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	<title>Peter Kröner, Webdesigner &#38; Frontendentwickler &#187; Content</title>
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	<description>Weblog und Portfolio von Peter Kröner, einem Webdesigner und Frontendentwickler aus Westerkappeln bei Osnabrück.</description>
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		<title>Du wirst 80% dieses Artikels nicht lesen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Texte im Web im Normalfall nicht gelesen, sondern überflogen werden, ist nichts neues. Forscher der Unis Hamburg und Hannover haben sich gefragt, was das in Zahlen heißt&#160;&#8211; wie viele Wörter eines Textes werden vom Surfer erfasst? Die Antwort: Meist nur 20% und nie mehr als 28%. Das erscheint recht wenig, aber meines Erachtens ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Texte im Web im Normalfall nicht gelesen, sondern überflogen werden, ist nichts neues. Forscher der Unis Hamburg und Hannover haben sich gefragt, was das in Zahlen heißt&nbsp;&ndash; wie viele Wörter eines Textes werden vom Surfer erfasst? Die Antwort: <a href="http://www.useit.com/alertbox/percent-text-read.html">Meist nur 20% und nie mehr als 28%.</a></p>
<p>Das erscheint recht wenig, aber meines Erachtens ist das durchaus realistisch. In jedem Fall ist die Studie ausgezeichnete Argumentations-Munition, wenn es darum geht, andere von der Nutzlosigkeit, wenn nicht gar Gefahr ihrer vor Buzzwords überquellenden Blabla-Texte zu überzeugen. Und sie ist natürlich auch ein Argument für professionelle Aufbereitung von Texten, die ein Azubi mit einem CMS vielleicht nur bedingt leisten kann.</p>
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<li><a href='http://www.peterkroener.de/abmahnung-wegen-eines-artikels-uber-indische-toplevel-domain/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Abmahnung wegen eines Artikels über indische Toplevel-Domain'>Abmahnung wegen eines Artikels über indische Toplevel-Domain</a></li>
<li><a href='http://www.peterkroener.de/lesebefehl-notizen-aus-dem-state-of-paranoia/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lesebefehl: Notizen aus dem State of Paranoia'>Lesebefehl: Notizen aus dem State of Paranoia</a></li>
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		<title>Seehunde statt Lorem Ipsum</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow & Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer idealen Welt bekommt man Inhalte für eine Website geliefert und darf die dann mit HTML und Design schön verpacken. Leider läuft es oft umgekehrt und man darf das Verpackungsmaterial erstellen bevor das Paket selbst fertig ist&#160;&#8211; der Segen Content Management Systeme. Zu diesem Zeitpunkt greifen die meisten zu irgendwelchen Blindtexten. Die sind leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer idealen Welt bekommt man Inhalte für eine Website geliefert und darf die dann mit HTML und Design schön verpacken. Leider läuft es oft umgekehrt und man darf das <q>Verpackungsmaterial</q> erstellen <em>bevor</em> das Paket selbst fertig ist&nbsp;&ndash; der Segen Content Management Systeme. Zu diesem Zeitpunkt greifen die meisten zu irgendwelchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blindtext">Blindtexten</a>. Die sind leider nur meist für den Web-Einsatz eigentlich ganz schön ungeeignet.</p>
<p>Ein Blindtext, wie ihn die meisten Generatoren ausspucken, hat mit dem Inhalt einer Website wenig gemein&nbsp;&ndash; es fehlen Links, Listen, Tabellen, Bilder, Headlines und sonst alles, was HTML so hergibt: <code>&lt;strong&gt;</code>, <code>&lt;em&gt;</code>, <code>&lt;q&gt;</code> und so weiter. Klar, die kann man alle hinterher von Hand einbauen. Wenn aber man einfach den Inhalt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seehunde">Wikipedia-Seite über Seehunde</a> ausleiht, kann man sich die Mühe sparen.</p>
<p>Da ist alles fast drin was das Herz begehrt. Sicher, ein paar HTML-Archaismen auch, aber die sind mit drei Durchgängen mit Search&nbsp;&&nbsp;Replace erledigt. Und dann hat man nach ein ein paar kurzen Handgriffen eine echte Hypertext-Seite mit echtem Text. Und kein unformatiertes Geleier wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum">Lorem ipsum</a>, das ja noch nicht mal entfernt nach deutschem Text aussieht.</p>
<p>Und deswegen geht es bei <em>jeder</em> Website aus meiner Hand erst mal immer um Seehunde.</p>
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		<title>Klicken-Sie-Hier-Links taugen nichts.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 16:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten begegnet man Links, die <q>Klicken sie hier um...</q> lauten. Dieser Artikel erklärt, warum solche Konstruktionen zu vermeiden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es an das Erstellen von Inhalt geht und Links gesetzt werden, ist der häufigst gemachte Fehler das Produzieren von Klicken-Sie-hier-Links. Diese sehen in der Regel so aus:</p>
<div>Klicken Sie <a href="#">hier</a> um unser Angebot einzusehen!</div>
<p>Was soll daran schlecht sein? Wie sonst soll der arme Surfer denn wissen, dass er hier etwas anklicken kann! </p>
<p>Dies ist das mehr oder minder einzige Argument, das für Klicken-Sie-hier-Links spricht. Und dieses Argument ist durchaus nicht immer abwegig. Wenn der Webdesigner Mist im großen Stile gebaut hat, trifft es zu, anderenfalls nicht.</p>
<h3>Einen Link erkennt jeder</h3>
<p>Ein Link in einem Text ist in der Regel als solcher zu erkennen, durch Farbe und durch Unterstreichung - Entweder durch den Designer so festgelegt oder durch den Browser mangels Angaben in Eigenregie so dargestellt. Um einen Link in Text zu verstecken, müsste man sich als Gestalter einer Seite regelrecht anstrengen. Jeder, der schon mal mehr als 20 Minuten im Internet unterwegs war, weiß: <q>Bunt + unterstrichen = Anklicken!</q>. Niemandem muss man erklären was mit einem Link zu tun ist, solange die Zielgruppe einer Seite nicht aus jenen besteht, die in ihrem Leben wirklich noch nie eine Maus in der Hand hatten. Somit ist der einzige Grund für Klicken-Sie-hier-Links dahin und wir wenden uns der langen Liste der Gegenargumente zu. Um diese zu illustrieren, habe ich mir erlaubt, zwei Beispieltexte zu improvisieren:</p>
<h3>Linktexte im Beispiel</h3>
<div><b>Beispiel A</b>:<br />
Die Include Design GbR ist ein junges Unternehmen, dass für Sie Websites nach Maß erstellt. Klicken Sie <a href="#">hier</a> um unseren Onlineauftritt zu besuchen. Klicken Sie <a href="#">hier</a> um unsere Referenzen anzuzeigen und sich von unserer Arbeit zu überzeugen. Um unser Kontaktformular aufzurufen, klicken Sie <a href="#">hier</a> und lassen Sie uns wissen was Sie brauchen.</div>
<div><b>Beispiel B</b>:<br />
Die <a href="#">Include Design GbR</a> ist ein junges Unternehmen, dass für Sie Websites nach Maß erstellt. Überzeugen Sie sich in unserem <a href="#">Referenzen-Bereich</a> von unserer Arbeit und lassen Sie uns über <a href="#">unser Kontaktformular</a> wissen was Sie brauchen.</div>
<p>Schon beim lesen der Texte wird ein erster Nachteil der Klicken-Sie-hier-Methode offenbar. Sie zwingt zu umständlichen Formulierungen und bei vielen Links in wenig Text würde jeder Deutschlehrer angesichts der zahllosen Wortwiederholungen durchdrehen. Einen normalen Text schreiben und einfach die Schlüsselwörter zu Links machen ist einfacher und liest sich besser.</p>
<p>Stichwort lesen. Die wenigsten Texte im Internet werden wirklich gelesen. Meist werden sie von Usern mit Eile überflogen , auf der Suche nach einer bestimmten Information (der Text wird <q>gescannt</q>). Da ist es nicht gerade dienlich, wenn statt der für solche Überflug-Suchen wichtigen Schlüsselwörter immer nur <i>hier</i> als Link vervorgehoben wird.</p>
<p>Die Beispielboxen machen offenbar, in welchem Text man z.B. die Referenzen schneller finden würde. Auch gibt es Fälle und Surfer, die einfach innerhalb einer Seite mit der Tab-Taste von Link zu Link springen. Diese stehen dann vor dem gleichen Problem wie Benutzer eines Screenreaders: Ein Haufen <i>Hier</i>-Links, bei dem man nur raten kann, was im einzelnen dahiner steckt. Oder man stelle sich vor, man würde einen Online-Text ausdrücken. Wie bizarr würde doch die Phrase <q>Klicken Sie hier um&#8230;</q> auf einem Blatt Papier anmuten.</p>
<h3>Der Faktor Suchmaschine</h3>
<p>Schließlich gibt es noch Google und Konsorten. Diese achten bei ihrer Seitenindizierung auch und besonders auf Links und verbinden den Link-Text mit der dahinter stehden Seite. Konsequenz bei Klicken-Sie-hier-Links: Die Angebots-Seite wird <a href="http://www.google.de/search?q=Klicken+Sie+hier">beim Googlen nach dem Begriff <q>Klicken Sie hier</q></a> gefunden, statt bei der Suche nach etwas Sinnvollen wie z.B. <q>Angebot Tontechnik</q>.</p>
<p>Diese zahlreichen Argumente erlaube ich mir abschließend noch mit dem Hinweis zu garnieren, dass das W3C die Klicken-Sie-hier-Problematik ähnlich sieht: Siehe <a href="http://www.w3.org/TR/WAI-WEBCONTENT/#gl-facilitate-navigation">Accessibility Guidelines</a> und den entsprechenden Eintrag in den <a href="http://www.w3.org/QA/Tips/noClickHere">QA-Tips</a>.</p>
<p>Und dann gibt es auch noch jene, die der Ansicht sind, die Benutzung von Klicken-Sie-hier-Links erfülle den Tatbestand der Benutzerbeleidigung - Weil eben die mitgelieferte Bedienungsanleitung für Links in etwa so wäre, als würde man Ronaldo die Abseitsregel nochmal erklären. Man kann es auch übertreiben.</p>
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<li><a href='http://www.peterkroener.de/statische-urls-und-ihre-vorteile/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Statische URLs und ihre Vorteile'>Statische URLs und ihre Vorteile</a></li>
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		<title>Statische URLs und ihre Vorteile</title>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 19:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ein wenig Mühe ist es möglich, die URLs einer Website umzugestalten. Warum man das machen sollte, erklärt dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behaupte hiermit: Eine Adresse, die <em>index.php?p=47&#038;cat=57</em> oder ähnlich lautet, ist reichlich unbrauchbar. Viele Seiten und Content Management Systeme produzieren derartiges. Die vielen Zahlen in der Adresse werden von den Scripts der Seite gebraucht, um den richtigen Inhalt aus der Datenbank zu fischen und ihn entsprechend darzustellen. Während das einleuchtend erscheint, gibt es aber auch gravierende Nachteile.</p>
<h3>Schlecht für Mensch und Maschine</h3>
<p>Kein Mensch kann sich beispielsweise eine URL dieser Art merken. Dass einprägsame Adressen, die der User im Idealfall auch <q>blind</q> eintippen kann, von Vorteil sind, versteht sich von selbst. Auch wenn ein Blick in die Adresszeile des Browsers verrät wo man gerade ist, ist das etwas positives. Mit <i>index.php?p=47&#038;cat=57</i> ist das kaum möglich. Neben diesem gewichtigen Aspekt der Usability wiegt ein weiterer ebenfalls schwer: Suchmaschinen können diese sogenannten dynamischen URLs auf den Tod nicht ausstehen.</p>
<p>Google:</p>
<blockquote><p>Beachten Sie, wenn Sie dynamische erzeugte Seiten verwenden (d.h., wenn die URL das Zeichen &#8216;?&#8217; enthält), dass einige Crawler dynamische Seiten im Unterschied zu statischen Seiten nicht durchlaufen. Verwenden Sie wenige und kurze Parameter.<br />
[&#8230;]<br />
Verwenden Sie <q>&#038;id=</q> nicht als Parameter in Ihren URLs, da wir diese Seiten nicht in unseren Index aufnehmen.</p></blockquote>
<p>MSN:</p>
<blockquote><p>Ihre URLs sollten einfach und statisch sein. Komplizierte oder häufig geänderte URLs sind als Ziel von Links kaum geeignet. So kann für den URL www.beispiel.com/meine_seite das Crawling durch MSNBot einfacher durchgeführt werden als für einen langen URL mit zahlreichen Erweiterungen.</p></blockquote>
<p>Seekport:</p>
<blockquote><p>Weil wir bei Seekport möglichst keine überflüssigen Seiten präsentieren wollen, sind wir bei der Aufnahme solcher Seiten mit dynamischer URL sehr zurückhaltend.</p></blockquote>
<p><a href="http://eur.help.yahoo.com/help/de/ysearch/slurp/slurp-09.html">Einzig Yahoo behauptet</a>, dass ihr Crawler (der übrigens den putzigen Namen <q>Yahoo! Slurp</q> trägt) keine Probleme oder einprogrammierte Hemmungen bei dynamischen Adressen hat. Alle anderen Suchmaschinen geben in ihren jeweiligen Optimierungstipps (<a href="http://www.google.com/intl/de/webmasters/guidelines.html">Google</a>, <a href="http://search.msn.de/docs/siteowner.aspx?t=SEARCH_WEBMASTER_REF_GuidelinesforOptimizingSite.htm&amp;FORM=WGDD">MSN</a>, <a href="http://seekport.de/seekbot/optimierungstipps.html">Seekport</a>) das klare Statement ab: Dynamische URLs sind nicht gut für die Suchmaschinenplatzierung bei uns.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<p>Was also tun? Ernsthaft seine ganze Seite auf statisches HTML umzustellen dürfte kaum eine Option sein, aber man kann ja so tun, als bestünde die eigene Seite aus nichts anderem. Was man dafür braucht, ist allein das Apache-Modul <b>mod_rewrite</b>. Dieses haben die Server der allermeisten Webspace-Anbieter in ihrem Arsenal - um Klarheit zu schaffen, lässt sich <code>phpinfo()</code> bemühen. Mit diesem Modul lassen sich URLs umschreiben. Das heißt, man tippt zwar <i>shop.html</i> ein oder klickt es an, aber der Webserver weiß, gemeint ist <i>index.php?id=474</i>. Und woher weiß der Server sowas?</p>
<p>In einer .htaccess-Datei kann man Anweisungen für das Umschreiben von URLs in Form regulärer Ausdrücke deponieren. Das kann z.B. so aussehen:</p>
<div class="code highlight">
<pre class="code:pepe">RewriteEngine on
RewriteRule ^(.*).html$ index.php?page=$1</pre>
</div>
<p>Diese Anweisung würde bedeuten: Wird die Anforderung nach <i>1.html</i> eingegeben, liefert der Server <i>index.php?page=1</i>. Dadurch schaut eine dynamische Seite einfach aus, als wäre sie statisch. Es freuen sich die Crawler der Suchmaschinen und es freut sich der Benutzer, der sich jetzt endlich die URLs einer Seite merken kann. Es freut sich der Webmaster über eine bessere Erfassung seiner Seite durch alle Parteien.</p>
<p>Um sich mit mod_rewrite anzufreunden (das noch viel viel mehr kann als das simple Beispiel dort oben), ist die erste Adresse natürlich <a href="http://www.modrewrite.de">www.modrewrite.de</a>, wo man eine Einführung, eine Aufstellung der verwendeten Syntax, praktische Anwendungsbeispiele und ein Forum für eventuell anfallende Fragen findet. Vergessen sollte man auch nicht, dass viele Content Management Systeme wie z.B. <a href="http://modxcms.com">ModX</a> oder <a href="http://wordpress.org">WordPress</a> von Haus aus statische URLs produzieren können.</p>
<p>Und so fassen wir zusammen: Auch wenn kein Fachmann für reguläre Ausdrücke ist, kann sich mit statischen URLs im Sinne der Suchmaschinenoptimierung und der Benutzerfreundlichkeit einen großen Gefallen tun.</p>
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