Achtung: Dieser Beitrag ist alt.
Es kann gut sein, dass seine Inhalte nicht mehr aktuell sind und es ist auch möglich, dass niemand mehr auf neue Kommentare antwortet.
Wer kennt das nicht? Nur Sekunden nach dem Publizieren eines neuen Blogposts stellt man fest, dass man in der Überschrift gleich zwei dicke Rechtschreibfehler übersehen hat und auch der Permalink des Posts verbockt ist, wenn man nicht gleich am liebsten den ganzen Beitrag zurückziehen möchte. Das ist nur so lange kein Problem, wie man nicht Feedburner benutzt – denn da bleibt der verbockte Beitrag mindestens 30 Minuten lang im Cache hängen und wird an die Abonnenten ausgeliefert, bevor automatisch aktualisiert wird.
Wen das stört, der muß manuell aktualisieren. Dazu reicht es, einfach mit diesem Formular ein Ping absetzen und schon ist der Beitrag frisch und fehlerfrei.
mike ¶
Geschrieben am 14. November 2008 um 01:54 Uhr
Die Frage, die sich mir dazu zum wiederholten Male stellt: welche Vorteile bringt es
a: einen Teil seiner Anonymität und:
b: einen Teil der Anonymität seiner Leser
an Google abzugeben.
Welche Vorteile hat Feedburner im Gegensatz zum (server)eigenen Feed?