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Dass man sich Spam statt mit schrecklichen, unleserlichen Captchas in den meisten Fällen statt mit auch mit Bildern von Elefanten oder dummen Fragen vom Leib halten kann, wurde hier ja bereits theoretisch besprochen.
Dass das ganze auch praktisch funktioniert, steht seit heute morgen fest. Bisher ließen sich die paar Spamkommentare noch durch altmodische Moderation aussortieren, doch als das überhand zu nehmen begann, machte ich mich an die praktische Umsetzung des Dumme Frage-Captchas, das seitdem zuverlässig alle Spamversuche verschluckt hat.
Das Dumme-Frage-Captcha, das im Falle meines Kommentarformulars den Vornamen von Franz Beckenbauer erfahren möchte, ist für den Hausgebrauch ausreichend, lädt schneller als ein Bildcaptcha, belastet den Server nicht mit der Erzeugung von Grafiken, ist immer lesbar und für jeden lösbar.
Es funktioniert, weil so gut wie kein Spambot in der Lage ist, solche dummen Fragen zu beantworten. Klassische Bild-Captchas funktionieren zwar genau so gut, machen aber so viel mehr mehr Aufwand, dass man durchaus davon sprechen kann, dass in den meisten Fällen mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.
Falls sich Interesse ausmachen lässt, werde ich dem Plugin noch alle Kinderkrankheiten austreiben und es für WordPress veröffentlichen.
no.plan ¶
Geschrieben am 8. März 2007 um 17:38 Uhr
“Dass das ganze auch praktisch funktioniert, steht seit heute morgen fest.”
Verstehe ich nicht so recht? Warum steht das denn seit genau “heute morgen” fest? Klar, die Methode hast du in dem entsprechenden Blogeintrag wunderbar beschrieben, ich habe sie ähnlich übernommen und sie funktioniert auch prächtig. Aber den Sinn speziell dieses Eintrages verstehe ich nicht…