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Wenn HTML5 irgend etwas enthält, das wirklich so etwas wie revolutär ist, dann ist es das canvas-Element. Dabei handelt es sich um eine Fläche, in die man mittels Javascript beliebige Grafiken einzeichnen kann. Mit ganz wenigen Zeilen kann man zum Beispiel zwei bunte Quadrate mit Alpha-Transparenz bauen. Und wenn man ein paar Zeilen mehr investiert, kommt eine handfeste 3D-Engine dabei heraus.
Hier ist das gute Stück in Aktion zu sehen. Gut, die Performance ist bis dato eher so medium, aber da ja alle richtigen Browser (Firefox, Opera, Safari) so oder so nur noch wie die Berserker ihre JS-Interpreter aufmotzen, wer weiß ob das nicht eines Tages praktisch einsetzbar wird.
Dann können wir Quake im Browser spielen oder darin kollaboratives 3D-Modeling betreiben. Oder Myspace könnte in neue Hässlichkeits-Dimensionen vorstoßen.
Canvas-Tutorial/Artikelserie? Interesse?

der_Klaus ¶
Geschrieben am 21. November 2008 um 08:15 Uhr
sry, aber aaaaaalt ;)
http://my.opera.com/WebApplications/blog/show.dml/261474 (datum: mai 06)