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Von CSS Transitions hat sicher jeder schon mal gehört; es geht bei dieser Idee aus dem Hause Webkit darum, in CSS festzuschreiben, wie sich ein Element verhält, wenn sich seine CSS-Eigenschaften ändern. Das sieht dann so aus:
#foo {
transition-property: opacity;
transition-duration: 2s;
}
Demnach würde, wenn man beim Element #foo per Javascript den opacity-Wert verändert, das ganze nicht auf einen Schlag passieren, sondern in Form eines weichen, zweisekündigen Übergangs. Der Haken an der Sache ist lediglich, dass sie außer Safari und Chrome kein Browser der Welt unterstützt. Die Lösung ist dieses nette jQuery-Script, das bei nichtunterstützenden Browsern die Transformationen per Javascript nachstellt. Das Ganze ist in seiner Funktionsweise recht komplex, aber es klappt offenbar. Also auf zum Download!
Quelle: Ajaxian
Matthias Mees ¶
Geschrieben am 15. Januar 2009 um 16:25 Uhr
Ich hatte, offen gestanden, noch nichts davon gehört.
Halte(t) mich für einen HTML-Taliban, aber sollte sowas nicht (Inhalt, Gestaltung, Verhalten) rein über JS gemacht werden?