Ich bin da jetzt gerade mal überfordert. Letztens hat mich Feedburner aufgefordert, meinen FB-Account zu Google zu übertragen (oder so ähnlich). Das habe ich dann auch gemacht und in meinem Feedburner-Plugin die neue Feedburner-Feedadresse eingegeben. Seitdem werden mir ~600 Leser weniger als üblicher angezeigt. Hab ich was verbockt und jetzt meine Leser irgendwie rausgeworfen? Oder ist das normal, weil jetzt unter Google-Banner besser gezählt wird? Kennt sich da jemand aus?
Wer kann mir diese Google-Feedburner-Account-Sache erklären?
23. Januar 2009, 10:48 Uhr
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Google, In eigener Sache
Google hat schon wieder ein neues Favicon
9. Januar 2009, 20:37 Uhr
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Unser Lieblingsmonopolist hat sich schon wieder ein neues Favicon zugelegt:
Im Vergleich zum alten Icon finde ich dieses hier schon besser – jedenfalls als Repräsentant Marke Google. Zur schlichten Suchseite wollen die knalligen, flächigen Farben nicht so recht passen.
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Google, Grafik, Design & Layout
Insider-Info: So funktioniert der Feedburner-Algorithmus
6. November 2008, 13:50 Uhr
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Jetzt echt mal. Irgendwelche Computer können da jedenfalls nicht involviert sein, dafür sind die Zufallszahlen zu gut. Danke an Neff für diese gelungene Visualisierung meiner Gedanken.
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Google, Spaß
Analytics raus!
18. September 2008, 22:29 Uhr
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Google sitzt in jeder fünften Website – meist in Form von Adsense oder Analytics. Das ist ein bisschen viel Überwachungspotenzial. Deswegen: Analytics raus! Alternativen gibt es genug. Dienste wie Reinvigorate oder Woopra sollten dabei allerdings nur zweite Wahl sein, denn damit lädt man die Daten seiner User ja nur bei einem anderen Unhold ab.
Besser wäre eine Lösung, die man lokal auf dem Server installieren kann wie zum Beispiel phpMyVisites und Piwik (beide GPL), denn bleiben die Daten zuhaus und landen nicht bei einer obskuren Datenkrake in den USA. Für den Hausgebrauch sind beide absolut ausreichend. Es bleibt nur die Frage, ob man diese teilweise noch etwas … rustikal wirkenden Lösungen auch der zahlenden Kundschaft nahebringen kann. Versuchen sollte man es – je nachdem um welchen Geschäftsbereich es geht, zieht das Datenschutz-Argument möglicherweise auch bei Nichtnerds.
Fest steht: für popelige Blogs braucht man Analytics ganz sicher nicht. Deswegen raus damit und rein mit etwas anderem.
Danke an all die Twitterer, die mir diese ganzen Analytics-Alternativen gezwitschert haben!
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Datenschutz, Google
