Diese Methode überzeugt. Statt dass man mit Conditional Comments zusätzliche komplettte CSS-Dateien für den IE einbindet, vergibt man je nach IE-Version eine eigene Body-ID. Dann kann man alle Korrekturen in seinen Hauptstylesheet schreiben und spart sich das Gewurste mit Dateien wie ie6.css, ie7.css und wie sie alle heißen mögen. Außerdem entfallen an dieser Stelle beim Seitenaufruf mit dem Internet Explorer gleich ein paar Requests. Eine rundum feine Technik.



Aaron ¶
15. Dezember 2008, 10:34 Uhr
Hmmm...das macht zwar einiges einfacher, allerdings finde ich daran etwas nicht so toll: User, welche einen "netten" Browser verwenden, laden dann die Korrekturen im CSS-File auch, d.h. haben eine grössere Datei zu laden...