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Mit @font-face kann man Websites eigene Schriftarten verwenden – allerdings aufgrund von restriktiven Lizenzen in der Regel keine Kommerziellen. Und den meisten Freefonts fehlt es an Qualität, Sonderzeichen und Schriftschnitten. Das gilt nicht für die acht Prachtexemplare, die ich hier kurz vorstellen möchte.
Sie haben alle mindestens 4 Schnitte (normal, fett, kursiv und fett kursiv), alle möglichen Zeichen und sehen sogar gut aus. Einige, wie Audimat, sind vielleicht besser in Überschriften als in Fließtext aufgehoben, aber das möge jeder für sich entscheiden.








Moritz Gießmann ¶
Geschrieben am 20. Oktober 2008 um 11:10 Uhr
Wow, da sind ja mal einige Perlen dabei! Ein paar davon hab ich schonmal im Smashing Magazine gesehen, aber das tut der Nützlichkeit deines Beitrages keinen Abbruch :-).