbook-edition/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauchte spontan ein Netbook und habe mir das Toshiba NB305-105 geshoppt. Reviews versprachen eine Marathon-Batterie, ein großes Touchpad sowie eine verbraucherfreundlich-robuste Tastatur und, das kann man schon sagen, dass sich das Versprochene bewahrheitet. Ich habe zwar erst wenige Stunden damit verbracht, aber die Arbeit geht definitiv sehr angenehm von der Hand und der Akku [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/06/netbook.jpg" alt="Toshiba NB305-105" title="Toshiba NB305-105" width="208" height="153"></div>
<p>Ich brauchte spontan ein Netbook und habe mir das <a href="http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/product/Toshiba-NB305-105/1080409/toshibaShop/false/">Toshiba NB305-105</a> geshoppt. Reviews versprachen eine Marathon-Batterie, ein großes Touchpad sowie eine verbraucherfreundlich-robuste Tastatur und, das kann man schon sagen, dass sich das Versprochene bewahrheitet. Ich habe zwar erst wenige Stunden damit verbracht, aber die Arbeit geht definitiv sehr angenehm von der Hand und der Akku scheint keine Anstalten zu machen, sich zu entladen. Die Verarbeitung scheint robust und schlecht sieht das Ding auch nicht aus. Von den Leistungsdaten her ein ganz durchschnittliches Netbook.</p>
<p>Doof, aber (so finde ich) nicht sooo dramatisch: Glossy Screen. Außerdem hatte ich ja keine Ahnung wie lästig Windows 7 sein kann. Zum Glück war das komplizierteste an der Installation der Ubuntu Netbook Edition (Lucid) das Vorbereiten des Installations-Sticks, den mein Desktop-Ubuntu aus unerfindlichen Gründen nicht recht befüllen wollte. Es gab auf dem Netbook selbst keine Probleme&nbsp;&ndash; der gefürchtete Intel GMA 3150-Grafikprozessor gibt sich lammfromm, die Webcam geht, die Functions Keys scheinen es zu tun und auch sonst kann man konstatieren: es läuft rund. Kann man empfehlen, das Teil.</p>
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		<title>Pino &#8211; ein richtig guter Twitter-Client für Gnome/Linux</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/pino-ein-richtig-guter-twitter-client-fuer-gnomelinux/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/pino-ein-richtig-guter-twitter-client-fuer-gnomelinux/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Linux-Nutzer ist man wahrlich nicht mit einer großen Auswahl an brauchbaren Twitter-Clients gesegnet, um nicht zu sagen dass die meisten der zur Verfügung stehenden Programme völliger Käse sind (was nämlich absolut der Fall ist). Ohne im KDE-Sektor viel recherchiert zu haben, was GTK-Apps angeht war die Lage so übel, dass ich noch immer Thwirl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Linux-Nutzer ist man wahrlich nicht mit einer großen Auswahl an brauchbaren Twitter-Clients gesegnet, um nicht zu sagen dass die meisten der zur Verfügung stehenden Programme völliger Käse sind (was nämlich absolut der Fall ist). Ohne im KDE-Sektor viel recherchiert zu haben, was GTK-Apps angeht war die Lage so übel, dass ich noch immer Thwirl genutzt habe zwischenzeitlich sogar angefangen hatte, selbst was mit PyGTK anzukurbeln.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/02/pino-twitter.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/02/pino-twitter-200x294.png" alt="Pino Twitter-Client"></a></div>
<p>Doch dann las ich gestern abend <a href="http://twitter.com/Herr_Gabriel/status/8602518819">einen Tweet von @Herr_Gabriel</a>, wo ein ein Client namens <a href="http://code.google.com/p/pino-twitter/">pino-twitter</a> angepriesen wird und siehe da: dieses Pino ist ein <em>richtig</em> tolles Tool. Schlank ohne beschränkt zu sein, extrem flott, übersichtliches Interface, fügt sich perfekt in Gnome ein (Stichwort Notifications)&nbsp;&hellip; eigentlich genau das, was ich immer gesucht habe. Ein eingebauter URL-Shortener oder sowas wäre gegebenenfalls noch nett, aber sonst? Keine Klagen weit und breit. Fazit: Pino <em>rockt</em>.</p>
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		<title>Genervt davon, Codeschnipsel in Textareas einzugeben?</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/genervt-davon-codeschnipsel-in-textareas-einzugeben/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/genervt-davon-codeschnipsel-in-textareas-einzugeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so manches CMS, das nötigt einen zur Eingabe von Code (PHP, HTML, was auch immer) in Textareas&#160;&#8211; ohne Syntaxhighlighting, ohne Auto-Einrückung, ohne Klammern. Und das kann einem schon gewaltig auf den Senkel gehen. Abhilfe schafft die Firefox-Extension It&#8217;s All Text, die eine Brücke zwischen Textarea und einem auf dem System installierten Editor darstellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so manches CMS, das nötigt einen zur Eingabe von Code (PHP, HTML, was auch immer) in Textareas&nbsp;&ndash; ohne Syntaxhighlighting, ohne Auto-Einrückung, ohne Klammern. Und das kann einem schon gewaltig auf den Senkel gehen. Abhilfe schafft die Firefox-Extension <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4125" lang="en">It&#8217;s All Text</a>, die eine Brücke zwischen Textarea und einem auf dem System installierten Editor darstellt. Einfach die Erweiterung installieren, Rechtsklick in die Textarea und über <q lang="en">It&#8217;s All Text</q> im Kontextmenü den Texteara-Inhalt im Editor der Wahl öffnen.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/01/itsalltext.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2010/01/itsalltext-480x307.png" alt="It&#039;s all Text - PHP aus der Textarea editieren"></a></div>
<p>Speichert man seine Änderungen im Editor, übernimmt der Firefox dessen Inhalt postwendend für die Textarea. Das ist ganz großer Addon-Sport, der mir wohl schon so manches Zähneknirschen erspart hat. Empfehlung!</p>
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		</item>
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		<title>Gnomische Koalas</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/gnomische-koalas/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/gnomische-koalas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[„Karmic Koala“ heißt die neue Version der benutzerfreundlichen Linux-Distribution Ubuntu. Ich würde üblicherweise an dieser Stelle jetzt die zahlreichen Verbesserungen lobpreisen, aber da ich mit diesem Versionssprung auch meine Desktopumgebung gewechselt habe, kann ich nicht so recht beurteilen, was dem Wechsel und was dem neuen Dekstop geschuldet ist. Wer genaueres über die Neuerungen und Verbesserungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/Ubuntu-Logo-199x52.png" alt="Das Ubuntu-Logo"></div>
<p>„Karmic Koala“ heißt die neue Version der benutzerfreundlichen Linux-Distribution <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a>. Ich würde üblicherweise an dieser Stelle jetzt die zahlreichen Verbesserungen lobpreisen, aber da ich mit diesem Versionssprung auch meine Desktopumgebung gewechselt habe, kann ich nicht so recht beurteilen, was dem Wechsel und was dem neuen Dekstop geschuldet ist. Wer genaueres über die Neuerungen und Verbesserungen wissen möchte, sollte <a href="http://derstandard.at/fs/1254312128064/WebStandard-Test-Ubuntu-910-Ein-deutlicher-Schritt-vorwaerts">dieses Review von derStandard.at</a> konsultieren.</p>
<p>Der Grund für den Wechsel zu Gnome war ganz einfach, dass ich mal wieder schauen wollte, wie es denn um die vielen ineinander verzahnten Komponenten von Gnome so steht&nbsp;&ndash; und das sieht soweit ganz gut aus. Besser jedenfalls als bei Xfce. Allerdings gibt es auch einen ganze Satz Bolzen im System:</p>
<ul>
<li>Der neue Standard-Messanger Empathy ist in seinem derzeitigen Zustand ein Griff ins Klo. Man kann zwar erahnen, dass das dereinst ein sehr schönes, schlankes Tool werden wird, aber etwas, das als <em>Standard-Programm</em> eingesetzt wird, sollte zumindest in Lage sein, Umlaute zu verschicken ohne über irgendwelchen Encoding-Krempel zu jammern. Zum Glück ist in Nullkommanichts das altbewährte und grundsolide Pidgin installiert.<br />
<strong>Fail-Rating:</strong> ★★★★★</li>
<li>Die ohnehin schon viel kritisierte Notification-Funktion, die Ubuntu einst so dreist von OSX stahl, überrascht mich durch ihre Nutzlosigkeit. Es spielen nicht alle Programme mit (Skype, Thwirl) und jene die mitspielen, verbreiten darüber meist nur nutzlosen Spam. Und wieso kann ich da nirgends etwas konfigurieren? Sie auf einen anderen Monitor ordern? Oder es zumindest abstellen?<br />
<strong>Fail-Rating:</strong> ★★★✩✩</li>
<li>Es gibt ein Panel-Applet das alle IMs und Mail-Infos zusammenfasst. Prima! Aber warum kann ich da nirgends Empathy rauswerfen? Warum minimiert sich Empathy in dieses Icon, Pidgin nicht (obwohl es darin auftaucht) und Evolution minimiert sich ohne Alltray-Nachhilfe überhaupt nicht ins Mini-Format? Eine gute Idee, aber die Ausführung&#8230;<br />
<strong>Fail-Rating:</strong> ★★★✩✩</li>
</ul>
<p>Summa Summarum ist mein Eindruck von Karmic Koala (als Xfce-Umsteiger): Nett, aber mit einigem halbgarem Gerümpel (Empathy, Notifications) gesegnet. Vielleicht wird aus den derzeitigen Fail-Kandidaten auch noch mal was anständiges&nbsp;&ndash; und bis dahin kann man sie ja ignorieren. Nach dreitätiger Fummelei und Eingewöhnungszeit fühle ich mich wieder richtig heimisch.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/desktop.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/desktop-480x135.png" alt="Mein Desktop"></a></div>
<p>Und der obligatorische Aptana-Workaround für diese Ubuntu-Version ist für den Fall, dass man einige Buttons im Programm nicht anklicken kann. Dieses Startscript schafft Abhilfe:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">#!/bin/bash
export GDK_NATIVE_WINDOWS=true
&quot;/pfad/zu/aptana/AptanaStudio&quot;</pre>
</div>
<p>Auch kann man auch weiterhin das alte PHP-Plugin von Aptana verwenden und muss sich nicht mit den neuen und überaus ranzigen PDT rumschlagen. Einfach in den Preferences unter Web <q>Aptana PHP Update Site</q> aktivieren und dann über Help &rarr; Install New Software installieren. Eine Schande mit welcher Zielstrebigkeit die Aptana-Leute ihre einst supergute IDE zugrunde richten&nbsp;&hellip;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Typekit &#8211; Meinung und Invites</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/typekit-meinung-und-invites/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/typekit-meinung-und-invites/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Björn Seibert war so nett, mir ein Typekit-Invite zuzuschanzen, so dass ich den Hoffnungsträger in Sachen Webtypografie auch einmal ausprobieren konnte. Typekit lässt den von der Schriftarmut im WWW genervten Webdesigner ein Set aus edlen Schriften zusammenstellen, die dann mit zwei Zeilen Javascript auf der Ziel-Website eingebunden werden können. Danach genießt man dank @font-face, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/typekit-logo.png" alt="Das Typekit-Logo" title="Das Typekit-Logo"></div>
<p><a href="http://www.webzeugkoffer.de/">Björn Seibert</a> war so nett, mir ein Typekit-Invite zuzuschanzen, so dass ich den Hoffnungsträger in Sachen Webtypografie auch einmal ausprobieren konnte. Typekit lässt den von der Schriftarmut im WWW genervten Webdesigner ein Set aus edlen Schriften zusammenstellen, die dann mit zwei Zeilen Javascript auf der Ziel-Website eingebunden werden können. Danach genießt man dank <code>@font-face</code>, das viele Browser ja in der einen oder anderen Variante unterstützen, ungekannte Schriftvielfalt im Browser. So ist das jedenfalls gedacht. Mein Review in aller Kürze:</p>
<ul>
<li>Der Dienst hat ein ausgesprochen angenehmes Interface, wären da nicht die Tatsache, dass der Kit Editor in einem neuen Fenster öffnet.</li>
<li>Die Schriftauswahl in der Trial-Version ist überschaubar, aber das ist vermutlich weniger ein Problem als ein Feature (die volle Auswahl kostet $49,99 im Jahr, eine erweiterte Auswahl $24,99).</li>
<li>Die Performance fand ich überraschend ok.</li>
</ul>
<p>Das Hauptproblem ist meines Erachtens, dass man, sofern man nicht monströse Schriftgrade sportet, <a href="http://praegnanz.de/weblog/windows-fontrendering-killt-webfont-fliesstext">unter Windows an den neuen Schriften relativ wenig Freude hat</a>, weil das Schriftrendering dort so seine eigenen Gesetze hat. Das Ganze wäre also weniger für Fließtext als für Überschriften zu gebrauchen. Und für aufgepimpte Headlines, die nicht in allen Browsern funktionieren und bei den bemitleidenswerten Windows-Nutzern wohl eher mittelprächtig aussehen $49,99 auf den Tisch legen&nbsp;&hellip; ich weiß nicht, ob ich Sifr, Cufon und Konsorten wirklich <em>so</em> schlimm finde.</p>
<p>Vier Invites hätte ich noch zu vergeben. Wer will?</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Typekit+-+Meinung+und+Invites+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D5037">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/typekit-meinung-und-invites/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trip-Report Magento</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/trip-report-magento/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magento]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/?p=4823</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin im Moment auf den letzten Metern eines Projekt auf Basis der E-Commerce-Plattform Magento. Zunächst das Positive: Man kann als Designer in die Vollen gehen und wirklich fast jeden HTML-Schnipsel den eigenen Bedürfnissen anpassen. Und es sieht Out-of-the-box mit seinen vielen Funktionen und seinem ganzen Ajax-Krempel und sehr sexy aus. Und es gibt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/08/magento-logo-200x69.png" alt="Das Magento-Logo" title="Das Magento-Logo"></div>
<p>Ich bin im Moment auf den letzten Metern eines Projekt auf Basis der E-Commerce-Plattform <a href="http://www.magentocommerce.com/">Magento</a>. Zunächst das Positive: Man kann als Designer in die Vollen gehen und wirklich fast jeden HTML-Schnipsel den eigenen Bedürfnissen anpassen. Und es sieht Out-of-the-box mit seinen vielen Funktionen und seinem ganzen Ajax-Krempel und sehr sexy aus. Und es gibt auch schon eine ganze Latte an Büchern über das gute Stück. Und es basiert auf dem etablierten Zend-Framework. Obendrein hat mal irgendein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Red_Hat">Red-Hat</a>-Heini gesagt <q lang="en">I’ve never seen another ecommerce platform so well architected and well designed as Magento</q> Was kann da schon schiefgehen?</p>
<p>Nun gab es ja im Laufe der Jahre so manches Tool, von dem man sich viel anfangs versprach und sich dann als mehr so mitteleffektiv erwiesen hat. Beispielsweise weil es zwar auf dem Papier was hermachte, dann aber so ernorm viele Ressourcen verschlang, dass man sich hinterher wünscht, man hätte die Finger davon gelassen. Magento besteht aus knapp 1000 Dateien mit mehr als 200.000 Zeilen Code. Einige dieser Dateien gehören zum Template-System und haben dann <a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/10/magento.html">solchen Inhalt</a>. Da hat ja auch durchaus auch jede Zeile so ihre Daseinsberechtigung (nehme ich jedenfalls an), aber es ist dann doch manchmal schon einfach recht viel und es ist nicht immer übersichtlich. Manchmal muss man ganz schön suchen. Meistens. Die meiste Zeit. Ich jedenfalls.</p>
<p>Denn wenn man die entsprechenden Ressourcen übrig hat (zu denen man, wenn man einigermaßen erträgliche Performance erreichen möchte, einen eigenen Server zählen sollte), muss man noch wissen wie man das Tool richtig zum Einsatz bringt&nbsp;&ndash; sonst baut man nur Blödsinn. Und da wäre dann ja Dokumentation ganz hilfreich. So hat zum Beispiel obriges Code-Beispiel einen Kommentar (der einzige neben dem Abschnitt über die Lizenz) in dem <code>@see Mage_Catalog_Block_Product_Abstract</code> empfohlen wird. Also navigieren wir zu der Datei /app/code/core/Mage/Catalog/Block/Product/Abstract.php, wo man uns dann umfassend über den Sinn und Zweck der diversen Funktionen informiert:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="php:pepe">/**
 * Enter description here...
 *
 * @param Mage_Catalog_Model_Product $product
 * @return string
 */</pre>
</div>
<p>Zuerst dachte ich, dass meine Verwirrung einfach daher kommt, dass ich nicht smart genug für Magento bin. Andererseits, Leute mit bedeutend mehr Ahnung von PHP scheinen ähnlich verwirrt zu sein wie ich. Da heißt es dann kurz und knapp <a href="http://mrfoo.de/archiv/628-Magento-ist-scheisse.html">Magento ist scheisse</a> oder, etwas bedächtiger formuliert <a href="http://www.priebsch.de/2009/03/had-a-look-at-the-magento-source-code-yet/">if that is what RedHat calls good software architecture and design, I’d better refrain from using any RedHat software in the future</a>. Die Slides aus dem letzten Link sind durchaus ansehenswert.</p>
<p>Ich bin weder Zend-Experte noch ein ausgemachter PHP-Nerd allgemein, aber wenn ich die Core-Datei für den Output von CMS-Seiten hacken muss, damit dort die Warnungen an der gleichen Stelle angezeigt werden wie in meinem restlichen Template&nbsp;&hellip; bin ich dann derjenige der was falsch gemacht hat? Das ist doch eigentlich nicht der Sinn von MVC, oder? Ich weiß es nicht. Was ich aber als Frontendentwickler mit einiger Gewissheit kommentieren kann, ist der Einsatz von Javascript bei Magento. So findet man beispielsweise im Code des Blank-Themes, also der offiziellen Vorlage für neue Shopdesigns, sehr oft derartiges:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="html:pepe">&lt;button type=&quot;button&quot; class=&quot;button&quot; onclick=&quot;productAddToCartForm.submit()&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;?php echo $this-&gt;__('Add to Cart') ?&gt;&lt;/span&gt;&lt;/button&gt;</pre>
</div>
<p>Wenn Javascript aus ist, funktioniert das natürlich nur bedingt. Das mag jetzt ja vielleicht angesichts von dem müden einen Prozent JS-freier Surfer mehr oder minder nebensächlich sein (ich sehe das <b>nicht</b> so) aber mich verblüfft einfach die völlige Sinnlosigkeit dieser Konstruktion. Warum sollte man das so machen? Warum keinen Submit-Button?</p>
<p>Wobei das da eigentlich noch kein Problem ist. Wenn man ein neues Template baut, kann man solche Teile ja entfernen. Schwieriger wird es dann, wenn man konfigurierbare Produkte hat (sowas wie die Auswahl einer Kleidungsgröße). Da werden dann eben die entsprechenden Select-Elemente gefüllt, indem irgendwo im Template per PHP JSON geprintet wird, das von Javascript dann in Option-Elemente verwandelt wird. Auch hier: das kann man ja gerne so machen (wenn einem Zugänglichkeit und so egal sind), aber&#8230; warum? Das nützt doch niemandem. Wer hat was davon, wenn man ohne Javascript sein Kundenpasswort nicht ändern kann?</p>
<p>Ich wäre vielleicht schlauer, wenn ich jemanden hätte der mir diese Fragen beantworten kann. Das Problem ist nur, dass <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56925/">im</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56831/">Forum</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56695/">von</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56655/">Magento</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56514/">so</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56507/">wenig</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56500/">los</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56420/">ist</a>, <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56332/">dass</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56288/">da</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/56262/">niemand</a> <a href="http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/50996/">ist</a>, der einem antworten könnte. Das Wiki ist ist auch eher dünn und der offizielle <a href="http://www.magentocommerce.com/design_guide">Designer&#8217;s Guide</a>, der eigentlich&nbsp;&ndash; so würde man vermuten&nbsp;&ndash; Webworkern bei der Umsetzung von Designs helfen soll, besteht im wesentlichen aus <strong>OMG UNSER TEMPLATE-SYSTEM IST SOOOOO TOLL!!!!!111</strong>. Entschuldigung, aber das ist Masturbation, nicht Dokumentation. Erklärt wird da nicht so viel. Oder wenn da was erklärt wird, ist es mir nicht aufgefallen oder hat es mir nicht geholfen&nbsp;&ndash; ich habe alles, was ich heute über Magento weiß (und das ist dann doch mittlerweile einiges) durch Suchen und Probieren herausfinden müssen.</p>
<p>Ich möchte meine Ausführungen mit einem Zitat aus der Datei /app/code/Mage/Core/Model/Url.php schließen und ausdrücklich die Möglichkeit einräumen, dass ich einfach nicht schlau genug für Magento bin.</p>
<div class="code highlight">
<pre class="php:pepe">/**
 * All system params should be unseted before we call getRouteUrl
 * this method has condition for ading default controller anr actions names
 * in case when we have params
 */</pre>
</div>
<p>Aber es kann natürlich auch sein, dass man aus einer Reihe von Gründen die Finger von diesem Stück Software lassen sollte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MODx Revolution &#8211; Was ist neu?</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/modx-revolution-was-ist-neu/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/modx-revolution-was-ist-neu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[MODx]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[MODx hat gestern die zweite Beta seiner Version&#160;2.0 herausgebracht. Die neue Version, MODx Revolution genannt, ist ein kompletter Rewrite des alten Systems und mit Eintritt in die Beta-Phase wurde der Feature Lockdown erklärt&#160;&#8211; das heißt, dass alle Funktionen soweit sind, dass nur noch Bugs ausgemerzt werden müssen. Ein guter Anlass, die Neuheiten beim besten CMS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/06/modx-logo.png" alt="Das MODx-Logo"></div>
<p><a href="http://modxcms.com/download/#beta">MODx hat gestern die zweite Beta seiner Version&nbsp;2.0 herausgebracht.</a> Die neue Version, <strong>MODx Revolution</strong> genannt, ist ein kompletter Rewrite des alten Systems und mit Eintritt in die Beta-Phase wurde der Feature Lockdown erklärt&nbsp;&ndash; das heißt, dass alle Funktionen soweit sind, dass nur noch Bugs ausgemerzt werden müssen. Ein guter Anlass, die Neuheiten beim besten CMS der Welt einmal genauer zu beleuchten.</p>
<h3>Neues Framework</h3>
<p>Das Basis-Framework wurde für MODx Revolution komplett neu geschrieben. Es ist jetzt ein komplett objektorientiert programmiert MVC-Framework und verwendet die ORM-Bibliothek <a href="http://www.xpdo.org">OpenExpedio</a>. Komponenten wie Snippets oder Module werden in Revolution als sogenannten Transport Packages zusammengefasst (einfache Zip-Dateien), die über einen Paketmanager im Backend installiert werden können.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/paketmanager.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/paketmanager-480x225.png" alt="Der MODx-Paketmanager" title="Der MODx-Paketmanager"></a></div>
<h3>Neuer Parser</h3>
<p>Im neuen Parser wurden die verschiedenen alten Content Tags vereinheitlicht:</p>
<table>
<tr>
<th>Content Tags</th>
<th>Alt</th>
<th>Neu</th>
</tr>
<tr>
<td>Template-Variablen</td>
<td>[*templatevar*]</td>
<td>[[*templatevar]]</td>
</tr>
<tr>
<td>Chunks</td>
<td>{{chunk }}</td>
<td>[[$chunk]]</td>
</tr>
<tr>
<td>Snippets</td>
<td>[[snippet]]</td>
<td>[[snippet]]</td>
</tr>
<tr>
<td>Platzhalter</td>
<td>[+platzhalter+]</td>
<td>[[+platzhalter]]</td>
</tr>
<tr>
<td>Link</td>
<td>[~link~]</td>
<td>[[~link]]</td>
</tr>
<tr>
<td>System-Einstellung</td>
<td>[(einstellung)]</td>
<td>[[++einstellung]]</td>
</tr>
</table>
<p>Sehr schön ist, dass man Chunks jetzt genau wie Snippets mit Parametern füttern kann. Mit <code>[[$Foo? bar=`Blubb`]]</code> ersetzt man im Chunk <em>Foo</em> den Platzhalter <code>[[+bar]]</code> durch <q>Blubb</q>. Dazu brauchte man früher immer Snippets. Beim Upgrade von einem alten MODx auf Revolution werden die alten Content-Tags in Templates usw. automatisch in das neue Format gebracht.</p>
<p>Außerdem gibt es neuerdings auch Property Sets für Ressourcen. Das sind zentral zusammengestellte Sammlungen von Parametern, die man seinen Snippets und Chunks mitgeben kann, was es vereinfacht einheitliche Aufrufe dieser Ressourcen zu erstellen.</p>
<h3>Neues Backend</h3>
<p>Der <a href="http://extjs.com/">ExtJS 3.0</a> verwendende Admin-Bereich sieht zwar so aus, als bestünde in der Darstellung noch ein gewisses Optimierungspotenzial, überzeugt aber schon mal durch einen erheblich verbesserten Workflow.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/MODx-Revolution_1247814997018.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/MODx-Revolution_1247814997018-479x434.png" alt="Der Manager von MODx-Revolution" title="Der Manager von MODx-Revolution"></a></div>
<p>Hauptverantwortlich dafür sind die Quick Updates, also die Mögklichkeit, alle Arten von Inhalten zu erstellen und zu bearbeiten, während man eigentlich gerade an einer anderen Ressource arbeitet. Man hat gerade eine Seite geschrieben, und möchte dann einen Chunk einfügen der noch gar nicht existiert? Kein Problem!</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/Quick-Update.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/Quick-Update-480x241.png" alt="Quick Update in Aktion" title="Quick Update in Aktion"></a></div>
<p>Seit der Beta&nbsp;2 ist es außerdem möglich, Ressourcen per Drag&nbsp;&&nbsp;Drop in andere Ressourcen einzufügen, also muss man sich die neuen Content Tags eigentlich gar nicht merken.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/modx-dragndrop.gif"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2009/07/modx-dragndrop.gif" alt="Drag &amp; Drop im MODx-Backend" title="Drag &amp; Drop im MODx-Backend"></a></div>
<p>Das dürfte besonders die technisch weniger beschlagene Nutzer des Backends eine große Erleichterung sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mir gefällt was ich sehe. Trotz technischer Aufrüstung bleibt man den angestammten Prinzipien, nach denen der Nutzer und nicht das CMS die Regeln aufstellt, treu&nbsp;&ndash; so wünscht man sich eine neue Version. Natürlich ist auch die aktuelle Beta&nbsp;2 immer noch spürbar eine Beta, aber es ist schon abzusehen, dass MODx Revolution eine feine Sache werden wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erklärt so einiges</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-erklaert-so-einiges/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/das-erklaert-so-einiges/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/?p=2646</guid>
		<description><![CDATA[http://www.kmk.org/ Um die volle Funktionalität der Homepage der Kultusministerkonferenz nutzen zu können, benötigen Sie Netscape 4.X (jedoch nicht 6) oder Internet-Explorer ab Version 4.X mit aktiviertem JavaScript. Wenn Sie einen anderen Browser verwenden wie z.B. Mozilla Firefox können Sie die Version ohne Animation benutzen, die vom Aufbau und Inhalt identisch ist. Und die kümmern sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kmk.org/">http://www.kmk.org/</a></p>
<blockquote><p>Um die volle Funktionalität der Homepage der Kultusministerkonferenz nutzen zu können, benötigen Sie Netscape 4.X (jedoch nicht 6) oder Internet-Explorer ab Version 4.X mit aktiviertem JavaScript.</p>
<p>Wenn Sie einen anderen Browser verwenden wie z.B. Mozilla Firefox können Sie die Version ohne Animation benutzen, die vom Aufbau und Inhalt identisch ist.</p></blockquote>
<p>Und die kümmern sich in diesem Land um <q>Bildung, Erziehung und Forschung</q> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kultusministerkonferenz">Wikipedia</a>). Da wundert man sich doch gleich viel weniger über gewisse Dinge. Zugegebenermaßen ist der <em>Inhalt</em> halbwegs aktuell.</p>
<p>Merci <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b7c124f0">fefe</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die öffentliche Verwaltung Deutschlands bekommt eine neue Website</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/die-oeffentliche-verwaltung-deutschlands-bekommt-eine-neue-website/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/die-oeffentliche-verwaltung-deutschlands-bekommt-eine-neue-website/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 18:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik, Design & Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss sagen, es hat sich gelohnt. Die alte Seite: Das neue beta.bund.de: Das sieht doch gleich aus wie aus einem ganz anderen Jahrhundert (was es wohl auch ist). Layout ist augeräumt und modern, ohne unpassend Web2.0-nuttig zu sein&#160;&#8211; allen runden Ecken und Verläufen zum Trotz. Obwohl die Informationsmenge beachtlich ist, findet man sich zurecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss sagen, es hat sich gelohnt. Die <a href="http://www.bund.de/">alte Seite</a>:</p>
<div><a class="imagelink" title="Die alte Startseite von bund.de" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/11/alt.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/11/alt-360x288.png" alt="Die alte Startseite von bund.de" title="Die alte Startseite von bund.de" /></a></div>
<p>Das neue <a href="http://beta.bund.de">beta.bund.de</a>:</p>
<div><a class="imagelink" title="Die neue Seite" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/11/neu.png"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/11/neu-360x348.png" alt="Die neue Seite" title="Die neue Seite" /></a></div>
<p>Das sieht doch gleich aus wie aus einem ganz anderen Jahrhundert (was es wohl auch ist). Layout ist augeräumt und modern, ohne unpassend Web2.0-nuttig zu sein&nbsp;&ndash; allen runden Ecken und Verläufen zum Trotz. Obwohl die Informationsmenge beachtlich ist, findet man sich zurecht und das tabellenfreie HTML validiert sogar!</p>
<p>Nicht so cool: Es ist nur Transistional HTML, es gibt ein paar kleine CSS-Fehler, die URLs sind nicht besonders sprechend, Links nach draußen sind nicht markiert, es werden teilweise neue Fenster aufgemacht und <a href="http://www.peterkroener.de/href-ist-niemals/">wie man richtig Javascript-Links setzt</a>, ist wohl bis zum Bund noch nicht durchgedrungen.</p>
<p>Aber das ist ja überwiegend Kleinkram. Ich denke angesichts des Beta-Status ist die Schulnote 2,0 durchaus angebracht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ModX rockt</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/modx-rockt/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/modx-rockt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Ich baue seit ein paar Tagen zum ersten Mal eine ernsthafte Website mit dem Content Management Framework ModX zusammen und bin doch halbwegs überrascht, wie einfach mal damit hochdynamische Seiten erstellen kann. Dieses Zusammenbauen ist nicht gänzlich DAU-kompatibel, aber der halbwegs informierte Nerd wird die Flexibilität zu schätzen wissen. Hat man einmal begriffen, wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich baue seit ein paar Tagen zum ersten Mal eine ernsthafte Website mit dem Content Management Framework <a href="http://www.modxcms.com/">ModX</a> zusammen und bin doch halbwegs überrascht, wie einfach mal damit hochdynamische Seiten erstellen kann. Dieses Zusammenbauen ist nicht <em>gänzlich</em> DAU-kompatibel, aber der halbwegs informierte Nerd wird die Flexibilität zu schätzen wissen.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/modxlogo.png' title="ModX-Logo"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/modxlogo.png" alt="ModX-Logo" /></a></div>
<p>Hat man einmal begriffen, wie die diversen Einzelteile zusammenspielen, kann man in Windeseile aus (individuell cachebaren) Chunks, Snippets und Templates eine Seite zusammenkloppen, die problemlos normale CMS-Funktionen und kompliziertere Scripts kombiniert. Man hat dabei jederzeit die volle Kontrolle über den Output, selbst wenn man auf Addons von Dritten zurückgreift. So kann man dem System ohne Probleme oder Hackerei XHTML Strict entlocken. Oder bei Bedarf auch ein Tabellenlayout verbrechen kann. Egal ob es ein popeliges Blog oder irgendeine komplizierte Web2.0-Angelegenheit wird.</p>
<p>Weiterhin ist natürlich praktisch, dass diverse SEO-Funktionen direkt mit eingebaut sind, Mootools mitgliefert werden und dass das gute Stück Open Source (GPL) ist, versteht sich von selbst. Das Backend setzt stark auf Ajax und bedient sich entsprechend flüssig.</p>
<div><a href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/admin.png' title="ModX-Backend"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/04/admin-300x226.png" alt="ModX-Backend" /></a></div>
<p>Wahrlich, ich sage euch: ModX rockt. Ich habe selten etwas so flexibles gesehen, das dabei noch einigermaßen einfach zu durchblicken ist. Ausprobieren!</p>
<ul>
<li><a href="http://modxcms.com/">Offizielle Seite</a></li>
<li><a href="http://www.modxcms.de/">Deutsche Community</a></li>
</ul>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+ModX+rockt+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D873">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/modx-rockt/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photoshop unter Linux: Der Praxistest</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/photoshop-unter-linux-der-praxistest/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/photoshop-unter-linux-der-praxistest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2008/02/25/photoshop-unter-linux-der-praxistest/</guid>
		<description><![CDATA[Fast 2 Wochen ist es her, da ging es um zwei Wege für perfekt funktionierendes Photoshop unter Linux. Dass einer dieser Wege tatsächlich perfekt funktionieren würde, war in der Tat klar; in einer virtuellen Maschine muss sich ein Programm wie PS zwangsweise zu zuhause fühlen, da es ja auch quasi zuhause ist. Was aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 2 Wochen ist es her, da ging es um <a href="http://www.peterkroener.de/2008/02/13/zwei-wege-fuer-perfekt-funktionierendes-photoshop-unter-linux/">zwei Wege für perfekt funktionierendes Photoshop unter Linux</a>. Dass einer dieser Wege tatsächlich perfekt funktionieren würde, war in der Tat klar; in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine">virtuellen Maschine</a> muss sich ein Programm wie PS zwangsweise zu zuhause fühlen, da es ja auch quasi zuhause <em>ist</em>. Was aber die Windows-Laufzeitumgebung <a href="http://www.winehq.org">WINE</a> anging, stand ein richtiger Praxistest noch aus. Dieser sei hiermit nach mehrfachem Einsatz unter Gefechtsbedingungen nachgereicht.</p>
<p>Kurz gesagt funktioniert mein Photoshop CS durchaus so gut, dass man von <q>perfekt</q> sprechen kann. Nur ein paar Kleinigkeiten müssen beachtet werden.</p>
<p>Zum Beispiel muss man aufpassen, dass extravagante Linux-Gimmicks wie der 3D-Desktop nicht Hotkeys belegen, die man hinterher in PS vermisst. Ohnehin <em>kann</em> es mit dem 3D-Desktop vorkommen, dass sich innerhalb des Programms Fenster wie die Werkzeugleiste und der Navigator überlagern oder sich plötzlich auf der falschen Arbeitsfläche wiederfinden. Deswegen sollte man seinen 3D-Desktop einfach zum Shoppen abstellen.</p>
<p>Zudem sollte man WINE so konfigurieren, dass Photoshop vom Linux-Fenstermanager kontrolliert wird und keinen eigenen virtuellen Desktop bekommt. Dann aber sollte, genug Rechnerleistung, die neue Version von WINE und die Schriftart Tahoma (wichtig) vorausgesetzt, alles laufen wie man es von Windows kennt.</p>
<p>Das in meinen Augen größte Manko von Photoshop mit WINE unter Linux ist, dass das Programm einfach hässlich ausschaut und sich nicht in die Desktopumgebung einpasst.</p>
<div><a href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/haesslich.png" title="Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)"><img src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/haesslich.thumbnail.png" alt="Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)" /></a><br />
Vergleich Gnome-Desktopumgebung (Vordergrund) und WINE-Photoshop (Hintergrund)</div>
<p>Das Windows-Grau ist wirklich kein freudbringender Anblick, aber in der Tat das einzige, was mich im tagtäglichen Einsatz wirklich stört (<a href="http://www.peterkroener.de/2008/02/25/photoshop-unter-linux-der-praxistest/#comment-7597">der Klaus kennt einen Weg, dies zu ändern</a>). Ansonsten: Zum produktiven Einsatz 100% geeignet.</p>
<p>Testsystem: Photoshop&nbsp;8.0.1 mit WINE&nbsp;0.9.5.5 auf&nbsp;Ubuntu 7.10.</p>
<p>Der einzige Grund, warum ich noch immer eine ganz ganz kleine Windows-VM habe, sind jetzt die 2-3 kleinen TV-Programme zum Fußball schauen sowie IE und Windows-Safari für Browsertests. Ich finde, das ist eine gute Rechtfertigung. Wie ist eure?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Damen und Herren Präsidentschaftsanwärter im Internet</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/die-damen-und-herren-praesidentschaftsanwaerter-im-internet/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/die-damen-und-herren-praesidentschaftsanwaerter-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 23:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2008/02/12/die-damen-und-herren-praesidentschaftsanwaerter-im-internet/</guid>
		<description><![CDATA[Während sich SPON an Facebook und dem ganzen Web2.0-Gedöns abarbeitet darf ich hier mal den Nerd und Techniker geben und feststellen: Ron Paul und Barack Obama haben etwas gegen Linux! Nun ja, zumindest ihre Webmaster. Schaffen es in beiden Fällen, ihre Navigationsmenüs hinter irgendwelchem Flacker-Flash zu verstecken. So wird man nicht Präsident. Außerdem interessant sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich SPON an Facebook und dem ganzen Web2.0-Gedöns <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,534397,00.html">abarbeitet</a> darf ich hier mal den Nerd und Techniker geben und feststellen: Ron Paul und Barack Obama haben etwas gegen Linux! Nun ja, zumindest ihre Webmaster. Schaffen es in beiden Fällen, ihre Navigationsmenüs hinter irgendwelchem Flacker-Flash zu verstecken.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/obama.png' title='Barack Obama'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/obama.thumbnail.png' alt='Barack Obama' /></a></p>
<p><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/paul.png' title='Ron Paul'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/02/paul.thumbnail.png' alt='Ron Paul' /></a>
</div>
<p>So wird man nicht Präsident.</p>
<p>Außerdem interessant sind die HTML-Fehler auf den Seiten der Bewerber. Das hält sich alles sehr im Rahmen&hellip; mit einer Ausnahme.</p>
<table>
<tr>
<th>Kandidat</th>
<th>HTML</th>
<th>CSS</th>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.johnmccain.com/">John McCain</a></td>
<td>72</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.mikehuckabee.com/">Mike Huckabee</a></td>
<td>32</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ronpaul2008.com/">Ron Paul</a></td>
<td>1</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.hillaryclinton.com/">Hillary Clinton</a></td>
<td>21</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.barackobama.com/index.php">Barack Obama</a></td>
<td><strong>154</strong></td>
<td>12</td>
</tr>
</table>
<p>So wird man <em>ganz sicher</em> nicht Präsident. Und der McCain auch nicht, denn der hat keinen Doctype. Aber hey, dafür mach Obamas Design optisch einiges her.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die neue Website der CSU gut ist</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/warum-die-neue-website-der-csu-gut-ist/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/warum-die-neue-website-der-csu-gut-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 18:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2008/01/30/warum-die-neue-website-der-csu-gut-ist/</guid>
		<description><![CDATA[Bitte ebenfalls lesen: Warum die neue Website der CSU schlecht ist. Wie ich just erfahren durfte, hat sich die bayrische Einheitspartei Christlich-Soziale Union einen neuen Internetauftritt geleistet. Nun ist es normal, dass sich einem beim Gedanke an eine CSU-Website erst mal der Magen umdreht, aber dieses Exemplar bekommt von mir ein positives Zeugnis ausgestellt. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bitte ebenfalls lesen: <a href="http://www.hayungs.de/hayungs31/?p=659">Warum die neue Website der CSU schlecht ist</a>.</em></p>
<p>Wie ich just erfahren durfte, hat sich die <del>bayrische Einheitspartei</del> Christlich-Soziale Union einen <a href="http://www.csu.de">neuen Internetauftritt geleistet</a>. Nun ist es normal, dass sich einem beim Gedanke an eine CSU-Website erst mal der Magen umdreht, aber dieses Exemplar bekommt von mir ein positives Zeugnis ausgestellt.</p>
<div><a href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/01/csu.png' title='Die neue Website der CSU'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2008/01/csu.thumbnail.png' alt='Die neue Website der CSU' /></a></div>
<p>Beim ersten Eindruck überwiegt die Überraschung angesichts des aufgeräumten Looks. Eine ordentliche Portion Whitespace und eher sparsame Optik sorgen dafür, dass sich alle Inhalte trotz der recht kleinen Schrift angenehm lesen lassen. Viel Raum schlucken große Fotos&nbsp;&ndash; normalerweise  <a href="http://www.peterkroener.de/2008/01/25/eine-galerie-des-grauens/">nicht mein Fall</a>, aber die Motive sind überwiegend nicht so abgenutzt, dass man sich übermäßig darüber aufregen müsste. Schick, wenn auch nicht immer nötig, sind die diversen dezenten Javascript-Effekte.</p>
<p>Unter der Haube werkelt durchgehend valides XHTML 1.0 Transitional, das zwar gelegentlich etwas in Divitis ausartet, insgesamt aber immer semantisch sauber bleibt. Alle Funktionen die sich Web-Nerds wie auch Internet-Ausdrucker wünschen könnten sind da: RSS-Feeds, PDF-Versionen aller Texte und eine Druckansicht (die freilich auch gut ohne Navigation auskäme).</p>
<p>Inhalt ist reichlich vorhanden und sehr übersichtlich strukturiert. Man weiß immer wo man gerade ist, selbst wenn es wie im Unsere-Politik-Bereich mal etwas verschachtelter wird. Die Texte sind kurz und knackig und dank Tagclouds sowie einer Anzeige von relevanten Artikeln kann man recht gut durch durch die Seite surfen. Man hat jederzeit das Gefühl, jede Information über die CSU schnell auf der Seite zu finden. Und selbst Desktop-Hintergründe mit Erwin Huber darauf gibt es zum Download!</p>
<p>Gibt es außer dem Huber-Wallpaper noch andere nicht so tolle Aspekte? Ein paar. Dass man kann den Text im Moment kaum skalieren kann, ohne das es das Layout zerlegt, ist vermutlich eine Kinderkrankheit die noch ausgemerzt werden wird. Wenn Javascript deaktiviert ist, könnte man sicher auch die nur für JS-Funktionen gedachten Links ausblenden. Und es gibt 1-2 CSS-Fehler hier und da.</p>
<p>Aber insgesamt stellt man fest: Angenehm schlichtes Design, in jeder Hinsicht gut lesbare Inhalte und die Technik stimmt auch. Also eine durchaus gelungene Seite, gerade wenn man noch die grausige Vorgängerversion im Hinterkopf hat. Daumen hoch!</p>
<p><span class="small">(Wählen würde ich sie trotzdem nicht.)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Website des Statistischen Bundesamtes</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/die-website-des-statistischen-bundesamtes/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/die-website-des-statistischen-bundesamtes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 20:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/11/13/die-website-des-statistischen-bundesamtes/</guid>
		<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt ist eine deutsche Bundesoberbehörde. Es gehört zum Schäubleministerium Bundesministerium des Innern und beschäftigt 2800 Bedienste. Es hat außerdem eine ganz furchtbar schlechte Internetseite. Ruft man zum ersten mal die Seite des Statistischen Bundesamtes auf, fällt einem sofort des Design ins Auge, das auf der Skala zwischen zweckmäßig und hässlich doch eher zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/">Statistische Bundesamt</a> ist eine deutsche Bundesoberbehörde. Es gehört zum <del>Schäubleministerium</del> Bundesministerium des Innern und beschäftigt 2800 Bedienste.</p>
<p>Es hat außerdem eine ganz furchtbar schlechte Internetseite.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis.jpg' title='Statistisches Bundesamt'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis.thumbnail.jpg' alt='Statistisches Bundesamt' /></a></div>
<p>Ruft man zum ersten mal die Seite des Statistischen Bundesamtes auf, fällt einem sofort des Design ins Auge, das auf der Skala zwischen <q>zweckmäßig</q> und <q>hässlich</q> doch eher zu letzterem tendiert. Nicht mal eine eigenständige Linkfarbe oder eine richtige Bannergrafik gibt es und der graublaue Gesamtlook ist auch nicht gerade sexy. Der kaum vorhandene Zeilenabstand lädt ebenfalls gerade zum lesen ein.</p>
<p>Bevor wir uns den technischen Details widmen, zunächst ein Blick auf die Ergebnisse einer Google-Suche nach <q>statistisches bundesamt</q>:</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis_google.jpg' title='Gegooglet'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis_google.thumbnail.jpg' alt='Gegooglet' /></a></div>
<p>Wie man zulassen kann, dass so etwas auf einer Suchmaschinenergebnisseite auftaucht, wissen bestenfalls die Götter.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis_leer.jpg' title='Ich spüre nichts als Leere'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/11/statis_leer.thumbnail.jpg' alt='Ich spüre nichts als Leere' /></a></div>
<p>Der Quelltext will XHTML 1.0 Transitional sein, allerdings fabriziert allein die Startseite 23 HTML-Fehler. Das erscheint so lange moderat, bis man sich den Code einmal aus der Nähe angesehen hat. Von den rund 38 KB HTML der Startseite entfällt ein Viertel auf <code>&lt;div&gt;</code> und <code>&lt;span&gt;</code>, aber vor allem die unendlich vielen Leerzeilen! Ein Zeilenumbruch an sich verbraucht nicht viel Speicherplatz, aber wenn es ein paar mal 20 Stück hintereinander sind, dann kommt da einiges zusammen.</p>
<p>Semantische Elemente sind selten. Styles für Headlines aller Ordnungen sind zwar angelegt, aber zum Einsatz kommen auf den meisten Seiten nur <code>&lt;h2&gt;</code>-Elemente.</p>
<p>Die erwähnten <code>&lt;div&gt;</code> und <code>&lt;span&gt;</code> werden an vielen Stellen der Seite als Spacer mißbraucht und erzeugen eine undurchschaubare HTML-Suppe, in der auch Inline-CSS zum Zuge kommt. Einige meiner Lieblings-Konstrukte in dieser Seite:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">&lt;a id=&quot;inhalt&quot; name=&quot;inhalt&quot;&gt;&lt;/a&gt;</pre>
</div>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</pre>
</div>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">&lt;span class=&quot;unsichtbar&quot;&gt;Eilmeldungen: &lt;/span&gt;</pre>
</div>
<p>Zum Abschluss ein kleines Zitat direkt von der Website des Statistischen Bundesamtes. In der <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/TopNav/BITV.psml">BITV-Info</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>Unser Angebot berücksichtigt: Einhaltung aktueller Web-Standards, strikte Trennung von Inhalt und Design [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Klappt ja hervorragend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Westen (fast) nichts neues</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/im-westen-fast-nichts-neues/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/im-westen-fast-nichts-neues/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 11:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/10/29/im-westen-fast-nichts-neues/</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem schon seit Wochen andauernden Tamtam geht mit derWesten.de die Website der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung online. Nun weiß ich nicht, wie die alte Website der WAZ aussah, aber das Design der neuen Seite kann sich sehen lassen. HTML-Seitig ist freilich weniger Positives zu berichten. Der W3-Validator meldet satte 260 HTML-Fehler und in Sachen Stylesheets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem schon seit Wochen andauernden Tamtam geht mit <a href="http://derwesten.de/">derWesten.de</a> die Website der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung online. Nun weiß ich nicht, wie die alte Website der WAZ aussah, aber das Design der neuen Seite kann sich sehen lassen. HTML-Seitig ist freilich weniger Positives zu berichten.</p>
<p>Der W3-Validator meldet satte <strong>260 HTML-Fehler</strong> und in Sachen Stylesheets lassen sich immerhin <strong>8 CSS-Fehler</strong> feststellen. Es regiert eine undurchschaubare von Inline-CSS durchsetzte DIV-Suppe mit wenig semantischen Elementen. Außer ein paar <code>&lt;h1&gt;</code> gibt es im Westen anscheinend ausschließlich <code>&lt;div&gt;</code>, eine Handvoll <code>&lt;p&gt;</code> und den einen oder anderen Link.</p>
<p>Gerade die Fehler in den Stylesheets kommen mir etwas seltsam vor. Ein Attribut <code>valign</code> in <em>CSS</em>?  Oder <code>vertical-align:center;</code> und <code>padding-topXX: 8px;</code>? Sind das alles mir nicht bekannte Hacks? Ich zweifle&hellip;</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/10/tamil.jpg' title='Tamil-Ads'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/10/tamil.thumbnail.jpg' alt='Tamil-Ads' /></a><br />
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<p>Aber mein persönliches Highlight sind die Platzhalter-Anzeigen von Google. Denn die sind aus einem für mich nicht nachvollziehbaren Grund teilweise in der Sprache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tamil">Tamil</a> gehalten - jedenfalls glaube ich nach spontaner Recherche, dass es Tamil ist. Indische Sprachen sind eigentlich nicht mein Fachgebiet. Jedenfalls steht fest, dass diese putzigen Schriftzeichen auf einer Seite namens <q>der <strong>Westen</strong></q> schon recht befremdlich anmuten.</p>
<p>Was Webstandards angeht, ist derWesten.de ein Griff ins Klo. Und was Anzeigen in Tamil bewirken sollen, weiß wohl niemand.</p>
<p>Nachtrag: die Seite führt bei anderen <a href="http://blogbar.de/archiv/2007/10/29/ich-wurde-ja-was-uber-den-launch-von-der-westen-schreiben-aber/"> offenbar zu Hängern und abstürzenden Browsern</a>. Passiert bei mir zwar nicht, kann ich aber angesichts der Unmengen eingebauten Javascripts durchaus glauben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Design bei Vox.de</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/neues-design-bei-voxde/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/neues-design-bei-voxde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 10:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/07/27/neues-design-bei-voxde/</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde das damals neue Design von RTL.de kritisiert. Fehlerbehaftet, nicht besonders schön, unsortiert und unbenutzbar. Nun vermeldet das Design Tagebuch den Relaunch von vox.de und lässt mich endgültig glauben, dass der Wahnsinn bei der RTL Group (zu der Vox gehört) Methode ist. Auf den ersten Blick, d.h. im Firefox mit Ad-, Script- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurde das damals <a href="http://www.peterkroener.de/2007/02/26/das-neue-design-von-rtlde/">neue Design von RTL.de</a> kritisiert. Fehlerbehaftet, nicht besonders schön, unsortiert und unbenutzbar. Nun <a href="http://www.designtagebuch.de/vox-mit-neuem-webauftritt/">vermeldet</a> das Design Tagebuch den Relaunch von <a href="http://www.vox.de">vox.de</a> und lässt mich endgültig glauben, dass der Wahnsinn bei der RTL Group (zu der Vox gehört) Methode ist.</p>
<p>Auf den ersten Blick, d.h. im Firefox mit Ad-, Script- und Flashblock, sieht die Seite ganz gut aus. Nicht spektakulär, aber vergleichsweise aufgeräumt und übersichtlich. Wehe dem, der diese praktischen Extensions nicht an Bord hat.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/argh.png' title='Layer-Ads und Flashvideos'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/argh.thumbnail.png' alt='Layer-Ads und Flashvideos' /></a></div>
<p>Dann erfährt man ein so böses Foul, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe: Nicht nur dröhnt ungefragt ein Flashfilmchen mit mit einem aktuellen Trailer los, <strong>sondern dieses wird auch noch durch eins dieser unsäglichen Layer-Ads verdeckt!</strong> Die Layer-Ads haben verschiedene Größen und treten auf allen Unterseiten auf. Manchmal überdecken sich die verschiedenen Ads auch gegenseitig. Wer dafür Geld bezahlt, tut mir leid.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/zoomen.png' title='Der Versuch der Textvergrößerung'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/zoomen.thumbnail.png' alt='Der Versuch der Textvergrößerung' /></a><br />
Schriftvergrößerung?</p>
<hr />
<p><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/doppelt.png' title='Ich sehe doppelt…'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/doppelt.thumbnail.png' alt='Ich sehe doppelt…' /></a><br />
Ich sehe doppelt&#8230;</div>
<p>Auch der Rest der Seite beruft sich auf die bekannten Onlinetugenden von RTL: Der HTML-Validator meldet 121 Fehler, der CSS-Validator immerhin 21. Wer seine Brille verlegt hat und die Schrift vergrößern will, gehört offenbar nicht zur Zielgruppe und einige Inhalte tauchen doppelt auf.</p>
<p>Fazit: Dieser Relaunch ist ein fulminanter Griff ins Klo. Wer immer diese Seite verbrochen hat, muss entweder Vox-Zuschauer hassen oder durfte bei diesem Projekt nicht selbst denken und musste die Befehle irgendwelcher Vorstände ausführen.</p>
<hr><p>Feed gefällt? <a href="http://flattr.com/thing/313/Peter-Kr%C3%B6ner-Webdesigner-und-Frontendentwickler">Flattrn</a> | <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+Neues+Design+bei+Vox.de+http%3A%2F%2Fwww.peterkroener.de%2F%3Fp%3D337">Twittern</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/neues-design-bei-voxde/#kommentarformular">Kommentieren</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M-Pathy in der Praxis</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/m-pathy-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.peterkroener.de/m-pathy-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 18:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peterkroener.de/2007/07/17/m-pathy-in-der-praxis/</guid>
		<description><![CDATA[Aufzeichnung von M-Pathy Kürzlich wurde hier M-Pathy vorgestellt. Der Dienst zeichnet die Mausbewegungen von Website-Besuchern auf und kompiliert sie zu kleinen Filmen zusammen, die man sich zwecks Analyse zu Gemüte führen kann. M-Pathy reiht sich damit in die Liste der Instrumente ein, die einem nicht nur sagen was auf einer Website los ist, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/m-pathy-download.png' title='Ein User auf der Download-Seite, aufgezeichnet von M-Pathy'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/m-pathy-download.thumbnail.png' alt='Ein User auf der Download-Seite, aufgezeichnet von M-Pathy' /></a><br />
Aufzeichnung von M-Pathy</div>
<p>Kürzlich wurde hier <a href="http://www.peterkroener.de/2007/07/05/traffic-und-userverhalten-mit-reinvigorate-und-m-pathy-auswerten/">M-Pathy vorgestellt</a>. Der Dienst zeichnet die Mausbewegungen von Website-Besuchern auf und kompiliert sie zu kleinen Filmen zusammen, die man sich zwecks Analyse zu Gemüte führen kann. M-Pathy reiht sich damit in die Liste der Instrumente ein, die einem nicht nur sagen <strong>was</strong> auf einer Website los ist, sondern auch <strong>wo</strong> Aktionen stattfinden. Nach einem kleinen Testlauf bei <a href="http://www.kram-hochladen.de">Kram-hochladen.de</a> fühle ich mich zu einer Einschätzung der Nützlichkeit qualifiziert.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/heatmap.png' title='Heatmap von Crazyegg'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/07/heatmap.thumbnail.png' alt='Heatmap von Crazyegg' /></a><br />
Heatmap von Crazyegg</div>
<p>M-Pathy kann definitiv Dinge, die andere Tools nicht können. Im weitesten Sinne ähnliche Dienste wie <a href="http://www.crazyegg.com">Crazyegg</a> zeigen auch Nutzerverhalten, wenn sie auch meist nur Klicks registrieren. Lohnt trotzdem noch M-Pathy?</p>
<h3>Aufwand, Ergebnis, Wiederholungstäter</h3>
<p>Diese Frage ist berechtigt, wenn man bedenkt, dass die Analyse der gesammelten Mausbewegungen eine vergleichsweise mühselige Angelegenheit ist und dass schnell eine große Datenmenge anfällt. Beim Test auf Kram-hochladen.de wurden fast <strong>300 Sessions</strong> aufgezeichnet, obwohl M-Pathy nur kürzeste Zeit im Einsatz war. Da stellt sich schon die Frage wie sich solche Massen an Informationen analysieren lassen.</p>
<p>Die Abspiel-Funktionen enthalten alle Features, mit denen ein schnelles und gezieltes Abspielen der einzelnen Aufzeichnungen möglich ist. Aber 300 Sessions sind auch dann noch viel Holz und trotzdem vielleicht gerade so viel, wie man für einen guten Querschnitt durch die Nutzerschaft haben sollte. Eine derartige Menge an Material zu sichten ist trotz des besten Interfaces nicht ohne.</p>
<p>Ich würde behaupten, dass sich dieser Aufwand in den meisten Fällen nicht lohnen dürfte, jedenfalls nicht, so lange die fragliche Website hinreichend konventionell ist und sich die Frage <q>wie kommen die Nutzer damit zurecht</q> grundsätzlich nicht stellt. Stellt die Benutzung der Seite nur für einen geringen Anteil der Besucher ein Problem dar, ist es nicht einfach, diese Benutzer und das spezifische Problem zu isolieren. Hinzu kommt, dass am ehesten das Verhalten von Erstbesuchern von Interesse wäre, diese aber nicht ohne weiteres zu identifizieren sind. Eher gewöhnlich angelegte Websites wie eben Kram-hochladen.de oder diese Seite hier dürften wohl bei keinen normalen Internetnutzer Verwirrung stiften und entsprechend keiner so tiefschürfenden Analyse bedürfen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>M-Pathy kann Dinge, die andere Dienste nicht drauf haben. Nur muss man sich fragen, ob man diese Dinge wirklich braucht und ob, wenn man meint, dass man sie brauchen <strong>könnte</strong>, der Aufwand der Analyse und die zu erreichende Verbesserung verhältnismäßig sind. Daten sind schnell gesammelt, aber die Auswertung dieser Daten ist wieder etwas anderes. Das Ganze könnte sich lohnen, wenn:</p>
<ol>
<li>Die zu analysierende Website in irgend einer Weise unkonventionelle Elemente enthält, die ein normaler Internetnutzer vielleicht nicht kennen muss.</li>
<li>Die Seite neu ist, d.h. jeder Nutzer ein Erstbesucher ist.</li>
</ol>
<p>Außerhalb dieser beiden Bedingungen würde ich bezweifeln, dass man die Aufzeichnungen von Mausbewegungen wirklich braucht oder - wegen der »Verunreinigung« der Testergebnisse durch Besucher, die sich mit einer eventuell verwirrenden Bedienung schon arrangiert haben - überhaupt gebrauchen kann.</p>
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		<title>Default-Stylesheets in der Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 17:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor kurzem zwei Projekte begonnen habe, in denen ich Eric Meyers universalen Anti-Stylesheet einsetze, komme ich nicht umhin, diesen praktischen CSS-Schnipsel nochmals ausdrücklich zu empfehlen. Wie berichtet entfernt dieser sämtliche Default-Formatierungen aus allen nennenswerten Browsern und erspart damit viel Arbeit. Meinem Eindruck nach ist es sinnvoll, das XHTML-Gerüst noch mit normalem (d.h. gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor kurzem zwei Projekte begonnen habe, in denen ich Eric Meyers universalen <a href="http://meyerweb.com/eric/thoughts/2007/05/01/reset-reloaded/">Anti-Stylesheet</a> einsetze, komme ich nicht umhin, diesen praktischen CSS-Schnipsel nochmals ausdrücklich zu empfehlen. Wie <a href="http://www.peterkroener.de/2007/05/01/browserstyles-loswerden-mit-reset-reloaded/">berichtet</a> entfernt dieser sämtliche Default-Formatierungen aus allen nennenswerten Browsern und erspart damit viel Arbeit.</p>
<p>Meinem Eindruck nach ist es sinnvoll, das XHTML-Gerüst noch mit normalem (d.h. gar keinem) CSS aufzuziehen - so behält man über bestehende Strukturen komfortabel den Überblick. Spätestens aber bevor man mit der eigentlichen Gestaltung beginnt, sollte man <q>Reset Reloaded</q> an den Start bringen, denn ab diesem Punkt erspart man sich damit ein beachtliches Maß an Tipperei.</p>
<p>Besonders deutlich wird das, wenn man sich an die Formatierung von Listen heranmacht. Dann da braucht man doch erstaunlich selten die üblichen Abstände und Aufzählungszeichen, denn die sind nur im Inhalt zu irgendetwas gut. Und mögen dort Listen auch besonders oft auftauchen, wirkliche CSS-Arbeit muss meist doch an anderer Stelle verrichtet werden. Gerade bei komplexen Navigationslisten ist es eine Wohltat, bei Null anfangen zu können.</p>
<p>Negatives? Man kann darüber streiten, ob es wirklich sinnvoll ist, Elementen wie <code>&lt;pre&gt;</code> und <code>&lt;code&gt;</code> die Monospace-Font zu rauben. Und ob es nicht inkonsequent ist, dass Links ihre Farben und Unterstreichungen behalten dürfen - schließlich werden diese später mit sehr großer Sicherheit geändert werden um sich besser in die Seite einzufügen oder herauszutreten.</p>
<p>Aber bei diesen Punkten gilt: Selbst ist der Mann/die Frau. Das nun wirklich nicht unübersichtliche Reset-CSS ist leicht an individuelle Wünsche anzupassen und kann dann immer wieder verwendet werden. Und dazu möchte ich ausdrücklich raten, denn dann schreiben sich eigene Stylesheets spürbar einfacher und vor allem übersichtlicher. Es lohnt sich.</p>
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		<title>Gutes Flash, böses Flash</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 14:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen man Flash pauschal als böse titulieren durfte, sind definitiv vorbei. Schließlich dass sich damit Dinge machen, die anders kaum drin wären - man denke nur an Youtube, Websites für Analphabeten oder sIFR und ähnliche Anwendungen. Man erkennt nicht wirklich viele der Facts. Das bedeutet nicht, dass man mit Flash nicht weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen man Flash pauschal als böse titulieren durfte, sind definitiv vorbei. Schließlich dass sich damit Dinge machen, die anders kaum drin wären - man denke nur an <a href="http://www.youtube.com">Youtube</a>, <a href="http://www.ich-will.de/ich-will-neu/startseite.html">Websites für Analphabeten</a> oder <a href="http://www.mikeindustries.com/sifr/">sIFR</a> und ähnliche Anwendungen.</p>
<div><a class="imagelink" href='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/04/vanity-augenkrebs.jpg' title='Vanity Fair unleserlich'><img src='http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/04/vanity-augenkrebs.thumbnail.jpg' alt='Vanity Fair unleserlich' /></a><br />
Man erkennt nicht wirklich viele der <q>Facts</q>.</div>
<p>Das bedeutet nicht, dass man mit Flash nicht weiterhin Augenkrebs und Verzweiflung auslösen kann. Sehr eindrucksvoll demonstriert das <a href="http://www.vanityfair.de/">Vanity Fair</a>, wo neben einer beachtlichen Anzahl an <a href="http://www.designtagebuch.de/neu-im-netz-vanity-fair/">übrigen Schnitzern</a> im Design auch die <span style="text-decoration:line-through;">Tagcloud</span> <em>Fact Cloud</em> ganz zwanglos wabert und dabei in weiten Teilen unleserlich bleibt.</p>
<p>Was schließlich die Designer bei der Gestaltung der Video Cloud geritten hat, weiß vermutlich niemand. Es ist fast unmöglich, sich gezielt ein Video aus dem unansehnlichen Gewusel herauszupicken. Sie sind wohl kollektiv dem Schluss erlegen, dass man heutzutage mit Flash gar nichts mehr falsch machen kann. So kann man sich täuschen.</p>
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		<title>Dümmste Fragen helfen gegen Spam</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 13:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man sich Spam statt mit schrecklichen, unleserlichen Captchas in den meisten Fällen statt mit auch mit Bildern von Elefanten oder dummen Fragen vom Leib halten kann, wurde hier ja bereits theoretisch besprochen. Dass das ganze auch praktisch funktioniert, steht seit heute morgen fest. Bisher ließen sich die paar Spamkommentare noch durch altmodische Moderation aussortieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man sich Spam statt mit schrecklichen, unleserlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha">Captchas</a> in den meisten Fällen statt mit  auch mit <a href="http://www.peterkroener.de/2006/09/14/spamschutz-leichtgemacht/">Bildern von Elefanten oder dummen Fragen</a> vom Leib halten kann, wurde hier ja bereits theoretisch besprochen.</p>
<p>Dass das ganze auch praktisch funktioniert, steht seit heute morgen fest. Bisher ließen sich die paar Spamkommentare noch durch altmodische Moderation aussortieren, doch als das überhand zu nehmen begann, machte ich mich an die praktische Umsetzung des <strong>Dumme Frage-Captchas</strong>, das seitdem zuverlässig alle Spamversuche verschluckt hat.</p>
<p>Das <strong>Dumme-Frage-Captcha</strong>, das im Falle meines Kommentarformulars den Vornamen von Franz Beckenbauer erfahren möchte, ist für den Hausgebrauch ausreichend, lädt schneller als ein Bildcaptcha, belastet den Server nicht mit der Erzeugung von Grafiken, ist immer lesbar und für jeden lösbar.</p>
<p>Es funktioniert, weil so gut wie kein Spambot in der Lage ist, solche dummen Fragen zu beantworten. Klassische Bild-Captchas funktionieren zwar genau so gut, machen aber so viel mehr mehr Aufwand, dass man durchaus davon sprechen kann, dass in den meisten Fällen mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.</p>
<p>Falls sich Interesse ausmachen lässt, werde ich dem Plugin noch alle Kinderkrankheiten austreiben und es für WordPress veröffentlichen.</p>
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		<title>Das neue Design von RTL.de</title>
		<link>http://www.peterkroener.de/das-neue-design-von-rtlde/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 11:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistest]]></category>

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		<description><![CDATA[RTL.de hat sich ein neues Design zugelegt. Viele haben schon angemerkt, dass man die Neugestaltung als nicht so unbedingt gelungen bezeichnen kann, denn die Seite strotzt vor Fehlern, egal ob es nun Schnitzer im Design, Popups oder das mit über 200 Fehlern gespickte HTML betrifft. Schriftvergrößerung verboten Es sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rtl.de/">RTL.de</a> hat sich ein neues Design zugelegt. Viele haben schon angemerkt, dass man die Neugestaltung als <a href="http://www.designtagebuch.de/der-relaunch-von-rtlde/">nicht</a> <a href="http://www.medienpiraten.tv/blog/?p=135">so</a> <a href="http://www.designtagebuch.de/der-relaunch-von-rtlde/">unbedingt</a> <a href="http://www.designtagebuch.de/der-relaunch-von-rtlde/">gelungen</a> bezeichnen kann, denn die Seite strotzt vor Fehlern, egal ob es nun Schnitzer im Design, Popups oder das mit über 200 Fehlern gespickte HTML betrifft.</p>
<div><a class="imagelink" href="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/02/rtl.png" title="RTL.de mit vergrößerter Schrift"><img id="image96" src="http://www.peterkroener.de/wp-content/uploads/2007/02/rtl.thumbnail.png" alt="RTL.de mit vergrößerter Schrift" /></a><br />
Schriftvergrößerung verboten</div>
<p>Es sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dass sich das neue Design selbstverständlich auch jeder effektiven Schriftvergrößerung verweigert. Das heißt, selbst wenn man als etwas sehschwacher Mensch Interesse daran hätte, die in Kleinstschrift umgesetzten Neuigkeiten auf der Seite zu lesen, man könnte es nicht. Aber alles über 30 oder mit Brille ist vermutlich so wie so keine Zielgruppe mehr.</p>
<p>Man müsste dieses Wrack spaßeshalber mal durch einen Screenreader jagen.</p>
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