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Vor einiger Zeit hatte man bei Webkit CSS-Transforms erfunden. Damit soll man via CSS beliebige Objekte drehen, verschieben und verzerren können und als -webkit-transform wurde das ganze auch schon in Safari implementiert. Vor ein paar Tagen ist das Ganze auch im Firefox angekommen.
Ich habe damit mal etwas herumgespielt. Wenn man vier ganz normale <p>-Elemente nimmt und die durch die Transformations jagt, kommt das hier heraus:
Reines HTML und CSS! Kurze Syntax-Übersicht: Element verschieben …
-moz-transform:translate(-48px, 32px);
Element drehen …
-moz-transform:rotate(-30deg);
Element auf X- und Y-Achse verzerren …
-moz-transform:skewx(40deg) skewy(20deg);
Das alles funktioniert auch in Safari mit dem -webkit-Präfix anstelle von -moz und da sieht die Schriftdarstellung auch besser aus. Aber wichtig ist: da transform nun schon in zwei Browsern funktioniert, wird es wohl eines Tages tatsächlich etwas sein, mit dem wir uns ersthaft befassen dürfen, Standards hin oder her. Nützlich ist es allemal. Und man stelle sich vor, was für abgefahrene Animationen in Verbindung mit Javascript möglich sind…

Stephan ¶
Geschrieben am 16. September 2008 um 19:36 Uhr
Juhu, ich sehe sie schon wieder vor mir. Diese blinkenden, rotierenden E-Mail-Banner. :D
“Wir hätten gerne, dass sich unsere E-Mail-Adressen drehen. Damit sie besser ins Auge stechen. Können Sie das?” - “NEIN” - “Schade…”